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Der Austausch
Austausch in Speicher
proposé par Laura
1. Gestern haben wir den Zug genommen. Im Zug habe ich Musik gehört, Chiken Nuggets gegessen und mit Sylvain und Leila diskutiert. Es ging ziemlich schnell.

2. Andrina ist ziemlich gross. Sie hat blonde Haare und grüne Augen. Sie ist sehr freundlich und sehr lustig. Ihre Hobbys sind Gitare spielen und Musik hören. Sie spielt Volleyball und Fitness. Sie trägt im Allgemeinen Hosen und ein T-Shirt mit einer Jacke. Ich finde, dass wir gut auskommen aber ab und zu können wir uns nicht verstehen.

3. Ihr Vater heisst Ernst. Er ist 45 Jahre alt. Er ist Polizist. Ihre Mutter heisst Suzan. Sie ist 44 Jahre alt. Sie ist Sekretärin. Ihr Bruder heisst Mariano. Er ist 16 Jahre alt. Sie hat eine Katze. Sie heisst Jakobli. Sie ist 12 Jahre alt. Sie hat auch einen Hund. Er heisst Zellina. Er ist 11 Jahre alt.

4. Ihr Haus ist sehr gross. Es ist weiss und blau. Im Haus gibt es ein grosses Wohnzimmer, eine Küche mit einer Bar, zwei Badezimmer, ein Büro, drei Zimmer und einen Dachboden. Die Stimmung ist sehr gemütlich.

5. Wir haben das Dorf nicht besucht, aber ich denke, dass es ziemlich gross ist.

6. Die Schule ist gross und modern. Est gibt 6 Stockwerke und 5 Klassenzimmer pro Stock.

Mein Austausch in Speicher
proposé par Mathilde
Die Reise:
Die Reise war schön. Meine Mutter hat Victor, Viviane und mich zum Bahnof gefahren. Wir haben beim MacDonald einen McFlurry gegessen. Um 13:24 sind wir in den Zug eingestiegen. Während der Reise haben wir Karten gespielt, Musik gehört, Schokolade gegessen. Um 16:15 sind wir in St-Gallen angekommen. Sarah, Patrick und Angela haben wir geholt.

Mein Parterin:
Mein Parterin heisst Sarah. Sie hat braun-rote Haare und blaue Augen. Sie trägt schöne Kleidung und Turnschuhe. Ihre besten Freudin sind Steffie und Denise. Sie spielt Volleyball.

Die Familie von Sarah:
In der Familie von Sarah, gibt es ihre Mutter, ihren Bruder Patrick, ihre Katze und ihren Hund. Ihre Mutter hat blonde kurze Haare und blaue Augen. Ihr Bruder ist 17 Jahre alt und hat auch blonde Haare aber er hat graue Augen. Er mag Computer spielen. Die Katze ist braun, und der Hund heisst Lea und ist weiss und grau. Sarah macht Agility mit Lea.

Das Haus von die Familie Flepp:
Das Haus von Sarah ist sehr schön. Im ersten Stock gibt es das Zimmer von Sarah, das Zimmer von der Mutter (wo ich schlafe), das Büro, das Badezimmer, das Wohnzimmer und die Küche. Im zweiten Stock ist ein Zimmer mit dem Fernseher und das Zimmer von dem Bruder. In meinem Zimmer gibt es zwei Fenster, eine Kommode und ein Bett. Das Wohnzimmer ist sehr gross.

Die Schule:
Die Schule ist kleiner als Cescole aber sie ist schön. Es gibt viele Stockwerke und viele Klassenzimmer. Alle Klassenzimmer haben 1 oder 2 Computer und es gibt einen grossen Fernseher hinter der Tafel. Es gibt 2 Sporthallen neben der Schule.

Das Dorf:
Das Dorf ist ziemlich gross. Es gibt zwei Schulen, einen Bahnof, viele Supermärkte, und es ist neben St-Gallen, 20 Minuten mit dem Bus. Es gibt mehr Schnee als in Colombier, es ist kälter aber es gibt mehr Sonne als in Colombier.

Ein normaler Tag:
Ich stehe um 6:30 auf. Ich ziehe mich an, frühstücke und putze meine Zähne. Um 7:10 gehen wir in die Schule. Sie beginnt um 7:30, wir haben 5 Stunden und wir gehen nach Hause. Wir essen das Mittagessen. Wir kommen nach Hause. Sarah und ich machen unsere Hausaufgaben. Dann, essen wir das Abendessen. Ich dusche mich, putze meine Zähne an und lese ein Buch. Ich gehe um 22:00 ins Bett.

Ein spezieller Tag:
Ich bin um 6:30 aufgestanden und um 7:10 in die Schule gegangen. Wir hatten 4 Stunden und wir sind nach Hause gekommen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und wir sind nach St-Gallen gefahren. Wir haben einen Kaffee und eine warme Schokolade bei Starbucks getrunken. Wir sind einkaufen gegangen und haben Shopping gemacht. Wir haben mit Victor, Viviane, Rahel, Andrina und Patrick Bowling gespielt. Dann sind wir nach Hause gefahren.

Speicher
proposé par Quentin
Die Schule: Die Schule ist sehr groß, es gibt viele Klassenzimmer. Die Klassenzimmer sind sehr cool. Es gibt ein Mac in jedem Klassenzimmer. Die Klassenzimmer sind schöner als in Colombier. Die Schüler und die Lehrer sprechen sehr schnell. Die Lehrer sind sehr nett .

Das Dorf: Speicher ist kleiner als Colombier, es gibt viel Schnee. Es gibt auch ein Hallenbad und eine Kirche. Wir können mit dem Zug nach St Gall gehen.

Das Haus: Das Haus ist sehr gemütlich, in meinem Zimmer gibt es viele Spiele. Mein Zimmer ist ziemlich groß aber ich habe ein kleines Bett. Das Haus ist weiß und grau.

Die Familie: Die Familie ist sehr nett. Michi hat einen großen Bruder, er heißt Dominik und ein kleinen Bruder er heißt Fabian. Michi ist 15 Jahre alt, Dominik ist 16 Jahre alt und Fabian ist 12 Jahre alt. Seine Mutter heißt Anita und sein Vater heißt Christian.

Mein Partner: Er ist so groß, er hat blonde Haare und blaue Augen. Er ist ziemlich nett. Er macht Fußball und Skifahren. Er spielt auch Video Games. Er hat ziemliche modische Kleigung.

Die Reise: Ich war zum Bahnhof um 13:10. Der Zug kam an um 13:24. Die Reise ist sehr langweilig.

Ein normaler Tag : Wir stehen auf um 6:30, wir frühstücken nicht. Wir gehen in die Schule um 7:15 und die Lektion beginnt um 7:30. Wir haben eine Stunde Französisch, dann zwei Stunden Englisch, dann eine Stunde Deutsch und dann eine Stunde Maths. Wir gehen von der Schule zurück. Am Nachmittag haben wir zwei Stunden Sport. Wir essen um 18:30 und wir spielen bis 21:30, dann gehen wir ins Bett.

Ich in Speicher : Tagebuch
proposé par Mael

1) die Reise

Wir haben den Zug um 14:27 genommen. Lionel und Joane hatten eine gute Stimmung. In dem Zug gab es viel Platz. Wir haben Uno gespielt und nachher haben wir Musik gehört. Während der Reise haben wir viel gelacht und diskutiert. Es war ein bisschen langweilig aber im Allgemeinen gut. Um 17:15 waren wir in St-Gall . Louis wartete auf mich. Wir haben uns getroffen und die Mutter hat uns mit dem Auto abgeholt.

2) mein Partner

Louis hat blonde Haare, er ist grösser als ich. Er ist auch 15 Jahre alt und macht Motocross und fährt MTB. Er hat blau-grüne Augen und trägt modische Klamotten. Er ist sehr nett und sportlich. Die Hobby von der Familie ist Motocross, es gab auf allen Wände Motocross Bilder!

3) seine Familie

Louis hat einen Bruder, der Selvian heisst (Sedi), Et fährt 85cm* Motocross und macht Rennen. Er ist 14 Jahre alt. Er ist freundlich (und hat viel Glück beim Uno!). Seine Eltern heissen Roger und Daniela. Als ich in Speicher war, waren sie ein bisschen krank. Daniela kocht gut, es hat immer gut geschmeckt! Roger mag auch Motocross und ist sehr lustig. Die Familie spricht immer mit Deutsch mir. Das ist ab und zu schwer zu verstehen. Sie haben einen Hund, der Luna heisst.

4) das Haus

Sie wohnen in ein Einfamilienhaus. es gibt 3 Zimmer. Ich schlafe allein in dem Zimmer von Louis und er schläft mit seinem Bruder zusammen. Die Eltern schlafen auch zusammen. Es gibt 2 Badezimmer, 1 Wohnzimmer, 1 Garage, 1 Flur und ein Küche.

5) das Dorf

Sie wohnen in einem Dorf, das Speicher heisst. Es gibt 4200 Leute. Es ist sehr schön aber sehr kalt. Speicher ist kälter als Colombier. Es gibt einen Kiosk, ein Fitnesszentrum, ein Schwimmbad und ein Jugendhaus.

6) die Schule

Es gibt 150 Schüler, die alle freundlich sind. Die Schule ist kleiner als Cescole. Es gibt 2 Sporthallen, die praktisch, hell und gross sind. Die Wände sind weiss, grün und dunkel blau. Es gibt Mac in allen Klassenzimmern, um zu arbeiten. Der Boden ist grau oder rot. Es ist eine moderne Schule und die Franzözichlehrer sind sehr lustig!

7) ein normaler Tag

An einem normalen Tag wasche ich um 6:15 auf, ich esse Brot und Marmelade. zum Frühstück. Dann packe ich meine Sachen. Um 7:05 gehen wir zur Schule. Louis trifft seinem Freunde. Sie diskutieren aber ich verstehe nur ein bisschen. Um 9:50 gibt es eine grosse Pause. Wir haben 2 0Minuten, um zu essen und diskutieren. Um 11:45 gehen wir nach Hause. Dann wir essen und packen unsere Sachen. Um 13:45 gehen wir noch zur Schule, weil die um 13:30 beginnt. Um 15:20 ist die Schule aus. Also gehen wir nach Hause. Um 16:00 essen wir etwas. Dann machen wir unserem Hausaufgaben. Um 16:30 machen wir eine Aktivität bis 6:30. Dann essen wir und um 9:30 gehen wir ins Bett.

Eine Woche in Speicher
proposé par Lionel
1. Jeden Tag in jeder Schulstunde :

Am Montag haben wir ersten 2 Stunden Französisch. In der ersten Stunde habe ich einer Prüfung geschrieben, und nachher, in der zweiten Stunde haben wir einen kleinen Film auf Französisch geschaut. Danach haben sie 3 Stunden ?Freies Projekt" gehabt. In dieser Lektion können die Schüler ein Projekt machen, was sie wollen.

Am Montagnachmittag haben sie Deutsch gehabt. Sie haben Hausaufgaben korrigiert und Übungen über Krimis gemacht. Nachher haben wir Englisch gehabt, wo wir haben über Elvis Presley gesprochen und Übungen über Elvis gemacht. Die letzte Stunde war Geschichte. Ich habe verstanden, dass sie die Konsequenz vom ersten Weltkrieg studieren.

Am Dienstag haben wir mit 2 Stunden Geometrie angefangen. Der Lehrer war nicht da, aber die Schüler haben gearbeitet! Sie haben cooles Zeichnen mit einer Regel gezeichnet. Dann haben wir eine Biologie Stunde gehabt, aber sie hatten eine Prüfung, also habe ich meine Hausaufgaben gemacht. Um 10 Uhr haben war die Schule fertig. Am Dienstagnachmittag hatten wir Turnen. Wir haben Badminton gespielt. Es war sehr lustig.

Am Mittwoch hatten wir zuerst zwei Stunden Wirtschaft. Der Lehrer hat eine Reise von Katmandu gemacht. Er hat Fotos genommen, und heute haben wir die Fotos geschaut. Der Lehrer hat in Katmandu während 6 Wochen Englisch  unterrichtet. Nach hatten wir 1 Stunde Mathe, und sie haben Übungen über Prismen gemacht. Dann haben wir noch 2 Stunden Sport gehabt. Wir haben Fußball, Basketball und Rugby gespielt. Nach war ich sehr müde, aber es war auch sehr lustig.

Am Donnerstag haben wir mit 2 Stunden Deutsch angefangen. Nachher hatten wir 1 Stunde Französisch. Dann haben wir 1 Stunde Mathe gehabt. Die letzte Stunde war Biologie, aber wir hatten eine Mathe Prüfung.

2. Die Reise :

Wir haben den Zug im 14:27 in Neuenburg genommen. Es gab nicht sehr viele Leute, also haben wir schnell einen Platz gefunden. Der Anfang der Reise war sehr langweilig. Wir haben Musik gehört und wir haben auch ein bisschen diskutiert. Nach einer Stunde haben wir die französische Prüfung gelernt, um eine gute Note zu bekommen. Dann haben wir auch UNO gespielt. Es war ziemlich lustig. Nach fast 3 Stunden in dem Zug haben wir St-Gallen gesehen. Es ist eine grosse und schöne Stadt. Um 17:15 waren wir im Bahnhof ... und unsere Partner auch.

3. Mein Partner :

Mein Partner heisst Joel. Er ist 15 Jahre alt, ist gross und hat kurze braune Haare mit braunen Augen. Er ist nicht sehr dick aber nicht sehr fit. Er ist nett, aber nicht sehr witzig. Er nervt sich wenn er bei Videospielen verliert. Er spielt gern Tennis, und seine Hobbys sind Computer, Videospiele oder den Hund mit der Familie spazieren führen. Im Allgemeinen trägt er blaue Jeans mit ein hellem T-Shirt oder Pulli. Er trägt immer schwarze oder weisse Socken. Ich komme gut mit ihm aus, und er hat eine schöne Familie, die sehr nett ist.

4. Seine Familie :

Sein Vater heisst Sebastian. Er ist 45 Jahre alt und er hat kurze weisse Haare. Seine Augen sind grün-grau und er ist ziemlich gross und fit. Er trägt eine kleine Brille und hat eine starke Stimme.
Seine Frau, die Mutter von Joel, die Barbara heisst, ist 43 Jahre alt. Sie hat lange blonde Haare und blauen Augen. Sie ist sehr nett, kocht gut und ist lustig. Sie arbeitet in einem Haus, wo es Kinder gibt, die keine Familie haben. Am Abend ist sie immer sehr müde, weil seine Arbeit schwierig ist. Hier gibt es viele Probleme mit den Kindern.
Die Schwester von Joel heisst Hannah. Sie ist 13 Jahre alt. Sie hat lange blonde Haare und hat auch blaue Augen, wie ihre Mutter. Sie ist nett und kleiner als ich.

Sie haben einen Hund, der Duke heisst. Es ist ein lieber Golden Retriever. Er ist nett und mag es, wenn er spazieren kann. Sie haben auch eine Katze, die Söckli heisst. Sie ist immer draussen und mag es nicht, wenn es zu viele Leute gibt.

5. Das Haus :

Sie wohnen in einem schönen Einfamilienhaus in einem Dorf, das Speicher heisst. Im Erdgeschoss gibt es das Zimmer von Joel, das gross und praktisch ist. Es gibt auch eine kleine Küche, das Essenzimmer und das Wohnzimmer, das gross und ruhig ist. Im ersten Stock gibt es das Schlafzimmer, wo die Eltern schlaffen. Daneben gibt es das Fernzimmer und das Zimmer von Hannah, das kleiner ist. Es gibt auch zwei Badezimmer (eins pro Stock). Unter dem Erdgeschoss gibt es die grosse Garage, den Flur und mein Zimmer, das ziemlich gross aber kalt ist.

6. Das Dorf :

Sie wohnen in einem Dorf, das Speicher heisst. Es gibt zirka 4200 Leute, die in diesem Dorf wohnen. Es ist sehr schön, wenn es Sonne gibt, aber jetzt ist das Wetter nicht sehr schön und die Temperaturen sind kalt. Ich finde, dass es in Speicher kälter als Colombier ist. Ich habe keinen grossen Wald gesehen, aber gibt es viel Gras für die Kühe. Es gibt auch einem kleinen Supermarkt, ein Gasthaus, das ?Gasthaus Sternen" heisst, ein Schwimmbad und ein Jugendhaus, wohin die Jugendlichen gehen, wenn sie Freizeit haben.

7. Die Schule :

Es gibt 150 Schüler. Es ist eine kleine Schule als Cescole und es gibt weniger Schüler pro Klasse. Es gibt 2 Sporthallen, die gross, schön und praktisch sind. In jeder Klasse gibt es ein Sofa, ein Dartspiel und jeder Lehrer haben ein Mac auf seinem Büro. Der Schulhof ist ziemlich gross, und es gibt bunte Pole, Gras, und Schütze, wo man sich schützen kann, wenn es Niederschläge gibt. Die Schüler müssen Hausschuhe haben, um in die Schule zu gehen. Im Korridor gibt es Poster, die einige Schüler gemacht haben. Die Wände sind im allgemeinen weiss und der Boden ist grau. Es gibt auch einige Zitate von Schriftstellern oder historischen Menschen.

8. Ein normaler Tag :

An einem normalen Tag wache ich um 6:30 auf. Dann esse ich ein Frühstück und ich packe meine Sachen. Um 7:00 putze ich mir die Zähne. Nachher gehen wir zur Schule, die um 7:30 anfängt. Wir brauchen 15 Minuten, um zur Schule zu gehen. Um 9:50 gibt es eine lange Pause: wir haben 20 Minuten, um uns zu entspannen. Um 11:45 ist die Schule aus. Dann gehen wir nach Hause, um zu essen. Um 13:15 müssen wir noch zur Schule gehen, weil es um 13:30 beginnt. Um 15:20 ist die Schule fertig, also gehen wir nach Hause. Um 16:00 essen wir ein bisschen, und dann macht Joel seine Hausaufgaben. Währenddem gehe ich in mein Zimmer, um mit Freunden zu diskutieren. Später spielen wir auf seinem Computer. Ein bisschen später essen wir das Abendessen. Dann geht die Familie einen Film schauen. Ich gehe mit, aber wenn ich zu müde bin, dann gehe ich ins Bett.

9. Ein spezieller Tag :

Es war am Sonntag. Ich bin mich um 9:30 aufgewacht, und wir haben ein grosses Frühstück genommen. Es gab Müsli, Brot, Butter, Marmelade, Schinken und Orangensaft. Nachher sind wir mit dem Hund spazieren gegangen. Es war kalt, und 30 Minuten später bin ich mit Joel und seinem Vater zu einer Autoshow nach St-Gallen gegangen. Fast alle Autoshops waren geöffnet. Wir konnten viele Autos schauen, und es gab viele Autos von Maserati, Ferrari, Volkswagen, BMW und anderen Marken. Um 13:30 haben wir einen Kebab gegessen und eine Cola getrunken. Wir haben ein bisschen Shopping in der Shoppingarena gemacht. Nach sind wir zu Hause angekommen. Joel und ich haben ein bisschen FIFA auf seinem Computer gespielt. Um 20:00 gab es einen Film im Fernsehen. Natürlich war es ein Film auf Deutsch, aber es war ein super Film, der ?007: Casino Royale" heisst. Wir haben diesen Film geschaut und nachher, um 22:30, habe ich mich geduscht und dann bin ich ins Bett gegangen, wie die ganze Familie.

10. Meine Meinung :

Ich finde, dass die Idee, ein Austausch zu machen, sehr gut ist. Wir können Deutsch besser lernen und andere Freunde haben. Aber ich glaube, dass eine Woche zu kurz ist, um eine andere Sprache zu lernen. Die Familie und die Lehrer sind sympathisch, es war eine tolle Woche. Ich habe nicht alles verstanden, aber am ende habe ich besser verstanden als am Anfang. Es war auch interessant, eine andere Schule und ein anderes Schulsystem zu kennen. Es hat mir auch gefallen, nach St.-Gallen zu gehen, weil ich eine andere Kultur gekannt habe. Das Wetter war nicht sehr gut und die Temperaturen waren kalt, aber ich habe eine gute Woche verbracht.

 

Meine Austausch
proposé par Pauline
1) Die Reise
Ich habe den Zug in Olten genommen. Nachher sind wir nach Zürich und St. Gallen gefahren. Die Mutter von Angela hat mich abgeholt.

2) Meine Partnerin
Sie heisst Angela, sie wohnt in Speicher 5 Minuten von der Schule. Ihre Haare sind blond und ihre Augen sind grau-blau. Sie ist sehr nett, höflich und freundlich.

3) Ihre Familie
Ihre Mutter heisst Cécile und ihr Vater heisst Roger. Sie hat ein Bruder, der Adrian heisst. Sie hat zwei Katzen, ein Hamster und drei Aquarien mit Meerwasser.

4) Das Haus
Es gibt zwei Stockwerke. Im ersten Stock gibt es die Küche, das Wohnzimmer, das Esszimmer und das Büro. Im zweiten Stock gibt es vier Schlafzimmer und zwei Badezimmer. Das Haus steht fünf Minuten von der Schule.

5) Das Dorf
Es ist ein schönes Dorf. Es liegt nicht weit von St. Gallen. Es gibt Kirche, eine Apotheke, ein Geschäft, ein Schwimmbad und einen Bahnhof. Die Häuser sind alt.

6) Die Schule
Die Schule steht mitten im Dorf. Es gibt eine grosse Informatik Klasse mit Mac. Wir durften während dem Unterricht Musik hören. Wir fangen um 7:30 an und wir hören um 16:00 auf. Die Schule und die Klassenzimmer sind sehr schön.

7) Ich stehe um 6:30 auf, ich nehme eine Dusche. Nachher ziehe ich mich an und früstücke in der Küche. Ich gehe in die Schule. Um 11:45 gehe ich mittagessen. Am Nachmittag beginnt der Unterricht um 13:30 und hört um 16:00 auf. Nachher gehen wir in die Geschäfte, diskutieren wir mit Freunde von Angela und gehen wir nach Hause. Wir essen um 18:30-19:00. Ich gehe mit Angela spielen. Nachher gehe ich ins Bett, rufe meine Eltern, meine Oma und meine Schwester an.

8) Am Donnerstagnachmittag, wir (Angela, Andrina, Michelle, Maeva und ich) haben den Zug nach St. Gallen genommen. In St. Gallen haben wir einen Bubbletee getrunken und wir sind mit dem Bus nach Säntispark gefahren. Wir haben eine bowlingrunde gespielt, nachher haben wir im Säntispark gegessen und wir sind draussen gegangen und haben viele Fotos gemacht! Es war sehr cool! Um 21:30 sind wir nach Hause gefahren und um 22:15 sind wir zu Hause gewesen.

9) Meine Meinung
Diese Reise war sehr gut und interessant. Die Schule und das Dorf haben mir gegefallt.
Ich möchte gern diese Region mit meine Freundin besuchen.

Mein Austausch.
proposé par Maxime

Am Sonntag sind wir um 17:15 in St-Gallen angekommen dann hat mich Louis Vater nach Hause gebracht. Am Montag bin ich mit David und Louis ins Fitness gegangen dann sind wir ins Swimmbad gegangen. Am Dienstag Abend war ich mit den Jungen von Louis Klasse in St Gallen, um ein Bowling zu machen. Am Mittwoch bin ich mit David nach St Gallen gefahren. Wir haben viel Shopping gemacht. Dann haben wir PS3 bei David gespielt. Am Donnerstag sind wir in Speicher spaziert und dann wir haben eine große Pizza gegessen. Am Freitag bin ich mit Pauline und Maeva nach Colombier gefahren. Und ich habe meine Familie wiedergefunden, es war einen guter Tag.

1. Die Reise

Die Reise war nicht so gut, weil Maeva und ich den schlechten Zug genommen haben. So sind wir in Olten geblieben und wir haben auf Pauline gewartet. Dann in dem Zug hatten wir ein Problem : Maeva hatte nicht die richtige Fahrkarte. Der Schaffner war nett, er hat Maevas Ticket geändert. Dann sind wir in St-Gallen angekommen.

2. Mein Partner

Mein Partner heißt Louis. Er ist blond, stark, er hat einen Ohrring und er hat einen Super Look. Seine Hobby sind Fitness, Snowboard und Motocross. Mein anderer Partner heisst David. Er ist sehr cool und et ist mein bester Freund in Speicher.

3. Seine Familie

Louis hat einen Bruder, er heißt Sedrin. Er mag auch Motocross und schöne Autos. Louis Mutter heißt Daniela, sie ist sehr nett und sie kocht sehr gut. Louis Vater heißt Roger er ist nie zu Hause. Seine Hündin ist so lieb, sie heißt Luna und sie ist braun.

4. Das Haus

Das Haus ist groß und sie hat auch drei Stockwerke. Es gibt zwei Toiletten, zwei Badezimmer, drei Schlafzimmer (eins für Louis, eins für Sedrin und eins für die Eltern), eine Küche, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer. Ich schlafe in Sedrins Zimmer. Das Zimmer ist sehr bequem, es gibt zwei Puffs, einen Fernseher mit der Xbox, ein Bett und ein Büro. Im dritten Stock es ist der Speicher.

5. Das Dorf

Das Dorf heißt Speicher. Es ist nicht groß, die Häuser und die Landschaft sind schön und die Einwohnern sind nett und freundlich. Es gibt ein Hallenbad mit einem Fitness.

6. Die Schule

Die Schule ist sehr anders. Die Schüler machen was sie wollen. Sie können Musik hören wann sie wollen, und sie sind nicht immer derselben Klasse. Die Schule ist sehr reich, sie haben viele Macs und iPads. Sie haben nur eine Pause um 9:50, die Pause dauert 25 Minuten und wir können ein Brötchen essen und ICE tea trinken. Die Schülern sind Tieren aber sie sind freundlich. Die Schule von Speicher ist besser als Cescole!

7. ein normaler Tag

Ein normaler Tag beginnt um 6:15, wenn ich aufstehe. Dann esse ich mit der Familie. Um 7:15 gehe ich mit Louis und David zur Schule. Dann in der Schule haben wir nur eine große Pause, sie ist 25 Minuten lang. Um 16:00 ist die Schule fertig und wir gehen nach Hause für das Mittagessen. Am Nachmittag gehen wir um 14:15 zur Schule, am Nachmittag gibt es keine Pause. Nach der Schule gehen wir zum Laden um etwas zu trinken zu kaufen. Dann machen wir eine Aktivität. Und wir gehen um 22:00 schlafen. ( Wenn ich "wir" sage, es ist Louis, David und ich.)

8. Ein spezieller Tag

Mittwoch war ein spezieller Tag weil wir in der Schule gegessen haben, Späzli mit Fleisch und eine Suppe. Und am Nachmittag bin ich mit David nach St.-Gallen gefahren. Wir haben Shopping gemacht, wir sind zu H&M, Metro und WE gegangen. Dann ich bin zu David Hause gegangen und wir haben PS3 gespielt. Dann bin ich zu Louis gegangen.

9. Meine Meinung

Es war ein super Austausch. Die Schüler von Speicher sind sehr nett und freundlich. Die Lehrer und Lehreriner sind auch nett aber sie sprechen nicht mit uns. Ich bin zufrieden, dass ich Speicher besucht habe.

Ich in Speicher.
proposé par Joane.

Punkt 1: Die Reise

Wir haben den Zug in Neuchâtel um 14:27 genommen. Die Reise war lang und langweilig, aber ich konnte für meinen Französischtest lernen. Ich habe Musik gehört und sprach mit Lionel und Mael. Wir sind um 17:15 Uhr in St.Gallen angekommen.

Punkt 2: Meine Austauschpartnerin

Sie heißt Tamara, sie hat braun-rote Haare und braune Augen. Sie ist sehr lustig, redet viel und sie ist cool. Ihr Hobby ist reiten, sie mag Pferde. Sie macht nicht viel Sport. Sie hat einen guten Stil. Wir lachen viel, wir verstehen uns gut.

Punkt 3: Ihre Familie, Tiere

Ihre Mutter heißt Eveline, sie ist 43 Jahre alt und sie ist eine Mesmerin. Sie ist sehr lieb, sie redet auch viel. Ihr Vater heißt Meinrad, er ist 46 Jahre alt und er ist Polizist. Er ist auch lieb. Ihre Schwester heißt Kristin, sie ist 11 Jahre alt und geht zur Schule. Sie hat einen Hund, der Derix heisst und wir spazieren oft mit ihm. Sie hat auch eine Katze Seppli, sie ist dick. Und sie hat zwei Vögel, Röbi und Horst.

Punkt 4: Das Haus

Sie hat ein Einfamilienhaus, ihr Haus ist groß und schön. Es gibt zwei Badezimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche vier Schlafzimmer und einen Garten.

Punkt 5: Das Dorf

Es ist ein kleines Dorf, aber es ist sehr schön. Es gibt ein Schwimmbad und ein Fitnesszentrum. Es gibt auch ein Jugendraum, das ist sehr cool! In diesem Dorf, gibt es viele schöne Einfamilienhäuser. Es gibt immer viel Schnee.

Punkt 6: Die Schule

Die Schule ist klein, aber es ist schön und es hat viele technische Geräte. Alle tragen Finken, damit die Schule sauber bleibt. Die Lehrer sind lieb mit uns. In die Schule es gibt nur 300 Schüler.

Punkt 7: Ein normales Tag

Ich stehe um 6.15 auf, wir gehen um 7:00 zur Bushaltestelle und fahren mit dem Bus nach Speicher. Die Schule beginnt um 7.30. Wir haben 20 Minuten Pause um 10.00. Die Schule ist um 11.45 aus. Dann fahren wir nach Hause, wir essen und gehen um 13.15 zur, sie beginnt um 13.30. Und ist um 16.00 aus. Nachher bis 18.00 wir bleiben in Speicher mit Freunden und fahren nach Hause, essen wir und duschen. Dann sehen wir fern und wir gehen schlafen.

Punkt 8: Ein Specials Tag, Mittwoch

Ich bin um 6.15 aufgestanden , wir haben den Bus um 7.00 genommen. Wir haben mit zwei Stunden Geschichte begonnen und nachher Mathematik aber die Lehrerin war nicht da. Dann war die Schule an. Ich habe mich gewaschen, ich habe meinen Koffer gemacht und wir haben gegessen. Um 14.00 sind wir mit Mael und Louis nach St.Gallen gefahren. Das war cool. Wir sind shoppen gegangen und ich habe eine Hose gekauft. Nachher wir haben einen Kebab gegessen und wir sind um 20.00 nach Hause gefahren. Ich habe mit Tamara gesprochen und wir sind um 22.00 ins Bett gegangen.

Punkt 9: Mein Meinung

Das war sehr cool, ich habe mich amüsiert. Es war ein gute Erfahrung. Mit meiner Austauchpartnerin haben wir einen guten Kontakt, und auch mit ihrer Familie. Wir wollen uns wieder einmal sehen.

Mein Tagebuch
proposé par Sabrina


0, MONTAG ) a. Am Montagmorgen haben wir 2 Französisch Stunden gehabt. Wir haben Präsens und Perfekt mit Herrn Chesini gelernt. Nachher haben wir 3 Stunden mit der Infoklasse gemacht. Am Nachmittag hatten wir Deutsch, Englisch und Geschichte. Das war ein bisschen langweilig aber Klasse.

b. Ich habe die Zukunftsform in Englisch gelernt. -->" I will phone my mother tomorrow ". Das ist gut und nützlich!

0, DIENSTAG ) a. Am Dienstagmorgen habe ich den Test gemacht. Am Nachmittag haben wir Sport gehabt. Wir haben Volleyball gespielt und das war lustig.

b. Ich habe nichts gelernt.

0, MITTWOCH ) a. Am Mittwochmorgen haben wir 2 Lektionen Wirtschaft gehabt. Nachher haben wir Mathe und Hauswirtschaft. Das Mittagessen war gut. Ich habe einen Kuchen gemacht. Am Nachmittag habe ich Bowling mit Lucas, Fanny, Sophie, Maaike und Samuel gespielt.

b. Ich habe gelernt --> " Einer für alle, alle für einen". Das ist " Un pour tous, tous pour un".

0, DONNERSTAG ) a. Am Donnerstagmorgen haben wir "Intouchables" gesehen. Das war lustig auf Deutsch.

b. Ich habe nichts gelernt.

1) Die Reise war gut aber wir haben Lucas nicht gefunden. Wir haben beim MacDonald gegessen und während 3 StundenMusik gehört . Die Schweiz ist schön. Wir sind jetzt bereit für den Beijing Express!

2) Sophie ist schön und sie hat schöne Klamotten. Sie ist lustig und sehr höflich. Sie spielt Klarinette in einem Orchester. Sophie macht keinen Sport. Sie hat schöne Kleidung. Ich mag ihren Stil. Ich komme sehr gut mit ihr aus.

3) Ihre Familie ist sehr nett. Ihr Vater ist lustig und sehr groß. Er trägt eine Brille und er ist vegetarisch. Ihre Mutter ist schön und sie ist sehr sympathisch. Ihre Eltern kochen gut und ich esse immer gut. Sie hat eine Schwester und einen Bruder aber sie sind nicht da. Manchmal sehe den Bruder aber es ist nicht immer da. Sie hat zwei schöne Katzen. Sie sind süß und weich. Sie heißen Zora und Tigi.

4) Das Haus ist schön und groß. Das ist warm und gemütlich. Es hat viel Platz und viele Fenster. Das Haus liegt in einem kleinen Dorf. Es ist nicht weit von der Schule. Mein Zimmer ist groß und ziemlich dunkel. Es ist gemütlich und warm.

5) Das Dorf ist klein aber schön. Es heißt Speicher. Es gibt viel Schnee in dem Dorf und das ist kalt. Das Dorf ist in der Nähe von St.-Gallen, das finde ich gut!

6) Die Schule ist kleiner als Cescole aber sehr modern. Es gibt viele Klassen und viele Computer (MacBook). Die Lehrer sind sehr sympathisch. Die Schule ist schön.

7) Jeden Tag stehe ich auf um 6:20. Dann ziehe mich an und frühstücke ich. Ich gehe mit Sophie um 7:05 in die Schule und wir sind in der Schule um 7:20. Wir haben viele Stunde und dann gehe ich mit Sophie nach Hause. Wir essen um 12:30 und dann gehen wir in die Schule noch einmal. Am Nachmittag fahren wir nach St - Galle. Am Abend essen wir in die Stadt oder nach Hause.

8) Am Donnerstag haben wir mit Sophie, Fanny, Maaike, Samuel und Lucas Bowling gespielt. Das war lustig aber ein bisschen langweilig... Und dann habe ich mit Lucas, Fanny,Maaike, Sophie und Sam im MacDonald gegessen. Das war gut.

9) Ich habe diesen Austausch ein bisschen geliebt weil ich nichts viel Spaß habe. Meine Partnerin ist sehr sympathisch und freundlich aber ich habe nicht viel mit ihr gesprochen.

Speicher
proposé par Malika-Diana

1.
Um 12:40 verließ ich mein Haus mit meinem Koffer. Ich wartete auf Emilie und Antony auf dem Gleis 5. Antony ist zuerst mit seiner Mutter gekommen. Dann ist der Zug angekommen. Emilie war immer nicht da. Wir nahmen den Zug und ich rief Emilie an. Sie war auch im Zug. Wir nahmen unsere Sache und wir sind durch den Zug gegangen. Wir haben Emilie nicht gefunden.

2.
Diana hat lange blonde Haare. Sie ist sportlich. Sie trifft gern ihren Freund in der Stadt. Sie macht Athletik und Saxofon. Sie hat keine Brille.

3.
Diana hat einen Bruder, der Julian heißt und eine Schwester, die jünger als sie ist. Am Abend habe ich mit ihr Xbox gespielt oder ich habe mit ihren Eltern gesprochen, die sehr lieb sind.


4.
Ihre Haus ist schön. Im Wohnzimmer befindet sich ein Kamin. Mein Zimmer liegt im dritten Stock, hat einen Balkon und es ist großartig.

5.
Ich ging nie ins Dorf. Wir gingen nach St. Gallen, aber nie ins Dorf. Was ich sagen kann ist, dass es nicht sehr groß ist, es ist ziemlich steil. Es ist eher ein ruhiges Dorf.

6.
Die Schule ist wirklich toll. Der Fitnessraum ist groß und die Schüler verfügen über Schließfächer.

7.
Ich wache um 6:10 auf. Ich ziehe mich an und bürste meine Haare. Nachher frühstücke ich und ich spreche mit ihrer Mutter und ihrem Vatter. Dann warten wir auf den Bus mit Emilie und Tamara, um in die Schule zu gehen. In der Schule, höre ich dem Lehrer zu. Dann gehen wir nach Hause zurück. Am Nachmittag fahren wir nach St-Gallen mit seinen Freunden. Am Abend esen wir und ich sehe fern in Deutsch und ich spreche mit ihrer Familie auf deutsch, wärend Diana in ihrem Zimmer ist.

8.
Gestern Nachmittag hat ihrer Mutter hat die Bibliothek, die Kathedrale und die evangelische Kirche gezeigt. Sie sind sehr berühmt! Ich habe alles gelesen aber ich habe nicht alles verstanden! Am Dienstagnachmittag hat sie Leichtathletik gemacht. Ich habe mitgemacht. Der Freund war sehr freundlich weil, er die Übung langsam erklärt hat. Und Ich bin auch zur Saxofonstunde gegangen.

9.
Diese Woche war sehr interessant, um Deutsch zu lernen. Sie war sehr gut, weil seine Familie sehr freundlich war. Ich finde dass, zwei Wochen nützlicher wären.
Ich bin zufrieden diesen Austausch gemacht zu haben.

Der Austausch in Speicher
proposé par Maeva

1. Die Reise

Die Reise war super, ein bisschen lang, aber wir haben sehr viel diskutiert. Es hat einen Missverständnis gegeben. Maxime und ich haben den Zug um 13 Uhr 27 genommen, aber Pauline hatte um 14 Uhr 27 verstanden. Wir haben uns in Olten getroffen. Wir sind um 17 Uhr 15 in St. Gallen angekommen. Während der Reise, habe ich ein Problem mit der Fahrkarte gehabt.

2. Meine Partnerinen

Michelle: Ihr Aussehen ist sehr schön. Ihre Klamotten sind modisch. Sie ist sehr süss, glücklich, sympätisch und verstandnisvoll. Sie macht Jugi. Ihre Hobbys sind mit ihren Freundinnen shoppen und mit ihren Hunden trainieren.

Andrina: Ihre Aussehen und ihren Klamotten sind auch sehr modisch und sehr schön. Ich liebe seine Schmustücke! Ihr Charakter ist lustig und freundlich. Ihr Hobby ist Volleyball, der auch ihr Sport ist.

3. Ihre Familie:

Michelle: Ihr Vater heisst Michael, er ist Polizist und ihre Mutter heisst Christine, sie ist Hausfrau. Sie hat einen Bruder, der Roger heisst und er ist 13 Jahre alt. Sie hat auch 8 Hunde, die Huski sind. Sie heissen Ikkuma, Dhakiya, Enook, Chuganaai, Danuwa, Ruby, Tacheeda und das baby, Faro. Alle Familie fährt Schlitten.

Andrina: Ihr Vater heisst Ernst, er ist auch Polizist und ihre Mutter heisst Susanne, sie ist auch Hausfrau. Sie hat auch einen Bruder, der Mariano heisst. Er ist 17 Jahre alt. Sie hat eine Katze, die Jacobli heisst und einen Hund, der Kröni heisst.

4. Das Haus:

Michelle: Das Haus von Michelle ist sehr schön und gross. Es ist sehr weit von der Schule. Wir müssen den Bus nehmen um in die Schule zu fahren. Ich war bei Michelle für das Mittagessen und oft für das Abendessen.

Andrina: Das Haus von Andrina ist sehr schön und gemütlich! Sie ist 7 Minuten von der Schule. Es gibt viee Holz, das sehr schön und warm im Winter ist.

5. Das Dorf

Das Dorf ist sehr schön. Ich mag die kleinen Hügel. Das ist eine Berglandschaft, die schön und ruhig ist.

6. Die Schule

Die Schule in Speicher ist schöner als Colombier, aber auch kleiner als Cescole. Sie haben alle Mac Computer. Das ist so cool, weil wir in Cescole Windows Computer haben. Wir müssen Handschuhe in der Klasse tragen. Ab und zu gibt es keinen Lehrer, zum Beispiel bei der Handarbeit. Wenn ein Lehrer krank ist, gibt es keinen Stellvertreter! Ich mag die Schule in St. Gallen.

7. Ein normaler Tag (im Präsens)

Mein Wecker klingelt um 6 Uhr. Ich stehe auf und ich gehe zur Dusche. Ich packe meinen Koffer. Um 7 Uhr 20 gehe ich in die Schule mit Andrina und Michelle. Wir haben 2 Deutschstunden und dann 1 Französichstunde, dann 1 Mathestunde und 1 Geographiestunde. Ich gehe zur Michelle essen. Wir essen eine österreichische Spezialität, weil die Mutter von Michelle Österreicherin ist. Es ist ausgezeichnet! Dann nehmen wir den Bus und die Schule beginnt um 13 Uhr 30. Wir haben 1 Mathestunde, 1 Geographiestunde und 2 Informatikstunden. Nach der Schule fahren wir nach St. Gallen, um ein Bowling zu spielen.

8. Ein spezieller Tag (in der Vergangenheit)

Am Mittwoch war es ein spezieller Tag, weil wir St. Gallen besuchen haben. Am Morgen haben wir nur 1 Stunde Mathe gehabt, dann bin ich zu Michelle gegangen. Wir haben Wii gespielt. Dann haben wir noch gegessen. Nachher sind wir zu Angela und Pauline gefahren, um nach St. Gallen zu fahren. In St. Gallen haben wir den Bodensee gesehen. Er ist sehr schön! Und dann haben wir die Stadt von St. Gallen besucht. Der Rotplatz ist schön und lustig. Wir haben die Schaufenster gesehen, wir haben ein Eistee getrunken, wir sind im Gras gesessen. Es war super. Um 18 Uhr 30 bin ich bei Andrina gegangen und wir haben Twilight 4 gesehen. Ich habe um 22 Uhr 15 geschlafen.

9. Meine Meinung

Ich finde, dass der Austausch toll, lustig und super war. Ich habe neue Freunde kennengelernt, ich habe St. Gallen besucht, ich habe viel gelernt.

mein Austausch
proposé par Victor

Die Reise:
Die Reise war 3 Strunden lang. Mathilde holte mich um 12:30 ab. Der Zug ist um 13:24 abgefahren. Wir haben Karten gespielt und Schokolade gegessen. Um 16:15, sind wir in Sankt-Gallen ankommen und Patrick holte mich in dem Bahnhof ab.

Mein Partner:
Mein Partner heisst Patrick Staub. Er ist sympathisch und freundlich. Er hat braune Haare und braune Augen. Er spielt Fussball und Uni-hockey. Er ist in einer Muzikgruppe. Er ist gross, er trägt Jeans, Sweatshirts und eine Jacke. Ich komme gut mit ihm aus.

Seine Familie:
Als ich dort war, gab es seinen Vater, seine Mutter und seine kleine Schwester. Sie sind sympathisch.

Das Haus:
Das ist ein grosses Haus, es gibt 4 Stockwerke. Im Erdgeschoss gibt es die Garage und den Eingang. Im zweiten Stock gibt es die Küche, das Wohnzimmer und das Esszimmer. Im dritten Stock gibt es die Schlafzimmer. Es gibt auch ein Badezimmer. Mein Schlafzimmer liegt in dem vierten Stock. Neben meinem Zimmer gibt es ein Arbeitszimmer, mit Computern.

Das Dorf:
Speicher ist ein ziemlich grosses Dorf. Es gibt Felder. Speicher liegt nicht weit von Sankt-Gallen. Es gibt viel mehr Schnee als in Colombier. In dem Dorf gibt es ein Schwimmbad, 2 Fussballplätze (einen synthetischen und einen normalen) und einen Bahnhof. Es gibt auch eine Skipiste.

Die Schule:
Die Schule ist 100 Jahre alt. Sie ist kleiner als Cescole. Die Klassenzimmer sind besser als unsere Klassenzimmer, im Computerzimmer gibt es viel Platz und sie haben Macbooks. Es gibt auch grosse Fernseher, Sofas, usw.

Ein normaler Tag:
Dienstag war ein normaler Tag, am Vormittag, hatten wir eine Stunde Schule, dann haben wir fifa 13 gespielt. Am Nachmittag hatten wir 3 Stunden Schule. Dann habe ich meine Hausaufgaben gemacht. Um 17:40 assen wir das Abendessen, weil wir um 18:30 Training hatten. Es war um 20:00 fertig, dann gingen wir nach Haus und ich ging in mein Zimmer.

Ein speziales Tag:
Mittwoch war ein spezieller Tag. Wir hatten die Kochstunde am Mittag, dann habe ich den Langlauf Kurs von Patrick gesehen. Um 15 Uhr haben wir den Zug nach Sankt-Gallen genommen. In Sankt- Gallen haben wir die anderen getroffen und wir haben Bowling gespielt in Zentrispark. Dann fuhren wir nach Hause und wir haben Fußball Training gemacht. Nach dem Training sind wir zum Geburtstagvon seiner Kusine gegangen. Wir habe den Dessert gegessen und wir zu sind nach Hause gegangen.

Meine Meinung:
Es war eine schöne Woche, ich habe viel Deutsch gelernt. Die Familie war sympathisch. Die Schule in Speicher ist besser als Cescole. Cescole ist hässlicher und älter als Speicher.

Mein Tagebuch
proposé par Emilie
1. DIE REISE :

Die Reise war gut. Ich habe ein bisschen geshlafen, einen Film auf meinem Computer gesehen, und ein Buch gelesen. Ich war nicht mit Malika und Anthony weil sie in einem andere Wagen waren. Ich habe auch Musik gehört. Es war nicht so lang. Als ich ankam, war meine Partnerin da, und ihr bester Freunde auch, er heisst Jordan.

2. MEINE PARTNERIN:

Tamara ist sehr sehr freundlich ! Sie ist so cool ! Wie lachen viel zusammen.
Sie hat viele Hobbys : Musik und Reiten. Sie hört oft Musik, wenn ich nicht mit ihr spreche. Sie hat ein Pferd, aber wir konnten nicht reiten, weil es Schnee gab. Wenn wir Zeit haben, wir gehen hinaus mit Jordan und seinen Freunden.

3. IHRE FAMILIE:

Ihre Familie ist so cool und sehr freundlich mit mir ! Ihre Mutter ist gross, hat lange braune Haare und trägt Brille. Sie kann ein bisschen französisch mit mir sprechen, wenn ich nicht alles verstehe. Ihr Vater ist auch gross, er hat graue Haare und er hat blaue Augen. Er arbeitet bei der Speicher Polizei ! Er arbeitet oft bis 22h00 zum 5h00 ! Ihre Schwester, Kristine, ist jünger als Tamara. Sie ist klein, hat kurze braune Haare und braune Augen. Sie spricht viel mit mir auf English, weil ich nicht verstehe wenn sie in Deutsch spricht. Ihre Hund heisst Roxy, ist einen Dobermann und ist sehr schön ! Es ist gross, braun und schwarz. Und sie hat auch zwei Vögel, aber sie haben keinen Namen. Sie sind blau und gelb.

4. DAS HAUS:

Das Haus ist schön und gross, es hat 3 Stockwerke:

1. Stock, der ''Keller'' : Es gibt mein Zimmer, das sehr gross ist, die Spülmaschine und den Hund. Ich habe eine Fenstertür, die zum Garten führt.
2. Stock : Es gibt die Küche, das Badezimmer, und das Wohnzimmer.
3. Stock : Es gibt das zweite Badezimmer, die Zimmer von Tamara, ihrer Schwester und ihren Eltern, und das Büro.

5. DAS DORF:

Das Dorf ist ein bisschen klein, aber schön.
Wir müssen den Bus nehmen, um in die Schule zu gehen, aber es ist kein Problem, weil die Bushaltestelle vor Tamaras Haus ist. Wir gehen nicht ins Dorf, wir gehen nach St. Gallen oder wir bleiben zu Hause.

6. DIE SCHULE:

Sie ist besser als Cescole ! In dieser Schule haben sie Mac Computer in allen Zimmern, die Lehrer sind sehr freundlich, und die Stunden sind interessant. Es ist lustig wenn die Schülern die Französischestunde haben !
Die Schüle ist viel schöner als Cescole (aber das ist nicht so schwierig).
Eine woche in Speicher
proposé par Fanny

Die Reise

um 12.30 habe ich Sabrina in Colombier am Bahnhof getroffen. Wir haben den Zug genommen. In Neuchâtel haben wir im Mcdonald  gegessen und wir haben den Zug nach St Gallen genomen. In dem Zug haben wir Lucas getroffen. Die Reise dauerte vier Stunden. Ich habe meine Partnerin und ihren Vater in Speicher getroffen.

Meine Partnerin

sie heisst Maaike. Sie ist hollandisch. Sie ist genauso gross wie ich. Sie hat blonde Haare und blaue Augen. Sie ist sehr net und sympathisch. Ihr Hobby ist Volleyball. Sie trägt schöne Klamotten. Ich komme gut mit ihr aus.

Seine Familie

Ihrer Vater heisst Bert und ihrer Mutter heisst Evelyne. Sie hat eine kleine Schwester. Sie sind sehr nett. Ihrer Vater arbeitet in einem Krankenhaus und ihrer Mutter in einem Haus für alte Personen.

Das Haus

sie wohnt in einem Wohnblock neben der Schule. Ihre Wohnung ist gross und schön. Das sind 3 Zimmer und 2 Badezimmer. Mein Zimmer ist hell und gross. 

Das Dorf

Speicher ist ein Kleiner Dorf. Es ist nicht weit von St Gallen. Es gibt ein kleines Geschaft und einen Bahnhof. Es ist kalt und es gibt viel Schnee.

Die Schule: Es ist kleiner als Cescole. Sie ist modern. Es gibt nicht viele Klasse. Die Lehrer sind nett.

Mein Austausch
proposé par Viviane

Meine Partnerinen:

Meine Partnerin heisst Angela Weber. Sie ist gerade heute 16 Jahre alt geworden. Sie ist grösser als ich, sie hat braune-blonde-rote Haare und blaue Augen. Sie ist nett und lustig. Sie nimmt einen Bauchtanz Kurs. Sie trägt normale Kleider. Ich komme gut mit ihr aus und sie ist sehr nett mit mir. Ihre beste Freundin ist Rahel, meine andere Austauschpartnerin.

Meine andere Partnerin heisst Rahel Krüsi. Sie ist 14 Jahre alt. Sie ist auch nett und lustig. Sie ist auch grösser als ich, sie hat dunkel blonde Haare und grüne Augen. Sie geht in den Turnverein und leitet im Turnverein mit kleinen Kindern . Sie trägt auch normale Kleider und wir kommen auch gut aus. Sie ist auch sehr nett mit mir und wir lachen zusammen.

Das Haus:

Ihres Haus ist schön und gross. Der Eingang ist im Erdgeschoss. Dann im ersten Stock ist das Wohnzimmer, das Esszimmer, die Küche, das Büro und ein Badezimmer. Im Wohnzimmer gibt es ein Aquarium und einen grossen Fernseher. Im Esszimmer gibt es auch zwei Aquariums. Danach im zweiten Stock gibt es: mein Zimmer, das Elternschlafzimmer, das Zimmer von Adrian, Angelas Zimmer, zwei Badezimmer und einen Katzenbaum. Mein Zimmer ist relativ klein aber gemütlich. Das erste Badezimmer ist für die Katzen und das andere für die Familie. Das Zimmer von Angela ist mittelgross und schön. Der Hamster ist in ihrem Zimmer. Es hat noch ein Dachgeschoss.

Die Schule:

Die Schule ist sehr nah von Angelas Haus. Sie ist sehr schön und super modern. Sie ist viel kleiner als Cescole. Viele Schüler haben ein Schliessfach und sie tragen Pantoffeln. Die Lehrer sind nett. Ganz oben gibt es ein Zimmer, wo es überall Macs hat. Es ist super! Jeder Lehrer hat auch einen Computer auf seinem Pult. Sie sind nicht viele in der Schule, etwa 250 Schüler von der 7. bis zur 9. Klasse. Die Lektionen sind originall und interessant. Ich finde, dass die Schule in Speicher besser als Cescole ist. Die Schüler sind nett und lustig. Jeder Schüler ist in Mathe, Französisch und Englisch in einem Niveau. Sie haben einen ziemlich coolen Stundenplan. Die grosse Pause dauert 20 min.

Das Dorf:

Ich habe nicht so viel vom Dorf gesehen. Aber was ich gesehen habe, finde ich schön. Es hat ein kleinen Bahnhof in der Mite vom Dorf. Ganz nah vor Schule hat es einen kleinen Supermarkt, der Spar heisst. Ich habe auch die Post und die Kirche gesehen. Speicher ist sehr hügelig, es hat Felder und es gibt noch ein bisschen Schnee!

Ein normaler Tag:

Ich stehe um halb sieben auf. Dann frühstücke ich und bereite mich vor. Rahel holt uns um 7.10 Uhr ab. Dann gehen wir zu Fuss in die Schule. Zuerst haben wir 3 normale Stunden (2 Stunden Mathematik und eine Stunde Naturlehre) und eine lange Pause. In der Pause gehen wir in den Spar und kaufen für die Kochlektion ein. Danach haben wir 2 Stunden Kochen und wir essen dort zu Mittag. Nachher haben wir eine Stunde frei, wir haben nichts gemacht und wir sind in der Schule geblieben. Dann haben wir 2 Stunden Sport und die Schule ist fertig. Ich gehe zu Angela nach Hause. Zuhause essen wir etwas kleines und beschäftigen uns dann. Danach essen wir das Nachtessen. Wir sehen ein bisschen fern und essen dann das Dessert. Ich dusche mich und gehe dann gleich ins Bett.

Ein spezieller Tag:

Ich bin um viertel vor acht aufgestanden. Dann habe ich gefrühstückt und habe mich präpariert. Rahel hat uns abgeholen und wir sind zur Schule gegangen. Die Schule hat um 9.15 Uhr angefangen. Wir haben dann eine Stunde Mathematik gehabt und die Schule war fertig. Danach sind wir in den Spar gegangen und ich bin mit Rahel zu ihr nach Hause gegangen. Dann haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und wir haben zu Mittag gegessen. Später sind wir mit Sarah, Mathilde und Steffi mit dem Zug nach St.-Gallen gefahren. Dann in der Stadt sind wir in eine Papeterie gegangen und wir haben bei Starbucks etwas zu trinken gekauft. Es war lecker! Später haben wir Victor und Patrick gettroffen und wir sind alle zusammen in den Säntis-Park gegangen. Dort haben wir eine Runde Bowling gespielt. Es war cool! Nach dem Bowling sind wir in den Coop gegangen und Mathilde und ich sind noch schnell in einen Kleiderladen gegangen. Dann sind wir mit dem Bus und dem Zug wieder nach Speicher zurück gefahren. Ich habe bei Rahel das Nachtessen gegessen und dann sind wir in den Religionkurs gegangen. Nach der Religion hat sie mich zu Angela gebracht und ich habe noch etwas gemacht, mich geduscht und dann bin ich gleich ins Bett gegangen.

Speicher
proposé par Kim

Die Reise und die Ankunft
Ich bin am Neuenburger Bahnhof mit Emma um 12 Uhr angekommen. Wir assen beim McDonald's und traffen Alessia und Quentin um 13Uhr10. Wir nahmen den Zug nach St-Gallen und dann den Zug nach Speicher. Nora, ihr Vater und ihre Grossmutter warteten auf mich am Bahnhof. Ihr Haus ist sehr gemütlich und design. Ihre Familie ist sehr nett und freundlich. Wir haben Raclette und Charbonnade gegessen. Zum Dessert gab es Crème Brulée mit Orange. Es war sehr gut und fand es sehr gut. Dann habe ich die Gespräche gehört. Ich habe nicht viele gesprochen weil ich meine Wörter nicht gefunden habe. Ich bin um 10Uhr ins Bett gegangen.

Meine Parterin
Sie ist stabilgebault. Sie hat braune Haare und braune Augen. Sie ist nett. Sie mag keinen Sport wie ich. Sie liebt Musik. Sie mag Rap, Alternativ,... Nora trägt mödische Kleider. Sie macht keinen Sport abe sir spielt Gitarre.

Ihre Familie
Nora hat einen Bruder und eine Schwester. Ihr Bruder heisst Lukas und ihre Schwester, Sahra. Ihre Eltern heissen Roger und Verni. Ihre Familie ist lustig. Lukas wohnt ind Zürich und arbeitet als Grenzsoldat. Sahra wohnt in St-Gallen und arbeitet in einer Kindergesstätte. Roger arbeitet für die SBB. Ihre Katzen sind so süss! Sie heissen Lucy und Fredi.

Das Haus
Es liegt nicht im Zentrum von Speicher. Ich denke 10 Minuten zu Fuss. Es hat vier Schlafzimmer, ein Küche, ein Wohnzimmer, ein Fernsehzimmer, ein Büro und zwei Badezimmer. Es gibt zwei Stockwerke. Die Grossmutter wohnt im Erdgeschoss und die anderen sind für die Familie. Die Zimmer sind design und gemütlich. Die Temperatur drinnen ist warm aber perfekt. Ich schlafe in einem kleinen Zimmer aus Holz.

Das Dorf
Speicher is grösser als Colombier oder Cortaillod. Es gibt einen Sparmarkt, eine Schule, einen Bahnhof, ein Jugendhaus, usw. Das Jugendhaus ist so cool! Wir können Musik hören oder Babyfoot spielen. Es schneit jeden Tag! Das ist schön aber kälter als in Cortaillod. Meine Füss schwimmen im Wasser. Das war SUPER.

Die Schule
Die Schule ist reich. In allen Klassen gibt es einen Mac und einen Beamer. Die Lehrer sind nett und lustig aber der Biologilehrer ist speziell. Herr Chestini, der Deutsch und Englischlehrer ist lustig.

Ein normaler Tag
Ich stehe um 6Uhr auf. Ich ziehe mich an und schminke mich. Ich esse um Viertel vor sieben und wir gehen um 7 Uhr zur Schule. Um 12 Uhr gehen wir nach Hause ung essen das Mittagessen. Wir gehen immer zur Schule und nachher gehen wir nach St-Gallen. Wir shoppen und kommen nach Hause. Ich nehme eine Dusche und sehe mit Nora fern. Ich gehe um halb zehn ins Bett.

Ein spezieller Tag
Wir haben nichts Spezielles gemacht also kann ich nicht schreiben.

Meine Meinung
Ich denke, dass ein Austausch sehr cool ist aber Nora spricht immer Deutsch und ihre Eltern auch also hatte ich Kopfweh. In der Schule machen wir nicht viele Sachen und warten auf Schulende um Andere Sachen zu machen. Es war eine gute Reise und ein gutes Erlebnis.

Mein Tagebuch
proposé par Sylvain
Der Reise:

Ich bin um 13Uhr24 mit dem Zug mit Laura und Leila gefahren. Der Reise war gut. Während der Reise habe ich mit Laura und Leila gesprochen. Ich habe auch gegessen und getrunken. Ich habe Musik gehört.

Meine Partnerin:

Meine Partnerin heisst Sarah und sie ist 15 Jahre alt. Sie hat dunkle braune und langue Haare. Sie ist grösser als ich. Sie ist nett und ein bisschen schüchtern. Ihre Hobbys sind Volleyball und Klavier spielen. Sie spielt Volleyball. Sarah trägt schöne Kleindung. Zwischen uns ist eine gute Stimmung

 Ihre Familie:

Ihre Mutter heisst Sonja und sie ist 48 Jahre alt. Sie ist gross.
Sarah hat 3 Brüder, die Patrick, David und Beat heissen. Patrick ist 17 Jahre alt. David und Beat sind Zwillinge und sind 19 Jahre alt. Sarah hat einen Hund und eine Katze. Ihre Hündin heisst Liah und ihre Katze heisst Wuschi.

Das Haus:

Sarah wohnt in einer Wohnung. Es gibt 3 Zimmer. Das Zimmer von Sarah, das Zimmer von Patrick und das Zimmer von ihre Mutter. Sie haben ein grosses Esszimmer, eine helle Küche und ein bequemes Wohnzimmer. Es gibt auch ein charmantes Badezimmer. Patrick schläft in dem Dachboden. Das Haus ist sehr gemütlich.

Das Dorf:

Die Schule scheint wie ein Haus zu sein. Die Schule ist kleiner als Cescole aber sie ist schön. Es gibt zwei Tunhallen, die gross und neu sind. Es hat viele Lehrer/innen und viele Schüler/innen. Die Schüler sind in der Schule mit Hausschuhen. Die Schüler dürfen im Klassenzimmer sitzen, wo sie wollen. Viele Lehrer sprechen Französich.

Ein normaler Tag (im Präsens):

Ich wache um 6 Uhr auf und ich stehe um 6Uhr05 auf und gehe ins Badezimmer. Ich dusche und ich ziehe mich an. Um 6Uhr40 esse ich Brot und Marmelade. Dann putze ich meine Zähne. Um 7Uhr10 gehen wir zur Schule mit Stephanie und Denise. Die Schule fängt um 7Uhr30 an. Wir haben am Vormittag zwei Stunden Deutsch, eine Stunde Mathematik, eine Stunde Französich und eine Stunde Biologie. Wenn wir fertig sind, gehen wir nach Hause für das Mittagessen. Am Mittag essen wir Fleisch und Pommes. Wir gehen zur Schule um 13Uhr50 mit Stephanie und Denise. Am Nachmittag haben wir eine Stunde Geschichte und zwei Stunden Informatik. Wir sind um 16Uhr40 fertig und wir gehen nach Hause. Ich mache meine Hausaufgaben. Dann wir essen im Restaurant. Wir gehen nach Hause und ich gehe ins Bett.

Ein spezieller Tag (im Vergangenheit):

Am Mittwoch bin ich um 6Uhr00 aufgewacht und ich stand um 6Uhr15 auf. Dann bin ich ins Badezimmer gegangen. Ich habe geduscht und habe mich angezogen. Dann habe ich Brot mit Marmelade gegessen. Ich habe meine Zähne geputzt. Um 7Uhr10 bin ich zur Schule mit Stephanie und Denise gegangen. Die Schule hat um 7Uhr30 angefangen.Wir hatten zwei Stunden Spanish und eine Stunde Mathematik. Wir waren um 9Uhr50 fertig. Wir sind în den "Spar" gegangen. Dann sind wir nach Hause gegangen. Sarah war an diesem Tag nicht da. Sie war in Herisau für die Prüfung. Nach dem Mittagessen habe ich mit der Mutter Sarah abgeholt. Dann bin ich mit Sarah zum Bahnhof von Speicher gegangen. Dort waren Anita und Leila. Wir haben den Zug genommen und wir haben Andrina und Laura getroffen. Dann sind wir zum Bowling mit dem Bus gefahren. Das erste Spiel hat Leila gewonnen und das zweite Spiel hat Andrina gewonnen. Dann sind wir nach Hause gegangen. Aber vorher haben wir im Mac Donalds etwas gekauft.

Meine Meinung:

Meine Meinung über der Austausch ist, dass das gut ist um Deutsch zu lernen. Speicher sehr gut, weil es in den Klassenzimmern Farben gibt, weil die Schüler mit Hauschuhen in der Schule sind, und auch weil die Schüler sitzen dürfen, wo sie wollen.

 

MeinTagebuch
proposé par Alessia

1. Die Reise

Wir haben uns 13 Uhr 10 mit Kim und Quentin getroffen. Wie haben den Zug zum 13 Uhr 24 genommen. Im Zug haben wir English gelernt, gesprochen und gelacht. Die Reise mit dem Zug war super. Dann haben wir während 15 Minuten auf den zweiten Zug gewartet. Dann sind wir sind in Speicher angekommen. Die Familie von Sophie hat mich abgeholt. Dann haben wir (mit Sophie) ihr Haus besucht. Sie hat mir mein Zimmer gezeigt. Wir haben Spiele gemacht, und nachher haben wir eine Pizza gegessen.

2. Meine Parterin

Sie ist stabiltgebaut. Sie hat braune Augen und braune Haare. Sie ist sehr sympathisch und nett. Ihr Hobby ist Reiten. Sie spielt auch Klarinnette. ihre Kleidung ist modisch.

3. Ihre Familie

Ihre Familie ist sehr sympathisch. Sie hat eine älere Schwester und einen älteren Bruder. Ihre Schwester ist 21 Jahre alt und ihr Bruder ist 18 Jahre alt. Sie hat Katzen.

4. Das Haus

Ihr Haus ist sehr gross, es hat 3 Stockwerke. Es ist aus Holz. Das ist ein schönes Haus.

5. Das Dorf

Das Dorf ist sehr schön. In St. Gallen hat es viel Geschäfte, wir haben Shopping gemacht. Das ist ein sympathische Stadt.

6. Die Schule

Die Schule ist sehr anders als Colombier. Es ist besser! Das ist gemütlicher.

7.  Ein spezieller Tag :

Wir sind mit Kim, Nora, Quentin, Michael, Sophie nach St.-Gallen gefahren. Dann sind Sophie, Nora, Michael und ein Freund von Sophie ins MacDonald gegangen. Aber Kim, Quentin und ich haben Shopping gemacht, aber nichts gekauft. Es war ein Spass für die Augen. Wir haben dann einen Kebab gegessen. Dann haben wir den Zug genommen, und wir haben Louis gesehen. Wir sind in die Jungenherberge gegangen. Dann sind wir nach Hause zurückgegangen.

8. Meine Meinung:

Meine Meinung: Das war eine super Woche. Ich beginne in Deutsch zu denken. Das ist sehr interessant, wir können lernen. Ich mag Schweizerdeutsch!!! Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe 2 gute Freunde in Speicher ( Dave und Luca ).

Mein Austausch in Speicher
proposé par Anthony

1 die Reise:

Ich bin um 13:12 Uhr am Bahnhof von Neuchâtel angekommen. Emilie war nicht dort, aber sie war in einem anderen Wagen. Die Reise dauerte 3 Stunden. In dem Zug habe ich MCC gelernt und aus dem Fenster geschaut. Ich bin um 16:15 Uhr am Bahnhof von St. Gallen angekommen. Manuel wartete in St. Gallen. Wir sind mit dem Zug nach Speicher gefahren. Dann mussten wir noch 2 Minuten gehen. 

2 Mein Partner:

Manuel ist 15 Jahre alt und ist 1.73 m gross. Er hat blaue Augen und braune Haare. Er ist nett und sympathisch. Seine Hobbys sind Fussball, Badminton, Joggen und Schwimmen. Er trägt Jeans und ein Pullover. Ich komme gut mit ihm aus. 

3 Seine Familie:

Sein Vater heisst Niklaus und ist 47 Jahre alt. Er arbeitet als Bauamtsmitarbeiter. Seine Mutter heisst Maya und sie ist 46 Jahre alt. Sie ist Hausfrau. Manuel hat 3 Geschwister: Lukas, Anja und Selina. Lukas ist 20 Jahre alt (Lehre als Schreiner ), Anja ist 18 Jahre alt (Lehre als Detailshandelsfachfrau), Selina ist 16 Jahre alt (Lehre als Fachfrau Gesundheit). Tibia ist die Katze von der Familie. 

4 Das Haus:

Das Haus ist braun und ziemlich gross. Es gibt einen Garten mit einem Teich und viele Obstbäume (z.B Aprikosenbaum). Es gibt ein Wohnzimmer, eine moderne Küche, 2 Toiletten, ein Keller, 2 Garage, eine Dusche und 5 Schlafzimmer. Das Haus ist sehr hell. 

5 Das Dorf:

Speicher ist ein schönes Dorf. Speicher liegt auf 900m. Es hat 4000 Einwohner. Es gibt noch viele Wiesen. Es gibt nicht viele Häuser. Speicher hat 2 Skilifte, 2 Kirchen, 2 Schulen, 5 Kindergarten, 2 Bäckereien und eine Metzgerei. Neben der Schule hat es ein Hallenbad. Ebenfalls gibt es 3 Turnhallen. 

6 Die Schule:

Die schule ist im Zentrum von Speicher. Das ganze Schulhaus besteht aus 6 Stöcken. Das Schulhaus ist sehr hoch. Das Schulhaus ist alt aber es wurde ein Neubau mit neuen Zimmern angebaut. In dieses Schulhaus gehen 300 Jugendliche. In dem Schulhaus gibt es sehr viele Apple Computer. Neben dem Schulhaus gibt es 2 Turnhallen. Die Lehrer sind sehr sympathisch.

7 Ein normaler Tag:

Ich stehe um 6.35 Uhr auf und ich frühstücke um 6.45 Uhr. Um 7.10 Uhr putze ich meine Zähne und um 7.15 Uhr gehen wir in die Schule. Die Schule beginnt um 7.30 Uhr. In der Schule höre ich zu und mache meine Hausaufgaben. Es gibt eine grosse Pause um 10.00 Uhr. Dann um 11.45 Uhr gehen wir nach Hause. Nach 10 Minuten essen wir eine grosse Mahlzeit. Dann essen wir Schokolade und Kekse. Wir gehen in die Schule um 13.15 Uhr und die Schule beginnt um 13.30 Uhr. Um 15.55 ist die Schule fertig und wir sind zu Hause um 16.05 Uhr. Am Nachmittag machen wir eine Aktivität. Um 18.15 Uhr essen wir und nach der Mahlzeit machen wir ein Spiel. Ich nehme eine Dusche und ich putze mir die Zähne, dann gehe ich ins Bett um 10.00 Uhr.

8 Ein spezieller Tag:


Am Mittwoch hatten wir einen speziellen Tag. Nach der Schule sind wir nach Hause gegangen. Wir haben gegessen und sind dann Squash spielen gegangen. Wir haben die Appenzellerbahnen genommen. Wir sind nach St. Gallen gefahren. Dann haben wir den Bus genommen und sind zum Sportzentrum Ost gefahren, welches in St. Gallen steht. Wir haben 50 Minuten Squash gespielt. Wir haben ein Match gemacht aber Manuel hat gewonnen aber das war knapp. Dann haben wir eine Dusche genommen und haben den Bus genommen und den Zug für nach Hause.

9 Meine Meinung:

In dieser Woche habe ich viel gelernt. Das war cool, ich habe viele Leute kennengelernt und eine andere Kultur entdeckt. Das war eine Erfahrung. Ich habe viel Deutsch gesprochen aber der Anfang war schwierig. Ich bin in eine Schule in einem anderen Kanton gegangen und ich habe das noch nie gemacht. Ich habe andere Mahlzeit gegessen und das war gut. Ich werde ein gute Erinnerung haben.

Tagebuch
proposé par Leila
Die Reise: Die Reise war ein bisschen langweilig aber schön. Um 13:24 haben wir uns am Bahnhof getroffen aber Sylvain war spät, deshalb haben Laura und ich beim MacDonald gegessen. Während der Reise haben wir Müsik gehört, etwas gegessen und viel gesprochen. Als wir in St. Gallen angekommen sind, war es 17 Uhr.

Mein Parterin: Mein Parterin heisst Anita. Ich glaube dass, sie 15 Jahre alt ist. Sie hat kurze schwarze Haare und grüne Augen. Sie tanzt gern und hört gern Müsik. Ich weiss nicht ob, sie eine beste Freundin hat.

Die Familie von Anita: Anita hast zwei jüngere Brüder aber ich weiss nicht wie alt sie sind. Ihr Vater und ihre Mutter sind über 45 Jahre alt und sie sind sympathisch. Es war toll, weil Ihr Vater spricht Serbisch. Sie hat keine Tiere aber sie hätte eine Katze.

Das Haus von Anita: Sie wohnt in einer Wohnung ganz nah von der Schule. Die Wohnung ist gemütlich aber klein. Die Wonhnung ist im 2. Stock. Es gibt 3 Zimmer, eine Toilette, eine Küche, ein Esszimmer, ein Balkon und ein grosses Wohnzimer. Ich habe in dem Zimmer von Anita geschlafen. Ihr Zimmer ist schön. Es gibt ein Bett, eine Büro, zwei Kommode, einen Teppich und einen Schrank.

Die Schule: Die Schule ist kleiner als Cescole aber sehr schön! Es gibt viele Stockwerke und viele Toilette. Ich glaube dass, es nur 200 Schüler gibt. Ich finde dass, wenig. Die Lehrer sind sympathisch und die Klasse sind schön. Es ist wie ein Kindergarten weil, es viele Farben, Dekorationen und Zeichnungen an der Wand gibt.

Das Dorf: Das Dorf ist ziemlich klein. Es gibt eine Strassenbahn und viele Supermärkte.

Ein normaler Tag: Ich stand um halb 6 aus. Dann zog ich mich an und ich frühstückte. Ich bin um 7:10 in die Schule gegangen. Dann hatten wir 4 Stunden und nach gingen wir nach Hause. Wir assen, sahen fern und gingen noch zur Schule. Wenn Anita ihre Hausaufgaben machte, war ich im Wonhzimmer. Wir assen um 18Uhr und ich ging ins Bett um 22Uhr. Wir trafen unsere Freunde in der Schule und fuhren nach St. Gallen mit der Strassenbahn.

Ein spezieller Tag: Nach der Schule sind wir nach St. Gallen gefahren. Wir haben mit Laura, Sylvain und ihren Parterin ein Bowling gemacht. Es war super! Ich habe gewonnen. Dann haben wir in dem MacDonald's gegessen und sind nach Hause gefahren.

Mein Tagebuch von Speicher
proposé par Lucas

1: Die Reise war gut, aber wir haben uns mit Sabrina und Fanny in dem Zug getroffen, nicht in Neuenburg! Dann haben wir viel gesprochen. Wir haben auch gelacht und Musik gehört. Das war lustig und toll!

2: Mein Partner heißt Samuel. Er ist groß, hat braune Haare und blaue Augen. Er ist höfflich und sympatisch. Er spielt Fußball und Schlagzeug. Er hat Fußball am Mittwoch um 18:30 und Schlagzeug am Mittwoch auch um 13:00. Er mag Sport. Ich komme gut mit ihm aus, weil wir dieselben Sachen mögen.

3: Er hat zwei Schwestern, die Rebecca und Rahel heißen. Aber sie waren die ganze Woche nicht da. Sein Vater ist lustig und Seine Mutter sehr höflich. Seine Eltern sind sehr nett. Er hat auch Kaninchen Im Garten.

4: Das Haus ist sehr groß; es gibt drei Stockwerke und viele Zimmer. Es ist schön und modern. Ich habe mein eigenes Zimmer!

5: Es ist ein kleines Dorf; es gibt 4'000 Einwohner. Aber es ist sehr schön und es gibt viele Schnee! Das Haus ist nicht weit von dem Bahnhof, das ist sehr praktisch.

6: Die Schule ist klein , aber modern. Es gibt nicht viele Schüler, 200 glaube ich. Wir laufen 5 Minuten, wenn wir zur Schule gehen.

7: Jeden Tag stehe ich auf um 6:15. Dann frühstücke ich und ich ziehe mich an. Wir gehen um 7:15 in die Schule und wir sind in der Schule um 7:20. Wir haben 5 Stunden und dann gehen wir zurück nach Hause. Wir essen um 13:15 und dann gehen wir in die Schule. Am Nachmittag fahren wir nach St Gallen. Am Abend essen wir und dann gehen wir ins Bett!

8: Am Donnerstag haben wir mit Maike, Sophie, Fanny und Sabrina Bowling gespielt. Und dann haben wir im MacDonald gegesen, nicht zu Hause. Das war ein toller Tag!

9: Ich habe diesen Austausch nicht sehr geliebt weil ich nichts gelernt habe. Mein Partner ist sympathisch aber ich habe nicht viel Spaß gehabt.