Die 11MA1 in Neuenkirch
Meine Reise nach Neuenkirch
proposé par Adriano

Wir haben eine gute Reise gehabt, weil wir den richtigen Zug genommen haben. Als der Zug angekommen ist, wartete Benjamin und sein Vater auf mich. Ich hatte einen freundlichen Empfang.

Benjamin spielt Fussball, er ist sportlich und freundlich. Seine Hobbys sind Musik hören, ins Kino gehen und Freunde treffen. Ich komme gut mit Benjamin aus, wir können sprechen und kommunizieren.

Seine Mutter heisst Irene und sie arbeitet in einer Metzgerei. Sein Vater heisst Peter und er ist Metzger. Benjamin hat zwei kleine Schwestern (Nadine und Melanie) und er hat einen Hund, der Jimmy heisst.

Die Familie von Benjamin wohnt in einer Wohnung. Es gibt vier Zimmer, zwei Badezimmer, ein Wohnzimmer, ein Büro, eine Küche und zwei Terrassen.

In der Schule von Neuenkirch studieren 300 Schüler. In der Schule gibt es zwei Stockwerke, zwei Turnhallen, zwei Pausenplätze und weniger Klassen als in CESCOLE.

Neuenkirch ist ein kleines Dorf (mehr als 6?000 Einwohner). Es ist drei Dörfer aufgeteilt: Neuenkirch, Sempach-Station und Hellbühl.

An einem normalen Tag stehe ich um 06:20 oder 07:20, je nach Stundenplan. Ich dusche mich, ziehe mich an und wir frühstücken. Zum Frühstück gibt es Brot und Marmelade. Wir gehen dann zu Fuss in die Schule. Dafür brauchen wir 10 Minuten. Am Morgen gibt es 5 Stunden. Die Schule ist um 11:50 zu Ende. Benjamin bleibt jedes Mal etwa 10 Minuten mit seinen Freunden. Wir gehen nach Hause und essen zu Mittag. Um 13:00 kehren wir zur Schule zurück. Wir haben 2 Stunden. Am Nachmittag nach der Schule macht Benjamin seine Hausaufgaben und ich bleibe in der Zwischenzeit in meinem Zimmer. Um 18:00 gibt es Nachtessen und wir sind nachher frei: wir können Wii spielen, fernsehen, die Terrasse geniessen, usw. Um 21:30 bin ich im Zimmer, in dem ich ein bisschen lese.

Am Donnerstag ist folgendes passiert: der Morgen verging normal. Ich stand um 07:20 auf, habe mich geduscht und angezogen und wir haben das Frühstück gehabt. In der Schule haben wir Mathe-, Französisch- und Deutschstunden gehabt. Am Mittag haben wir Fleisch, Risotto und Gemüse gegessen.  Am Nachmittag hatte Benjamin ein Projekt mit Freunden. In einer Garage haben sie angefangen, ein Möbel zu erstellen. Andere Freunde sind angekommen und haben mich mitgenommen. Benjamin hat mich später getroffen. Wir haben dann den Nachmittag bei seinen Freunden verbracht, Fussball, Monopoly und Videogames gespielt. Ich habe die Möglichkeit gehabt, seine Freunde besser kennenzulernen.

Die Woche war schön. Die Schulstunden waren ein bisschen langweilig, weil ich nicht alles verstanden habe, aber die Woche ist schnell vergangen, obwohl ich dachte, sie würde länger dauern. Ich habe mich in der Familie von Benjamin wohl gefühlt. Die Familie hat sich bemüht Hochdeutsch mit mir zu sprechen, ich konnte mit ihnen gut kommunizieren. Ich habe das Gefühl, nicht Deutsch besser zu können, sondern Deutsch besser zu verstehen.

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Leah

1) Die Reise
Ich bin um Viertel nach zwei zum Bahnhof gegangen. Emanuel und Maxime waren auch da! Wir haben den Zug um siebenundzwanzig nach zwei genommen. Die Reise war gut und wir sind um halb fünf in Neuenkirch gekommen. Nadine mit ihren Eltern da!

2) Nadine
Sie ist vierzehn Jahre alt und ihr Geburtstag ist am ersten April!!! Sie hat schwarze und lockige Haare. Und sie hat braune Augen. Sie ist sehr nett und lächelt viel! Sie liest gern, wie ich! Sie treibt Leichtathletik in einem Club zweimal pro Woche. Sie trifft auch ihre Freudinnen gern. Ich finde super, dass wir viel zusammen sprachen!

3) Ihre Familie
Sie hat zwei Brüder, die Alain und Daniel heissen. Alain ist 17 Jahre alt und Daniel ist 9 Jahre alt. Ihre Eltern heissen Jacqueline und Roger. Das ist eine nette Familie! Sie hat keine Haustiere, weil ihr Vater eine Allergie hat.

4) Das Haus
Sie wohnt in einer Wohnung, die in einem rosa und ziemlich hochen Mehrfamilienhaus ist. Die Wohnung ist ziemlich gross mit drei Zimmern, einem Badezimmer, einer Toilette, einer Küche, einem grosser Esszimmer und dem Wohnzimmer! Es gibt auch einen Balkon, der gross ist.

5) Das Dorf
Neuenkirch ist sehr ruhig und schön! Es gibt viele Häuser besonders Mehrfamilienhäuser. In dem Dorf gibt es auch viele Spielplätze für alle Kinder! Die Kirche in Neuenkirch ist grau und weiss mit einem roten Dach! Neben dem Dorf gibt es einen grossen Berg, der Pilatus heisst. Ich finde interessant, dass dieses Dorf natürlich geblieben ist!!!

6) Die Schule
Die Schule, die hell braun und ziemlich gross ist, ist ganz in der Nähe vom Haus. Die meisten Schüler fahren mit dem Rad in die Schule, weil sie in Sempach-Station und Hellbühl wohnen. Der Schulhof ist ziemlich gross. Es gibt verschiedene Zimmer für einzelne Fächer. Wenn das Wetter gut ist, dann ist der Sport draussen, weil es Spielfelder neben der schule gibt!

7) Ein normaler Tag
Am Dienstag stehen wir um Viertel vor sieben auf, weil wir um Viertel vor acht von zu Hause losgehen müssen. Um sieben Uhr ziehe mich an und ich gehe in die Küche um zu frühstücken. Um halb acht putze ich meine Zähne. Um acht Uhr sind wir in der Schule und wir sprechen etwa 10 Minuten mit Nadines Freundinnen. Die zwei ersten Stunden sind Zeichnen. Wir zeichnen Metamorphosen. Es ist sehr interessant!!! Nach diesen Stunden haben wir die grosse Pause. Und nach der Pause ist eine Stunde Deutsch und die Klasse spricht ein Bisschen über die Ferien. Und sie machen ein Blatt über Sprichwörter. Nach dieser Stunde Haben wir frei und wir gehen nach Hause. Vor dem Mittagessen arbeite ich ein bisschen an meinen Hausaufgaben! Am Mittag essen wir Käseschnitten. Wir gehen um eins in die Schule. Dort sprechen wir mit Freundinnen und warten in dem Schulhof. Die erste Stunde ist Lebenskunde. Es ist schwierig in Deutsch..., deshalb mache ich meine Hausaufgaben. Um Viertel nach zwei haben wir Französisch und die Klasse arbeitet an den Reflexiverben! Und die dritte Stunde ist Mathe und sie arbeiten an Rechnungen. Es scheint schwierig... Die letzte Stunde ist um Viertel nach vier und das ist wieder Deutsch! Dieses Mal machen sie ein Textverständnis. Die Stunde endet um fünf Uhr und wir gehen nach Hause! Das Abendessen ist um 6 Uhr und das ist Salat. Um sieben Uhr gehen wir zu Hause der Sporthalle, weil die Läuferriege bis halb 9 ist. Und um Viertel vor 9 sind wir in dem Haus um zu duschen und schlafen...

8) Ein spezieller Tag
Am Mittwoch bin ich um sieben Uhr aufgestanden, weil wir um zehn vor acht von zu Hause losgehen mussten. Also zog ich mich an und ging in die Küche, um zu frühstücken. Um halb acht putze ich meine Zähne. Und wir gingen um acht Uhr in die Schule. Die zwei ersten Stunden waren Geografie. Wir arbeiteten an ein neues Thema, die USA! Das war sehr interessant!!! Nach diesen Stunden hatten wir frei und wir gingen nach Hause. Vor dem Mittagessen schrieb ich mein Tagebuch an dem Computer. Zum Mittagessen haben wir Spätzli gegessen! Wir haben an diesem Nachmittag beschlossen an den See zu gehen. Also um halb zwei fuhren wir mit dem Rad an den Sempachersee mit zwei Freundinnen von Nadine! Aber wir sind auch in den Coop gegangen, um Getränke und Essen zu kaufen. Wir haben unsere Füsse in den See gehalten aber es war noch sehr kalt!!! Dieser Nachmittag hat mir gefallen, weil wir viel gelacht haben! Und um Viertel nach vier sind wir nach Hause gegangen. Zum Abendessen assen wir Suppe und Risotto!! An diesem Abend habe ich Nadine für ihre französischen Hausaufgaben geholfen. Und um Viertel nach neun ging ich ins Bett...

9) Meine Meinung
Ich finde, dass es eine gute Woche für mich war, weil ich mit den Leuten viel Deutsch sprechen konnte! Es ist auch interessant Schweizerdeutsch und Deutsch zuhören. Ich denke, dass ich nach dieser Woche flüssiger Deutsch sprechen kann, weil ich in dieser Woche keine Zeit hatte, um zu überlegen! Ich weiss, dass das eine gute Erfahrung für mich war!

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Yaëlle

Am Sonntag bin ich mit Julia und Juliette nach Neuenkirch gefahren. Erstaunlich ist alles gut gegangen. Am Montag habe ich Englisch, Mathe, Deutsch und Turnen gehabt. Im Englisch habe ich nichts verstanden, weil sie weiter sind als wir. Aber Turnen war cool, weil wir Volleyball gespielt haben. Am ersten Tag war es schwer, weil sie Schweizerdeutsch sprechen.

Meine Partnerin heisst Nadia, sie hat braune, lockige Haare und sie ist gross. Ihr Hobby ist Volleyball. Wir verstehen uns gut.

Sie hat eine Schwester, die Chantal heisst. Ihre Mutter heisst Heidy und Ihren Vater heisst Markus. Und sie haben eine Katze.

Sie wohnt in einer Wohnung, die schön ist. Die Schule ist kleiner als Cescole. Aber sie ist moderner. Die Jungen fahren mit dem Rad in die Schule. Und sie müssen Pantoffeln tragen. Ihre Klasse ist dekorierter als unsere Klasse.

Am Dienstag war es cool. Wir haben Geschichte gehabt und ich habe es ein bisschen verstanden, weil sie vom ersten Weltkrieg gesprochen haben. Am Mittwoch hatte ich Französisch, es war cool, es war lustig, weil sie komisch sprechen. Ich habe die Lehrerin korrigiert. Und am Nachmittag bin ich nach Luzern gefahren. Ich habe den Gletschergarten besucht. Und dann bin ich mit Julia und Juliette shoppen gegangen.

Am Donnerstag habe ich Turnen, Mathe und Biologie gehabt. In Biologie haben wir über Mongolismus gesprochen und habe ich ein bisschen verstanden. Und am Nachmittag habe ich frei gehabt und ich bin ins Dorf gegangen. Und am Abend habe ich gekocht.

Neuenkirch ist ein kleines Dorf. Die Kirche ist gross und schön.

Am Freitag habe ich Französisch und Religion gehabt. Die Religion war langweilig, weil wir einen Film gesehen haben.

Meine Meinung über den Austausch ist, dass Schweizerdeutsch schwer ist. Aber ich habe diese Woche in Neuenkirch super gefunden.

Mein Austausch
proposé par Orlane
Die Reise:Wir hatten eine gute Reise. Um 15.07 Uhr nahmen wir den Zug in Chambrelien und sind um 17.38 Uhr in Sempach-Neuenkirch angekommen, wo mich Selina und ihre Mutter abholten. Die Reise war lustig und wir hatten eine gute Zeit.

Meine Austauschpartnerin :Sie heisst Selina. Sie ist sehr nett und freundlich, hat braune Haare und braune Augen und mag Tanzen. Sie geht in die Schule mit ihren Freunden, Melanie und Linda. Auch sie sind sehr nett.

Die Familie:Ihre Familie ist sehr sympatisch. Sie wohnt mit ihrer Schwester, Nadine, 17 Jahre alt, und ihrer Mutter, Monika, welche Sekretärin ist, zusammen in einer kleinen Wohnung. Ihre Mutter hat einen Freund, der aber nicht bei ihnen wohnt.

Das Haus: Selina wohnt in einer schöner Wohnung in Neuenkirch. Es ist sehr schön. Es gibt einen Stock, in dem welchem ein grosses Wohnzimmer, eine Küche, zwei Badezimmer, drei Zimmer und ein Garten sind. Das Zimmer von Selina ist sehr schön. Sie hat eine violette Wand.

Die Schule:Die Schule ist klein. Es gibt ca. 300 Schüler. Es gibt zwei Stöcke une zwei Sporthallen. Adriano ist in deselben Klasse wie ich, Sophie jedoch nicht.

Das Dorf :Neuenkirch ist ein schönes, kleines und ruhiges Dorf.

Mein Aufenthalt in Neuenkirch
proposé par Hélène

1.Die Reise
Die Reise war kurz, aber es war sehr lustig. Es war bewölkt, im Zug war es warm. Mein Koffer war schwer deshalb war es schwierig umzusteigen. Am Bahnhof von Sursee haben wir einen Zug mit Graffiti gesehen.

2.Meine Partnerin
Meine Partnerin heisst Leana, sie ist 14 Jahre alt. Sie mag Tiere aber sie kann nicht mehr Tiere haben. Sie ist sehr friedlich, sie mag und spielt Oboe, sie übt 2-3 Stunden pro Tag und sie macht Wettbewerbe, weil sie stark ist. Sie reitet und schwimmt. Sie hat Stimmbildung. Wir fahren in die Schule mit dem Schulbus, der neben dem Haus ist.

3. Die Familie von Leana
Leana hat Eltern, die Thomas und Moni heissen. Und sie sind 43 Jahre alt. Sie hat auch zwei Schwestern, die Ronja und Nadine heissen. Sie sind 11 und 15 Jahre alt. Sie hat einen Cousin, der Michal heisst. Er geht in Neuenkirch zur Schule. Ihre Familie ist sehr nett und lustig. Leana hat drei Kaninchen, aber eins gehört ihr. Es heisst Vanille und die zwei anderen heissen Detlef und Edward. Sie sind sehr herzig. Sie sind schwarz, weiss, graubraun.

4a. Das Haus
Das Haus von Leana ist sehr herzig, es ist gelb und grau. Es gibt einen Garten und eine kleine Wiese, wo die Kaninchen Herumlaufen können. Drinnen, ist es sehr schön und neu umgebaut. Es gibt zwei Badezimmer, eine Küche, vier Schlafzimmer, ein Spielzimmer, eine Garage und das Wohnzimmer. Es gibt einen grossen Fernseher,es ist schön dekoriert und es gibt viele Bilder an den Wänden. In der Küche kocht Moni sehr gern. Am Mittag schmeckt es immer gut.

4b. Das Schlafzimmer von Leana
Es ist ziemlich gross und es gibt ein grosses Fenster. Leana hat sehr viele Bilder und Poster an der Wand. Sie hat auch sehr viele Nagellacke. Es gibt ihre Schreibtisch und ihr Bett neben meinem Bett. Es ist sehr bequem.

5.Das Dorf
Das Dorf heisst Hellbühl und es ist neben Neuenkirch. Es ist klein, aber es gibt 3 Bushaltestellen. Es ist auch sehr schön und die Personen, die in Hellbühl wohnen, sind sehr nett. Es gibt viele Wiesen.

6.Die Schule
Die Schule heisst Sonneweid (1,2 und 3). Sie ist klein, aber es gibt 3 Gebäude. Die Farben sind rot und grünbraun. Die Primarschule ist sehr nah. Viele Schüler und Schülerinnen fahren in die Schule mit einem Rad und sie sind alle sehr nett. Es gibt 20 Lehrer (viele Lehrerinnen) und 14 Klassenzimmer. In der Klasse, ist es sehr ruhig und der Stundenplan ist unregelmässig, ich habe die Schule sehr gemocht.

Ein normaler Tag
Am Morgen wecht mich Leana um halb sieben, sie geht ins Badezimmer, während ich mich anziehe. Nachher gehe ich ins Badezimmer, um mich zu waschen. Ich frühstücke um zwanzig vor sieben. Wir essen Jogurt mit Obst oder Müesli (es ist sehr gut). Nachher nehmen wir unsere Schulsachen und wir fahren mit dem Bus nach die Schule um zehn vor sieben Uhr, mit dem Bus und Nadine. Wir warten auf das Klingeln und wir gehen in die Klasse (wir müssen Hausschuhe anziehen), wo ich Soraya sehe. Ich mache meine Hausaufgaben oder lese während den Stunden. Am Mittag kommen wir mit dem Bus zurück. Zu Hause essen wir das Mittagessen, wir diskutieren nachher ich putze mir die Zähne und ich lese. Am Nachmittag, gehen wir um zehn vor eins Uhr in die Schule. Ich versuche zu hören. Wir kommen vor dem Abendessen zurück und ich bin müde. Leana hat Nachhilfe in Mathe, deshalb Fernsehe ich oder ich spiele Monopoly mit Ronja. Am Abend essen wir das Abendessen und nachher ich dusche mich...und ich schlafe.

Ein Spezieller Tag
Mittwoch...
Am Morgen hatten wir (Leana und ich) Schule aber am Nachmittag fuhr ich mit Nadine (Leana hatte Oboe) nach Luzern. Es war eine schöne Stadt. Wir sahen das Löwendenkmal (und ich fotografierte es) und das K.K.L (Kunst und Kongress Zentrum Luzern)Nachher gingen wir shoppen. Wir kamen mit dem Bus zurück. Ich trank etwas und las. Ich schrieb meinem Lehrer eine E-Mail und ich schlief.

Meine Meinung
Dieser Austausch war super!!!Weil ich Leana und ihre Familie mag. (sie waren sehr nett) Ich habe viele gelernt und es war lustig. Die Schule, die Schüler, die Lehrer, der Bus waren genial. Es war gut um eine andere Stimmung sehen .Ich denke, dass ich gern wieder einmal ein Austausch!

Meine Woche in NE
proposé par Soraya
Die Reise:
Die Reise war gut geschehen und wir haben kein Problem beim Umsteigen gehabt.

Meine Partnerin:
Meine Partnerin heisst Jessica. Sie ist 14 Jahre alt und sie ist blond und hat blaue Augen. Sie ist sehr freundlich und sympathisch. Sie spielt Volleyball, Fussball und Gitarre. Ich komme mit ihr gut aus.

Seine Familie:
Ihre Mutter heisst Luzia. Sie ist Tagesmutter.
Ihr Bruder heisst Stefan. Er ist 16 Jahre alt und will eine Lehre machen.
Ihre Schwester heisst Deborah. Sie ist 18 Jahre alt und will Lehrerin werden.

Das Haus:
Es gibt 4 Zimmer, ein Badezimmer eine Küche und ein Wohnzimmer.

Das Dorf:
Es ist klein. Jessica wohnt nicht weit von dem Bahnhof und die Schule ist 2 Kilometer vom Haus.

Die Schule:
Die Schule ist klein und es gibt 3 Gebäude.

 Ein normaler Tag :
Am Morgen wache ich um Viertel nach sechs oder um Viertel nach sieben auf. Ich ziehe mich an und ich gehe in die Küche, um eine Tasse Milch zu trinken. Um fünf vor sieben oder um fünf vor acht fahren wir in die Schule mit dem Fahrrad. In der Schule arbeite ich allein oder manchmal mit Hélène. Am Mittag gehe ich bei Laura zum Essen. Am Nachmittag um zwanzig nach eins gehen wir in die Schule. Der Unterricht fängt um halb zwei an und ist um fünf Uhr zu Ende. Nach der Schule fahren Jessica und ich mit dem Fahrrad nach Hause zurück. Um halb sieben essen wir das Abendessen und dann bleiben wir zu Hause oder wir gehen zu dem Volleyballtraining von Jessica. Und um Mitternacht gehen wir ins Bett.

Ein spezieller Tag: Mittwoch
Am Morgen bin ich um Viertel nach sieben aufgewacht. Ich habe mich angezogen und ich bin in die Küche gegangen, um eine Tasse Milch zu trinken. Um fünf vor acht sind wir in die Schule mit dem Fahrrad gefahren. Der Unterricht war um zehn Uhr zu Ende und dann bin ich gleich nach der Schule mit Laura und Natacha nach Luzern gefahren. In Luzern sind wir in den Spiegellabyrinth gegangen und wir haben die Kapellbrücke gesehen. Danach haben wir an dem See gegessen. Dann haben wir Shopping gemacht und um halb fünf sind wir nach Neuenkirch zurück gefahren. Um halb sechs bin ich mit Laura, ihrer Mutter und ihrem Bruder zu einem Lauf gegangen, um Läufer zu ermutigen. Dann haben wir gegessen und wir sind nach Hause zurückgefahren. Und um neun Uhr war ich bei Jessica zurück.

Meine Meinung:
Ich habe diesen Austausch gern gemacht, weil Jessica und Laura sehr nett waren und ihre Familien auch und habe ich eine guten Woche verbr

 

Mein Austausch in Neuenkirch
proposé par Arthur

Die Familie
Mein Austauschpartner heißt Benjamin und er ist sehr lieb. Er hat zwei Schwestern.
Seine Eltern sind Fleischer und haben eine Fleischerei neben ihrer Wohnung.

Das Dorf
Neuenkirch ist ein kleines Dorf, das nicht weit vonLuzern ist. Es gibt 6200 Einwohnerwohner. Es ist neben Sursee, Emmen, Hildisrieden, Luzern, Malters, Nottwil, Rain, Rothenburg, Ruswil und Sempach.

Die schule
Die Schule von Neunkirch ist sehr klein. Es sind 200 Schüler. Es gibt normalerweise 10 oder 15 Schüler in einer Klasse.

Ein normaler Tag
Wir stehen um 6.30 Uhr auf, wir frühstücken und gehen in die Schule um 7 Uhr.
Die Schule fängt um 7.30 Uhr an. Wir essen im Haus um 12 Uhr. Die Schule beginnt um 13.30 Uhr. Am NachMittag machen wir unsere Hausaufgaben und führen ihren Hund spazieren. Wir essen um 18.30 Uhr. Danach sehen wir fern.

Ein spezieller Tag
Am Mittwoch haben wir die Schule bis 11 Uhr 40 gehabt. Wir haben den Bus genommen, um nach Luzern zu fahren. Wir haben die Stadt besucht und wir sind ins Kino gegangen. Der Film war sehr gut. Nach dem Film haben wir einen Kebab gegessen.

Meine Meinung
Ich habe diesen Austausch sehr gut und sehr interessant gefunden. Die Schule und das Leben sind sehr unterschiedlich. Die Familie und die Freunde von Benjamin waren sehr freundlich. Aber die Schule war ein bisschen langweilig.

Mein Austausch
proposé par Emma
Tagebuch

1) Die Reise

Wir haben den Zug genommen und in Neuenkirch-Sempach warteten Regula und Celine auf mich. Wir sind zu Regula gefahren und wir haben einen Film geschaut. Um 17:30 haben wir gegessen. Es hat geschmeckt. Um 20 Uhr ist Celine gegangen und dann bin ich in mein Zimmer gegangen, um schlafen zu gehen.

2) Meine Partnerin

Sie heisse Celine. Sie hat braune Haare nicht sehr lang, und blaue Augen. Sie ist nicht sehr gross aber sie ist nicht klein. Sie ist nett und freundlich. Sie spielt Gitarre und sie macht Tanz-Gymnastik. Celine gibt Gymnastik-Tanzkurse am Montagabend. Ich gehe zu Celine Mittag essen und nach der Schule um Abend zu essen. Dann gehe ich am Abend zu Regula, um zu schlafen.

3) Ihre Familie

Celine hat vier Schwestern, drei grosse und eine kleine. Sie heissen Chantal (12 Jahre alt), Melanie (17 Jahre alt), Fabienne (19 Jahre alt) und Corinne (22 Jahre alt). Sie sind sehr nett. Sie hat einen Hund, der Lola heisst.
Ihre Mutter heisst Rita und ihr Vater heisst Alois.

4) Das Haus (Regula)

Das Haus ist ziemlich gross. Es gibt 2 Stöcke. Im ersten Stock gibt es den Eingang, im zweiten Stock, gibt es eine Küche, ein Wohnzimmer, zwei Badezimmer, das Zimmer von Regula, das Zimmer der Eltern, ein Arbeitszimmer, das Zimmer von ihrem Bruder (wo ich schlafe) und ein Zimmer mit dem Fernseher.

5) Das Dorf

Ich habe das Dorf nicht besucht aber ich glaube, dass es ziemlich gross ist. Es gibt eine schöne Kirche und viele Wohnungen und Häuser. Ausserhalb des Dorfes gibt es viele Felder und Bauernhöfe.

6) Die Schule

Die Schule ist klein aber die Klassen sind ziemlich gross. Es gibt 3 Stöcke und einen grossen Schulhof. Es gibt ein anderes Gebäude mit den Küchen und ein anderes für die Bibliothek und die Sporthalle. Die Klassen sind dekoriert und die Stühle sind bequem. Es gibt viele Schränke und 2 Waschbecken.

7) Ein normaler Tag

Ich wache um 6.15 Uhr auf. Ich ziehe mich an und ich schminke mich. Ich packe meine Tasche und um 6.45 gehen wir frühstücken. Um 7.05 die Mutter von Céline holt mich mit dem Auto ab und wir fahren in die Schule. Um 9.55 haben wir die Pause, die 15 Minuten dauert. Um 12.10 nehmen wir den Bus und wir gehen zu Céline für das Mittagessen. Um 13.10 nehmen wir wieder den Bus für die Schule und die Schule ist um 16 oder 17 Uhr zu Ende. Wir nehmen den Bus, um zu Céline zu gehen. Wir essen etwas kleines und wir machen unsere Hausaufgaben. Um ca. 19 Uhr essen wir und um 20 Uhr fahren mich die Eltern von Céline mit dem Auto zu Regula. Ich dusche, putze meine Zähne und um ca. 21 Uhr gehe ich ins Bett.

8) Ein spezieller Tag : Mittwoch

Ich bin um 7.15 aufgewacht und um 7.45 haben wir gefrühstückt. Um 8 Uhr hat die Mutter von Regula uns in die Schule gefahren. Wir haben zwei Stunden französisch gehabt und die Schule war um 10 Uhr fertig. Die Mutter von Céline hat uns abgeholt und wir sind zu Céline gegangen. Um 10.45 haben wir den Bus zum Gitarrenunterricht genommen. Zum Mittagessen sind wir zu Céline gegangen um zu essen.

Um 13.30 haben wir den Bus nach Luzern mit Céline, Regula und Stéphanie genommen. Wir waren shoppen, wir haben ein Schokolade bei Starbucks getrunken und wir haben die Stadt besucht. Wir sind um 17Uhr zu Céline mit dem Bus gefahren um 17 Uhr. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, gegessen, und um 20 Uhr bin ich zu Regula gefahren. Ich habe geduscht und ich bin um 21.15 ins Bett gegangen.

9) Meine Meinung

Es hat mir sehr gut gefallen. Die Familien von Céline und Regula sind sehr nett, und ihre Freundinnen sind sehr freundlich. Luzern ist eine schöne Stadt. Ich habe eine gute Woche gehabt und ich denke, dass ich viel gelernt habe.

Mein Tagebuch
proposé par Juliette

1. Am Montag hatte ich English, Französisch, Turnen und Handarbeit. Es hat mir alles gefallen. Englisch ist schwierig weil sie weiter sind als wir.

2. Die Reise war gut, wir hatten keine Probleme.

3. Meine Partnerin ist sehr nett und schön, sie ist freundlich, zuvorkommend und sie hat viele Freunde und sie spricht gut Französisch. Sie singt, spielt Gitarre und sie macht Fitness zusätzlich mag sie Shoppen.

4. Ihre Mutter heißt Alexandra und ihr Vater heißt Sebastian. Aber sie hat keine Geschwister und keine Haustiere.

5. Sie wohnt in einer gemütlichen Wohnung, es gibt einen Garten und einen Balkon. Neben ihrer Wohnung gibt es eine grosse Wiese.

6. Ihr Dorf ist klein aber gibt es viele Läden (eine Bäckerei, einen Friseursalon, einen Gasthof usw ) und viele Felder mit Bauernhöfen.

7. Ihre Schule ist kleiner als unsere aber sie ist schön und die Schüler sind nett. Es gibt 250 Schüler. Die meine Klasse ist größer und ruhiger als unsere. Die Turnhalle ist schön und hell. Aber es ist nicht so praktisch weil sie die Klasse für jedes Schulfach wechseln.

8. Ich stehe um 5.30 auf, ich frühstücke um 5.45. Um 7.10 fahre ich mit einem Fahrrad in die Schule. Ich komme um 11.40 oder 10.00 nach Hause zurück. Ich esse das Mittagessen um 12.00 und ich mache dann meine Hausaufgaben. um 13.00 fahre ich zur Schule. Um 17.10 ist die Schule aus. Zu Hause schaue ich einen Film und ich esse um 18.00, ich gucke eine DvD und ich dusche mich, ich spreche mit Leandra und ich gehe um 23.00 ins Bett.

9. Am Mittwoch hatte ich frei. Ich bin mit dem Bus nach Luzern gefahren. In Luzern habe ich mit meinen Freundinnen Shopping gemacht. Ich habe im McDonald's gegessen und am Nachmittag habe ich Luzern besucht. Um 16.00 bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren.

10. Ich habe meinen Aufenthalt in Neuenkirch sehr cool gefunden, weil Leandra und ihre Familie sehr freundlich sind. Die Schüler ihrer Schule sind entgegenkommend und auch sehr aufmerksam. Sie arbeiten viel in der Klasse. Die ganze Klasse ist sehr ruhig.

Ich werde mich sehr lange an diesen Aufenthalt erinnern.

Mein Austausch in Neuenkirch
proposé par Julia

0. Wir haben bei der Reise viel gelacht, weil wir viel Spass gehabt haben. Sie sprechen besser English als wir, wir sprechen besser Deutsch (für uns) als Französich (für sie).

1. Die Reise war sehr gut. Wir haben viel gelacht. Alles ging gut aber in Sursee war das Wetter nicht sehr schön.

2. Gina ist sehr nett und sehr schön. Sie ist ruhig, höflich und sie ist freundlich. Sie macht Balett am Montag und Mittwoch.

3. Gina hat eine Schwester die Lara heisst. Ihre Mutter heisst Bernadette und ihr Vater Beat. Sie haben Fische.

4. Ihr Haus ist sehr schön. Es gibt 2 Stöcke und es ist hell. Die Aussicht ist sehr schön.

5. Sempach ist ein kleines Dorf aber ich war nie dort.

6. Ihre Schule ist schöner aber kleiner als unsere. Die Klassen sind grösser als unsere und die Turnhallen auch. Die Tische sie besser geordnet als unsere. Zum lernen machen sie Spiele.

7. Ich stehe um 6.00 auf und ich gehe unter die Dusche. Ich nehme den Bus um 6.50 und ich fahre in die Schule. Am Mittag esse ich und dann gehe ich am Nachmittag zur Schule. Am Abend esse ich um 19.00 und ich gehe um 22.30 ins Bett.

8. Am Mittwoch bin ich nach Luzern mit dem Bus gefahren. Wir haben im Mc Donalds gegessen. Dann haben wir viel Shopping gemacht. Ich war mit Juliette, Yaëlle, Gina, Leandra, Nadia und Vera.

9. Ich habe diesen Austausch sehr gut gefunden. Meine Familie war sehr lieb und sehr nett und ich habe viel Spass gehabt.

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Vincent

1- Die Reise war gut! Wir haben der richtig Zug genommen.
Die Partner waren pünktlich am Bahnhof! Mit meinem
Freund wir war froh! Im Olten haben wir keinen Tee getrunken haben aber wir
haben Chips gekauft!

2- Mein Partner ist sehr nett! Er mich helfe wenn ich ein Problem habe!
Sein Hobby ist das Music, spielt er ein Instrument. Er spielt in
der Mannschaft von Neuenkirch! Er ist klein aber sehr intelligent. Er hat ein Haustier: ein Meerschweinen! Und er hat einen grossen Bruder!

3- Seine Familie ist sehr nett! Sie sind sehr fröhlich! Seine Mutter
kocht sehr gut! Sein Vater ist nett und er spricht langsam Deutsch! Seine Mutter sprach Französisch, wenn ich nicht verstanden habe!

4- Das Haus ist sehr gross ! Sie ist schön und es gibt einen kleinen Garten!
Es gibt drei Stockwerke ! Wir sind nicht weit von der Schule ! Es gibt zwei Badezimmer und ich schlafe allein in einem Zimmer ! Das Haus ist sehr modern !

5- Das Dorf ist sehr schön ! Es ist eine 30 km/h-Zone ! Das Dorf ist klein aber sehr fröhlich ! Die schule ist in der Mitte vom Dorf ! Die Strasse heisst : Krauerhusstrasse ! Das Dorf ist nicht weitvon Luzern ! Von dem Haus sehen wir den See !

6- Die Schule ist schön ! Wir fahren mit dem Rad in die Schule. Die Lehrer
sind sehr nett !
Die Lehrer sprechen Französisch, wenn habe ich nicht verstehe !
Ich nehme in der Klasse teil ! Die Schüler sind nett mit mir !

Mein Tagebuch
proposé par Emanuel
Die Reise war problemlos! Wir haben drei Züge genommen und wir sind zwei Stunden gereist.

Danach war mein Partner am Bahnhof mit seiner Mutter und wir sind zu seinem Haus gefahren.

Mein Partner ist Oliver. Er ist sehr nett. Er hat braune Harre und braune Augen. Er ist cool und hat viele Freunde. Wir sind oft mit seinen Freunden zum See gegangen. Er spielt Unihockey und in seiner Freizeit trifft er seine Freunde und spielt manchmal am Computer. Ich komme sehr gut mit ihm aus.

Er wohnt mit seiner Mutter und seinen vier Hunden, die Ajana, Kiwi, Daya und Ivy heissen. Er hat keine Geschwister.

Das Haus ist sehr schön und gemütlich. Es ist auch gross. Ich schlafe in einem schönen Zimmer für mich.

Das Dorf ist ziemlich klein aber sehr schön! Es gibt eine Kirche und einen grossen Wald.

Die Schule ist nicht so gross. Es gibt 400 Schüler und wir müssen Hausschuhe tragen. Es ist so lustig.

Ein normaler Tag für uns ist, wenn wir um 6 Uhr aufstehen und bis 12 Uhr zur Schule gehen. Danach essen wir und gehen von 13.30 bis 16 Uhr zur Schule.

Dann gehen wir nach Hause zurück und danach treffen wir Freunde von Oliver oder wir machen Hausaufgaben. Am Abend essen wir das Abendessen und sehen wir bis 23 Uhr Fern. Danach gehen wir ins Bett.

Ein spezieller Tag war am Mittwoch. Am Morgen sind wir zur Schule gegangen aber am Nachmittag hatten wir frei. Also haben wir Luca und Maxime getroffen und sind wir nach Luzern gefahren. In Luzern haben wir im Mac Do gegessen und dann haben wir das Verkehrshaus besucht.

Der Austausch war sehr gut für mich. Ich habe viel gelernt und ich habe auch Vergnügen Spass gehabt. Die Familie war sehr nett und das Haus sehr schön.
Ich finde, dass ich besser Deutsch verstehe.

Mein Austausch
proposé par Maxime

Meine erste Stunde war Franzosich, wir haben einen Würfel gemacht und wir haben darauf geschrieben. Ich habe viele neue Wörter gelernt.

Die Reise war gut, wir waren pünktlich in Sempach Station. Wir mussten umsteigen, einmal im Olten und einmal in Sursee.

Mein Partner ist normal, er ist nett, seine Hobbys sind Unihockey, allgeimein Sport und Kollegen draussen sein. Er trägt blaue Short und T-shirt. Ich komme gut ihm aus.

Seine Eltern und seine Brüder sind sehr nett mit mir. Er hat zwei kleine Brüder. Er hat drei Mösen.

Sein Haus ist gross und er hat einen Garten. Er wohnt in einem Hochaus.

Neuenkirch ist ein grosses Dorf, es gibt einen grossen Sportplatz mit Fussballstadium. In der Mitte von der Dorf, gibt es eine schöne Kirch. Es gibt eine Primarschule und eine Sekundarschule.

Die Schule ist schon aber es gibt viele Schüler (300). Am Mittwoch gibt es einen Pausenkiosk und wir können Essen kaufen. In Sekundar Schule, gibt es Jugendliche aus Neuenkirch, Hellbülle und Sempach Station.

Ein normal Tag :
Ich stehe auf at 7h00 und ich frustucke in kuchen mit seinen Brudern. At 7h45 gehen wir in die schule. Nach wir kommen in Hause und wir essen mit seinen Brudern und seine Mutter. At 13h00 wir gehen in die Schule und at 15h20 wir gehen in Hause. In Nachmittag wir spielen fussball, nach wir sehen TV und at 10h30 wir schlafen.

Ein Spezial Tag :
Nach die Schule at 12h20, wenn wir die schule enden. Wir sind mit dem Bus in Luzern mit Emanuel und Oliver gefahren. Wir haben in Mc donald gegessen. Nach wir gehen in musée des transports gehen. Wir fahren in Hause at 6h00.

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Noémie

1. Die Reise war cool , nicht so lang ! Wir haben den falschen Zug nach Luzern genommen aber das war lustig .

2. Meine Partnerin ist nicht so gross. Sie hat braune Augen und braune Haare. Am Anfang war sie ein bisschen schüchtern ( ich auch ) aber sie ist sehr schön und freundlich .Ihre Hobbys sind Schifahren oder Snowboard fahren, Musik hören und Freunden treffen. Ihr Sport ist Geräteturnen.Sie hat einen Stil, die traditionelle Kleidung. Ich sage nichts mehr, weil ich ein bisschen schüchtern bin und die Wörter fehlen mir.

3. Ihre Familie hat mich gut empfangen. Sie hat mir das Dorf und die Umgebung gezeigt. Sie hat eine Schwester, die Jana heisst und sie ist Schülerin.Ihr Vater, der Schreiner ist, heisst Erwin, ist in einem Familienunternehmen.Ihre Mutter heisst Andrea und ist die Sekretärin von dem Familienunternehmen.

4. Sie wohnt in einem grossen Haus. Es hat 4 Stockwerken. Im Erdgeschoss gibt es die Werkstatt von ihrem Vater. In dem ersten Stock gibt es die Wohnung von ihrem Grossvater und es gibt auch das Büro von der Firma von ihrem Vater. In dem zweiten Stock gibt es die Wohnung von ihren Eltern und ganz oben hat Nora ein Zimmer mit ihrer Schwester.

5. Es ist ein ziemlich grosses Dorf. Es ist riesig im Vergleich zu Rochefort.Das Dorf ist genug industrialisiert. Es gibt eine Kirche, ein Geschäftshaus, die Vogelwarte. Das ist vielseitig!

6. Es ist eine kleine Schule mit zwei Sporthallen, ein Textilzimmer, ein Zimmer für die Handarbeit und ungefähr zehn Klassenzimmer.


7. Am Dienstagnachmittag habe ich eine Stunde English, Französisch und Deutsch studiert. Ich habe zu Hause gefahren. Um 17h30 haben wir gegessen, weil ich am Abend ins Schwimmbad gegangen bin um zu schwimmen. Ihr Vater ist nach Emmen-Brücke gekommen ( wo das Schwimmbad ist ). Wir sind nach Hause gefahren und ich habe mein Tagebuch geschrieben. Letzens bin ich ins Bett gegangen.

8. Am Mittwoch haben wir die Schule von 8h10 bis 10h gehabt. Wir haben den Bus genommen und wir sind nach Luzern gefahren. Da haben wir das Verkehrshaus und die Stadt besucht. Am Mittag sind wir ins MacDonalds essen gegangen und nachher haben wir einen Nachtisch Dessert gegessen. Um 15h00 haben wir Tim und Benedict mit ihren Partnern getroffen und alle sind wir ins MacDonalds gegangen. Um 16h30 haben wir den Bus nach Neuenkirch genommen . Am Abend habe ich Nora gesehen. Am Abend habe ich meine Freudinnen angerufen.

Meine Meinung :

Ich habe viel Sachen gelernt aber ich habe einmal in English benutzt , wenn wir haben uns nicht verstanden haben.

Ich habe eine andere Kultur gelernt. Wir sind jeden Tag mit dem Fahrrad gefahren und haben einaml um 17h30 gegessen . Kurz gesagt, ich fand, dass es eine tolle Erfahrung war.

Mein Austausch
proposé par Mila

Ich bin gut gereist; die Reise war nicht zu lang und mit Soraya und Hélène haben wir viel gelacht. In Sursee haben wir den Zug fast verpasst, aber wir waren schließlich pünktlich.

Meine Partnerin heißt Vera und sie ist 16. Sie ist groß und schlank, sie hat blonde Haare und sie ist sehr nett. Sie macht Karate. Sie hat eine Schwester, die Alexandra heißt. Sie hat auch 2 Hunde, die Aron und Valentino heißen, 2 Katzen, Hühner und Enten. Sie wohnt in einer großen Wohnung. Mein Zimmer ist groß, hat eine Glaswand und viele Pflanzen. Veras Eltern sind sehr sympathisch.

Hellbühl ist kleiner als Colombier. Es ist ein sehr gemütliches Dorf. Die Schule ist nicht in Hellbühl sondern in Neuenkirch. Sie ist klein; es gibt nur 300 Schüler, aber sie ist sehr schöner als Cescole. Wir fahren mit dem Schulbus in die Schule.

Am Montagmorgen haben wir Englisch und Mathe gehabt. Ich finde, dass es gut war, weil ich mitgemacht habe. Im Englisch haben wir über "the present perfekt" gesprochen. In Mathe haben sie eine Prüfung gehabt und dann haben wir Übungen über die Zahlen gemacht. Am Nachmittag haben wir Deutsch und Turnen gehabt, es war ein bisschen schwierig um zu verstehen, aber ich habe immer versucht, mit zu machen. Am Abend haben wir einen Film geschaut.

Heute ist Dienstag, am Morgen haben wir Geschichte, Deutsch, und Informatik gehabt. In der Geschichtestunde haben sie über der 2. Weltkrieg gesprochen. Das Thema von der deutschen Stunde war "Fremdwörter". Am Nachmittag haben wir Naturlehre, Mathe und Englisch gehabt. In der Naturlehrestunde haben die Schüler Plakate über Gentechnik präsentiert, die sie in Gruppen gemacht haben. Im Englisch haben wir einen Film geschaut.
Am Mittwoch haben wir nur 2 Stunden Französisch gehabt. Wir haben über "passé composé" und "imparfait" gesprochen.

Am Donnerstagmorgen haben wir eine Stunde Mathe, 2 Stunden Turnen und 2 Stunden Naturlehre gehabt. In den 2 Stunden Turnen sind wir Rad gefahren, es war ermüdend aber es hat mir gefallen. Dann in der Naturlehre haben wir einen Film über geklonte Kreaturen geschaut, es war schwierig zu verstehen aber trotzdem sehr interessant. Am Nachmittag gab es keine Schule. Wir haben mit den Hunden gespielt und dann ist ein Freund von Vera gekommen um ein Projekt zu machen. Während sie arbeiteten habe ich mein Buch gelesen und mein Tagebuch geschrieben. Dann haben wir ein bisschen Fern gesehen, bevor wir in den Wald gegangen sind, um Bogen zu schießen.

Jetzt werde ich einen normalen Tag beschreiben; wir stehen um 6 Uhr 50 auf und wir ziehen uns an. Wir nehmen kein Frühstück. Um 7 Uhr 30 verlassen wir das Haus, um den Schulbus zu nehmen. Danach studieren wir in der Schule während 4 Stunden. Nach der Schule fahren wir mit dem Schulbus zu Hause zurück und wir essen. Um 13 Uhr fahren wir zurück zur Schule und wir studieren während 2 Stunden. Dann, wenn wir wieder zu Hause sind, gehen wir mit den Hunden spazieren. Manchmal kommt auch eine von den Katzen mit, es ist lustig. Danach schauen wir einen Film mit Vera, spielen wir PS3 oder Tischtennis. Um 18 Uhr essen wir das Abendessen und nach der Mahlzeit dusche ich mich. Dann bleibe ich in meinem Zimmer oder ich gehe ins Wohnzimmer, um mit Vera ein bisschen Fern zu sehen. Dann gehen wir ins Bett.

Am Mittwoch war ein spezieller Tag; wir mussten nur 2 Stunden in der Schule bleiben. Wir sind schon um 10 Uhr zu Hause zurückgefahren. Um 11 Uhr hatte Vera Nachhilfe. Wir haben um 12 Uhr das Mittagessen gegessen. Dann, um 12 Uhr 50, haben wir den Bus genommen um nach Luzern zu fahren. Wir waren mit Kerstin, einer von Veras Freundinnen. Wir sind in die Altstadt gegangen und dann haben wir ein Eis gegessen. Danach haben wir den Bus genommen, um auf der LUGA Messe zu fahren. Dort konnte man alles Mögliche finden und es gab sogar ein Luna Park. Wir sind um 17 Uhr 20 zu Hause zurückgefahren. Wir haben viel Glück gehabt, weil als wir zu Hause ankamen, hat es zu hageln begonnen.

Ich finde, dass es eine gute Erfahrung war, den Austausch zu machen. Ich hatte viel Spaß Vera und Natascha zu begrüßen und nach Hellbühl-Neuenkirch zu gehen. Es erlaubte mir auch, Deutsch in einer anderen Weise zu sehen und nicht nur als Schulfach. Ich bin sehr zufrieden, diesen Austausch gemacht zu haben.

Mein Tagebuch
proposé par Sophie

Die Reise

Die Reise war gut. Ich finde, dass sie schnell war. Die Reise ohne Erwachsene war seltsam, aber es war sehr lustig!! Wir sind um 15:07 abgefahren und wir sind um 17:38 angekommen.

Meine Partnerin

Meine Partnerin heisst Regula. Sie ist 15 Jahre alt. Sie hat sehr lange dunkelblonde und glatte Haare. Sie trägt oft eine Brille. Ihre Augen sind grün. Sie ist nicht so gross. Ungefähr 1.60 Meter. Sie ist ruhig und nett zu mir aber mit ihren Eltern und Freundinnen, lacht sie oft... Ihre Hobbys sind lesen und Freunde treffen. Sie treibt keinen Sport in einer Mannschaft aber sie mag jede Sportart. Mit ihr bin ich lieb!! Wir sprechen nicht so viel aber das geht. Wir schlafen nicht in demselben Zimmer so sind wir nicht immer zusammen!

Ihre Familie

Ihre Familie heisst Koch! Ihre Mutter heisst Rita, sie ist 57. Sie ist Hausfrau. Ihr Vater heisst Alois. Er ist 62 Jahre alt und ist Sanitäristallateur. Sein Hobby ist wandern. Sie hat 3 Brüder. Sie heissen Stefan. Christian und Tobias. Stefan, der 31 ist, ist Rettungssanitäter. Sein Hobby ist Biken. Christian, der Grillieren als Hobby hat, ist 28. Er ist Polymechaniker. Tobias ist 27 Jahre alt und ist Skibauer. Die ganze Familie mag Skifahren! Sie haben einen schwarzen Hund, der Anubis heisst. Er ist der Hund von Stefan! Alle Brüder wohnen nicht mehr zu Hause. Regula lebt nur mit dem Hund und ihren Eltern.

Das Haus


Das Haus ist ein Einfamilienhaus. Es ist weiss mit brauen Fensterläden. Es ist gross. Es gibt 3 Badezimmer und 4 Schlafzimmer. Es gibt ein kleines Fernsehzimmer. In dem wichtigsten Zimmer, das nicht so gross ist, gibt es die Küche, das Esszimmer und das Wohnzimmer. In dem ersten Stöck, gehe ich nie, so weiss ich nicht, was es gibt. Aber ich glaube, dass es die Garage und den Keller gibt.
Ich bin allein in einem Zimmer!


Das Dorf


Neuenkirch wurde nach der Kirche benannt, die im Zentrum steht. Es gibt ein paar Läden aber nicht viele. Es gibt einen Bäcker, eine Mezgerei, ein Second-Hand Shop und zwei Geschenkläden. Neuenkirch ist ein kleines Dorf.
Die Schule
Das ist eine kleine Schule. Es gibt 250 Schüler! (Aber es wirkt so als wären es nur 100!!!) Sie ist grau-gelb mit Roten Fenstern. Es gibt 2 Sporthallen und 2 moderne Küchen für die Kochschule. Die Bibliothek ist bei einer Sporthalle.

Ein normaler Tag


Ich wache mich um 6 Uhr und stehe auf um 6.20. Ich ziehe mich an und gehe in das Badezimmer. Ich mache meine Waschen. Um 6.20 frühstücke ich mit Regula und ihre Mutter. Ich esse Brot mit Marmelade und ein Jogurt. Ich trinke warm Milch. Um 7.00 fahre ich in die Schule mit dem Fahrrad. Das ist ungefähr 8 Minuten. Von 7.20 bis 11.45 bin ich in der Schule. Ich mache meine Hausaufgaben und mein Tagebuch oder ich lese. Alle Pause, gehe ich zu Orlane und Adriano. Um 11.50, fahren wir zurück im Haus. Wir essen und um 1.30 bis 16.10 bin ich in der Schule. Im Haus nach der Schule, bleibe ich in meinem Zimmer, weil Regula ihre Hausaufgaben machen muss. Mich, chatte ich und spiele Ipad oder mache meine Hausaufgaben und Tagebuch. Ich höre auch Musik! Um 18.15 essen wir und nach ich dusche mich. Wir spielen Brandy! Das ist gut! Um 8.30 gehe ich ins Bett und lese, chatte... Ich telefoniere meine Eltern, und Freunden. Um 9.30, schlafe ich!!


Ein spezieller Tag

Mittwoch ist ein spezieller Tag gewesen. Schon bin ich ganz Tag mit Orlane und Adriano in der Klasse gewesen und wir haben fransösich gehabt! Um 13.30, bin ich mit Orlane, Adriano, unsere Partener und 4 andere Leute mit dem Bus in Luzern gefahren. Wir haben ein bisschen Shopping gemacht. Aber sonst, haben wir in der Stadt gewandern. Wir sind über die Brücke, längs den Fluss und im Bahnhof gegangen.
Die Sonne hat ganz Tag gescheint. Das war ein schöner Tag!


Meine Meinung


Sogar ob ich allein in der Klasse war und die Schule ein bisschen langweilig war.. Ich habe eine schöne Woche, einen schöner Aufenthalt in Neuenkirch gepassiert. Das war eine gute Erfahrung! Es verging schnell. Die Reise waren sehr lustig!!

Die Woche


Montag
Das war gut aber langweillig in die Klasse, weil ich allein war. Ich musste eine Präsentation über mich in Deutsch machen. Ich mache sie auf einen Computer während Deutsch. Ich habe Kochschule gehabt. Ich habe fischcurry gegessen.
Ich habe Monopoly mit Regula gemacht.

Dienstag
Das Morgen war langweilig und am Nachmittag habe ich ein Radtour mit turnen gefährt. Am Abend habe ich mit Familie ein '' Brandy'' gespielt.

Donnerstag
Das war ein normaler Tag. Am Nachmittag haben wir Theater gehabt. Wir sind draussen gegangen! Am Abend haben wir gegessen und ich habe meinem Gesckenkn gegeben. (Shokolade und Absinthe) Regula hat eine Tasse mir gegeben. Nahc haben wir gespielt.


Freitag
Ich habe nur eine Stunde gehabt. Sie haben einen fransösisch Test gehabt, so wir gehen in ein ''Raumzimmer'' gegangen. (mit Orlane und Adriano).
Nach bin ich mit Regula und ihre Mutter in Luzern gefahren. Wir sind in Gletschrgarden gegangen. Es gab einen Labyrinth Spiegel und ein Löwe in den Fels. Wir haben auch in Museggmauer besucht. Um 13.18, haben wir dem Zug genommen. Das war eine lustige Reise!!

Mein Austausch
proposé par Jérémie

Ich habe den Zug mit Emma, Arthur und Vincent um halb drei genommen. Wir sind während einer Stunde ungefähr gefahren und sind in Olten angekommen! Als wir in die Stadt gingen, wollten wir etwas zu essen oder trinken kaufen. Aber als wir in der Stadt angekommen sind, mussten wir schon zum Bahnhof zurückgehen. Wir haben den Zug um sechs nach vier genommen und waren um zwanzig vor fünf in Neuenkirch. Wir sind gut gereist! Nachher bin ich mit Tobias und seiner Mutter zu ihnen gefahren. Ich habe seinen Vater, der Erich heisst getroffen. Er hat auch zwei Schwestern. Die älteste heisst Sarah und sie ist 16. Die jüngste heisst Livia und sie ist 12 Jahre alt. Seine Mutter heisst Monika. Sie sind sehr sehr nett! Er hat eine Katze.

Tobias ist nicht so gross und er hat kurze braune Haare und braune Augen. Er ist lustig und freundlich. Er mag Sport, besonders  Fussball. Er spielt in einer Mannschaft, die FC Sempach heisst. Er spielt auch gern am Computer! Er trägt nur ?Memphis" Schuhe und er trägt oft Jacken. Er ist ?modisch".

Wenn man zusammen ist, spielt man am Computer, sieht man Fussball am Fernseher, ich bringe ihm Penspinning bei oder man spricht über alles!

Er wohnt in einem Zweifamilienhaus, das ziemlich gross ist! Tobias leiht mir sein Zimmer. Es gibt ein grosses Wohnzimmer mit einem blauen Sofa. Es gibt auch einen sehr grossen Balkon. Das Dorf ist nicht so gross, es gibt eine Kirche, viele Einfamilienhäuser und viele Firmen.

Man hat fünf bis zehn Minuten zur Schule, die nicht so gross ist. Es gibt drei Stöcke und drei hundert Schüler. Die Klassenzimmer sind wie in Cescole aber es ist schöner! Die Stühle sind auch besser, weil sie sehr bequem sind! Ich finde, da es eine kleine Schule ist, hat es viele Vorteile! Die Lehrer sind streng aber höflich.

Am Montag haben wir Erdkunde gehabt. Wir haben über Senegal, China und PIB gesprochen. Dann sind wir in den Deutschunterricht gegangen. Wir (ich und Emma) haben unsere Arbeit bekommen. Man muss eine Präsentation mit einem PowerPoint oder einem Plakat machen. Der Lehrer hat es uns gut erklärt. Wir sind in den Informatikraum gegangen, um zu arbeiten. Wir haben Bilder aus dem Internet gesucht. Wir konnten um zehn nach Hause gehen. Um dreizehn Uhr sind wir zur Schule gegangen. Wir haben zwei Stunden Genetik gehabt und eine Englischstunde. Wir mussten einen Weg in London auf eine Karte erklären. Wir sind um vier zurückgekommen.

Am Dienstag haben sie eine Geschichteprüfung gehabt. Also habe ich Mathematik gemacht. Dann haben sie den Matheunterricht gehabt! Für die letzte Stunde sind wir in den Informatikraum gegangen. Ich habe meine Präsentation gemacht! Wir sind um zwölf nach Hause gegangen. Am Nachmittag haben wir Turnen gehabt. Wir haben Basketball gespielt. Danach haben wir zwei Informatikstunden gehabt. Wir sind um fünf zurückgekommen.

Heute Morgen haben wir zwei Französischstunden gehabt. Wir haben über Aussprache gesprochen. Wir haben zum ersten Mal Frau Joos gehabt. Nachher haben wir Zeichnen gehabt. Wir sind Photographien gegangen und ich habe während einer halben Stunde gearbeitet. Am Nachmittag sind wir nach Luzern gefahren. Wir haben den Bus verpasst. Also haben wir auf dem nächsten gewartet. Wir sind mit Emma, Céline, Regula, Stephanie, Rino und Tobias in die Stadt gegangen.

Ein normaler Tag

Wir stehen um zehn nach sechs auf. Dann dusche ich mich und gehe in die Küche, um zu frühstücken. Ich esse Brot mit Marmelade und trinke einen Orangensaft oder ein Kakao. Um zehn oder fünf vor sieben gehe ich noch einmal ins Badezimmer um mir die Zähne zu putzen. Man muss um fünf nach sieben zur Schule gehen. Die Schule ist nicht so weit! Man braucht zehn bis fünfzehn Minuten zu Fuss, um in die Schule zu gehen. Der Unterricht beginnt um zwanzig nach sieben. Wir bleiben in der Schule bis zwanzig vor zwölf. Man isst um zwölf und dann arbeite ich ein bisschen oder spreche mit Tobias. Man geht um dreizehn Uhr zur Schule. Wir haben zwei oder drei Stunden Schule und dann können wir nach Hause gehen. Ab und zu treffen wir Vincent und Silvan auf den Weg. Wenn man zu Hause ist, isst man Kaffee und Kuchen. Dann arbeiten wir während einer Stunde und dann sind wir wieder zusammen! Um halb sieben essen wir das Abendessen! Wir verbringen immer eine gute Zeit. Dann sind wir noch einmal zusammen und um zehn gehen wir ins Bett.

Ein spezieller Tag

Am Mittwoch bin ich um sieben aufgestanden. Ich habe mich geduscht. Danach haben wir gefrühstückt! Wir waren zu spät, so mussten wir schneller laufen. Wir haben zwei Französischstunden gehabt und dann zwei Zeichnenstunden! Wir haben Fotos gemacht. Wir sind um zwölf zu Hause gewesen. Wir haben schnell gegessen um den Bus nach Luzern zu nehmen aber wir haben ihn verpasst. Wir mussten auf ihn dreissig Minuten warten. Wir haben den nächsten Bus genommen. Wir haben Emma, Regula, Celine, Stephanie und Rino getroffen. Wir sind in Luzern spazieren gegangen. Wir sind um fünf zurück gekommen. Es war ein schöner Tag!

Meine Meinung

Es war eine gute Erfahrung! Ich freue mich schon auf einen weiteren Austausch! Ich könnte problemlos bleiben. Ich konnte in diese Woche mein Deutsch trainieren. Es war vielleicht nicht genügend lang um mein Deutsch zu verbessern. Ich hoffe, dass Tobias auch viel Spass in Colombier haben wird.