Der Austausch
Der Super Austausch !
proposé par Gwendoline

1. Die Reise war nicht lang. Sabrina, Lauriane, Eva und ich haben sehr viel gelacht. Wir haben dem Zug in Neuchâtel genommen. Im Zug haben gegessen und Musik gehört. Wir haben auch UNO gespielt. Ich habe gewonnen! Wir sind um 17:15 angekommen. Im Bahnhof warteten Livia, Noemi, Tatjana, Maris, Selim, Adrian und Raphael. Wir sind MIT DEM Auto mit Eva und Maris nachhause gefahren.


2/3.Meine Partnerin heisst Livia und sie ist sehr gross, sie hat blonde Haare und blaue Augen, ich finde sie schön. Sie ist sehr nett, verrückt und lustig. Sie geht ins Boxen, um Sport zu machen. Sie geht viel nach St. Gallen mit ihren Freunden um zu shoppen. Sie schwimmt auch gerne und hört immer Musik, ich finde das gut! Ihr Geburtstag ist am 22 Juli. Sie ist 16 Jahre alt. Ihr Vater heisst Thomas, er ist 50 Jahr alt. Er verkauft Möbel. Livias Mutter heisst Gabriela, sie ist 47 Jahre alt und sie ist auch Verkäuferin. Sie sind sehr freundlich.


4/5. Das Haus von Livia ist sehr gross. Es gibt drei Stöcke und Livia hat das dritte Geschoss für sich. Sie hat zwei Zimmer und ein Bad. Die Küche und das Wohnzimmer sind im zweiten Stock. Ich finde das Haus sehr schön und ich möchte gern dasselbe Haus. Sie wohnt in Speicherschwendi. Speicherschwendi ist in der Nähe von Speicher. Es ist klein und ein bisschen landwirtschaftlich.


6. Die Schule ist sehr modern und es gibt nicht viele Schüler. Cescole ist nicht schöner als dieses Schulhaus. Wir müssen immer in eine andere Klasse gehen und ich bin viel mit Lauriane und Noemi.


7. Am Donnerstag ist ein normaler Tag, wir stehen um 6:00 an und wir ziehen uns an. Wir gehen um 7:00 auf den Bus. In der Schule sehe ich Eva, Lauriane und Sabrina, wie jeden Tag. Wir haben Deutsch, Mathe und Kochen am Mittagessen und am Nachmittag haben wir auch Mathe und Sport. Nach der Schule gehen wir mit ihre Mutter Shoppen, um Kleidung zu kaufen. Am Abend haben wir mit Adrian, Lauriane, Noemi, Tatjana, Sabrina, usw. ein bisschen getanzt, es war sehr lustig. Ich möchte gern bleiben hier.


8. Ein spezieller Tag ist Mittwoch gewesen. Wir haben Schule gehabt und wir sind in die Stadt gegangen, um mit ihrer Mutter zu essen. Später sind wir noch nach Hause gegangen, weil wir unsere Badeanzüge für das Schwimmbad holen mussten. Dann haben wir Noemi, Lauriane, Sabrina und Tatjana in St. Gallen getroffen um mit ihnen in der Shopping Arena shoppen zu gehen. Ich habe eien Badeanzug gekauft und wir sind in die IKEA essen gegangen. Danach sind wir mit Adrian und Raphael ins Schwimmbad gegangen. Wir sind um 21:00 mit den Bus nach Hause gefahren.


9. Ich habe den Austausch sehr gemocht, weil ich mit Livia gut ausgekommen bin und es gibt viele nette Leute in Speicher. Wir haben auch viele Sachen gemacht. Livia ist ein cooles Mädchen und ich habe immer mit ihr gelacht. Ich habe viele Leute kennengelernt und ich mag sie. Sie sind sehr süss, nett und freundlich in Speicher! Ich glaube ich gehe noch einmal im Sommer nach Speicher.

 

Der Austausch : MeinTagebuch
proposé par Vanessa

Die Reise was gut aber lang...und, als wir nach Speicher gekommen sind, haben wir viel Schnee gesehen.

Meine Partnerin ist sehr ruhig und sympatisch. Sie spielt Cello am Montag und Fussball am Donnerstag. Sie trägt einfache Kleidung und ich komme gut mit ihr aus.

Ihre Familie ist freundlich. Ihre Mutter heisst Maja und ihr Vater heisst Fritz. Sie hat einen jüngeren Bruder, der David heisst und einen älteren Bruder, der Mathias heisst. Sie hat keine Haustiere aber vorher hatte sie ein Kanninchen.

Das Haus ist ziemlich klein und es ist weit von der Schule. Ich habe ein Zimmer für mich und es ist sehr gut :)

Die Schule ist sehr klein und die Schüler sind nicht oft mit der gleichen Personen. Ich mag die Organisation von der Schule nicht.

Ich stehe um halb sieben Uhr auf, ich statte mich aus und ich gehe in die Essecke für frühstücken. Zum Frühstück esse ich Brot mit Nutella und ich trinken einen Orangensaft. Wir gehen in die Schule um sieben Uhr, weil die Schule um halb acht Uhr beginnt. Um elf Uhr gehen wir nach Haus und wir essen gegen Mittag. Am Nachmittag gehen wir in die Schule um dreizehn Uhr zehn und wir gehen nach Hause um sechszehn Uhr. Ich gehe in mein Zimmer
und ich mache meine Hausaufgaben. Wir haben das Abendessen um halb sieben Uhr, nach dusche ich mich, ich sehe fern mit der Familie bis neun Uhr und nach lese ich bis elf Uhr.

Am Mittwoch hat die Schule um sieben Uhr dreissig begonnen. In der ersten Stunde haben wir mit Herr Klaus Englisch gehabt. In der zweiten und dritten Stunde haben wir Biologie gehabt und wir haben einen Film gesehen.
Vor zehn Uhr bis elf Uhr haben wir Sport gehabt und wir haben Fussball und Basketball gespielt. Am Nachmittag sind wir zum Säntispark mit Sandra und ihrer Partnerin (Raffaella) gefahren. Es war das zweite mal, dass ich
Sandra und Raffaella ausserhalb der Schule habe gesehen, weil wir am Dienstag ins Kino gefahren sind.

Das war eine gute Erfahrung aber das ist schwierig zu begreifen, wenn man mit uns spricht...

Mein Tagebuch
proposé par Alice C.
1. Die Reise 

Ich nehme dem Zug um fünf vor halb zwei mit Justine in Neuenburg. Wir treffen Margaux, Fanny und Louis in dem Bahnhof, die nach Luzern fahren. Es gibt viele Leute aber in Zürich steigen viele Leute aus. Wir kommen um Viertel nach vier an. Céline, ihre Mutter und ihre Schwester Liliane warten mich auf. 

2. Meine Partnerin 

Céline ist so alt wie ich. Sie hat lange hellbraune Haare und blaue Augen. Sie ist fünfzehn Jahre alt. Sie ist geduldig, wenn ich nicht verstehe. Sie spricht langsam und in Hoch Deutsch, damit ich verstehen kann. Sie geht gern Shopping und sie spielt Basketball. Sie hat zwei Training pro Woche. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie sympathisch ist. Ihr Geburtstag ist am zweiten Oktober.  

3. Ihre Familie 

Sie hat zwei Schwestern, die Pascale und Liliane heissen. Sie sind jünger als Céline. Pascale ist dreizehn Jahre alt und Liliane zehn. Sie haben blonde Haare und blaue Augen. Ihre Mutter heisst Irene und ihr Vater Edwin. Sie hat zwei Katzen, Chino und Mimi. Sie sind fünf Jahre alt.  

4. Das Haus 

Sie wohnt in einem Mehrfamilienhaus in Teufen. Es ist nicht weit von Speicher. Ihre Wohnung ist im Erdgeschoss. Es gibt drei Schlafzimmern. Eins für ihre Eltern, eins für ihre Schwestern und das letzte ist für sie, wo ich schlafe. Es gibt auch zwei Badezimmer, eine Küche, ein grosses Wohnzimmer und ein Esszimmer. Es gibt auch ein Büro mit dem Fernseher, wohin wir gehen, um Filme zu sehen. Es gibt auch den Computer, wo ich maile. Die Wohnung hat auch eine Terrasse. 

5. Das Dorf 

Céline wohnt in Teufen. In ihr Dorf gibt es einen Bahnhof, wo dem Zug von Saint-Gall und Speicher anhalt. Es gibt auch Bushaltestelle, weil es Bus gibt. Es gibt eine Bibliothek, zwei Kirchen, mehrere Geschäfte, eine Post und eine Bäckerei. Es gibt auch eine Apotheke, ein oder zwei Restaurante und Hotels und eine Schule, wohin die Schülern von ungefähr vierzehn Jahre alt gehen. 

6. Die Schule 

Es ist eine kleine Schule. Es gibt zwei hundert Schüler. Jede Stunde wechseln sie die Klasse. Es gibt nicht viele Leute in der Klasse. Es gibt ungefähr fünfzehn Schüler. Wir müssen Finken tragen. Sie renovieren die Schule.

7. Ein normaler Tag: 

Wir stehen um Viertel nach sechs oder um sieben Uhr auf, wenn sie um acht Uhr die Schule beginnt. Wir essen einen Birchermüsli und dann Brot mit Butter und Marmelade und Milch mit Kakao für mich und einen Orangensaft für sich. Wir nehmen dem Bus um zehn nach sieben. Wenn wir in die Schule ankommen tragen wir Finken und gehen in die Klasse. Während die Lektion höre ich oder ich mache meine Hausaufgaben, wenn es Mathe oder Naturwissenschaft ist. Um zwölf Uhr holt ihre Nachbarin mit ihrem Auto, weil es keinen Bus gibt. Wir essen und um Viertel nach ein wir fahren auf Neues mit ihrer Nachbarin zur Schule. Wenn die Schule fertig ist, fahren wir nach Hause mit dem Bus. Dann lesen wir oder arbeiten und um ungefähr sieben essen wir. Nach dem Abendessen dusche ich mich und dann wir spielen mit ihrer Familie oder wir sehen fern und um zehn Uhr gehen wir ins Bett. 

8. Ein spezieller Tag: 

Am Mittwochnachmittag sind wir in Sankt-Gallen gegangen. Wir haben den Zug um drei Uhr genommen und wir sind in der Stadt um Viertel nach drei angekommen. Wir gingen in mehrere Laden und wir haben eingekauft. Wir verabredeten uns um Viertel nach vier mit Justine, Paloma und ihrer Freundin aber um Viertel vor fünf mussten sie nach Hause gehen. Wir gingen noch in die Hauptstrasse und um fünf nach sechs wir sind in den Bahnhof gegangen, um dem Zug zu nehmen aber wir haben den Zug verpasst. Celine hat ihre Mutter angerufen und sie ist mit dem Auto gekommen.  

9. Meine Meinung: 

Ich habe den Austausch gut gefunden. Wir können nicht auf Französisch sprechen. Wir müssen immer auf Deutsch sprechen. Es ist interessant, weil wir in einer anderen Atmosphäre sind. Ich habe Glück gehabt, weil ich in einer super Familie ist und Celine ist sehr sympathisch und die Schüler von der Schule auch. Ich verstehe gut, wenn die Lehrer in Deutsch sprechen. Ich habe eine andere Stadt besucht: Sankt-Gallen, aber das Wichtigste ist, dass wir auf Deutsch sprechen müssen.

Mein Austausch in Speicher :)
proposé par Lydiane

1. Die Reise

Ich bin nach Neuenburg mit meiner Mutter und Maude gefahren. Wir haben den Zug um 14 Uhr 27 genommen. Die Reise war lang aber gut, weil wir Karten haben gespielt.Wir sind um 17 Uhr 15 in St.-Gallen angekommen und Adrian und Raphaël waren da. Wir haben den Zug nach Speicher zusammen genommen. In Speicher hat uns Adrians Mutter nach Hause gebracht.

2. Mein Partner

Mein Partner, der Adrian heisst, ist gross und schlank. Er hat hellbraune Haare und blaue Augen. Er ist nett und sehr lustig! Er mag seine Freunden treffen. Er treibt keinen Sport. Er zieht sich gut an, mit einer blauen Jean und einem grauen oder blauen Pulli. Ich komme gut mit ihm aus, weil wir lustig sind.

3. Seine Familie

Seine Mutter, die Brigite heisst, ist sehr freundlich und nett. Adrian hat drei Schwestern, die Tamara, Raphaëla und Ramona heissen.Sein Vater spricht viele Sprachen und er ist auch nett. Adrian hat einen Hund, der Opal heisst und der alt ist.

4. Das Haus

Adrians Haus ist sehr gross. Es gibt zwei Stockwerke. Im Erdgeschoss gibt es das Wohnzimmer, die Küche, Das Esszimmer und das Badezimmer.Im zweiten Stock gibt es viele Zimmer und das Bürozimmer und die Toilette.

5. Das Dorf

Speicher ist grösser als Boudry. Es ist sehr schön! Es gibt Schnee und Sonne und das Wetter ist kalt. Es gibt viele Wiesen. Die Häuser haben viele Fenster!Es gibt auch eine Bank, eine Post, ein Schwimmbad, einen Kiosk, einen Basketballplatz, einen Fussballplatz, viele Schulen, einen Kindergarten, einen Saal für die Jugendlichen.Es gibt auch ein Gasthaus, eine Bäckerei, ein Geschäft, ein Hotel und einen Bahnhof.

6. Die Schule

Die Schule ist modern und kleiner als Cescole aber ziemlich gross. Es gibt viele Klassen, eine Sporthalle und zwei Computerzimmer. Die leute sind nett und sympathisch! Die lehrer sind nett und helfen mir, wenn ich eine Frage habe. Adrians Freunden sind sehr nett und lustig.

7. Ein normaler Tag


Ich stehe um 6 Uhr 15 auf , ich ziehe mich an und ich schminke mich. Um 7 Uhr 30 esse ich das Frühstück und um 7 Uhr 30 gehe ich zur Bushaltestelle zu Fuss.Um 8 Uhr 20 beginnt die Schule. Ich nehme an den Stunden teil. Um 11 Uhr 35 ist die Schule aus. Ich komme nach Hause und ich esse mit Adrian, seinem Vater, seiner Schwester und seiner Mutter. Um 13 Uhr gehen wir zur Schule. Um 15 Uhr ist die Schule aus. Wir essen und trinken mit Freunden und wir kommen nach Hause. Um 19 Uhr 30 gehen wir in den Saal für die Jüngen. Wir kommen um 21 UHr 30 nach Hause , ich dusche mich und ich gehe ins Bett, um zu schlafen.

8. Ein spezieller Tag


Am Morgen war ich in der Schule. Am Mittag habe ich bei Raphaël mit Maude und Adrian gegessen. Um 13 Uhr sind wir nach St.-Gallen gefahren und mit Raphaël, Maude, Adrian, Livia und Thomas ich habe eine Stadtrundfahrt gemacht.Um 14 Uhr 30 sind wir zum Bowling gefahren. Das war sehr lustig! Um 16h 30 sind wir nach Hause gefahren. Ich habe gegessen und um 19 Uhr 30 bin ich zu Dominiks Hause mit Silas, Maude, Raphaël, Adrian, Laura und Ronja gefahren. Wir haben ein Spiel mitder PS3 gemacht. Das war interessant und auch sehr lustig!
Um 21 Uhr 30 bin ich nach Hause gekommen

9. Meine Meinung


Ich finde, dass der Austausch sehr gut war ! Ich habe viele Leute getroffen und sie waren sehr nett und lustig. Ich würde Sie vermissen... 
Das Dorf war sehr schön und typisch! Die Lehrer waren nett und das Wetter war gut.. Alles war sehr gut!!! Das Wichstigste ist: Everybody needs a bananana :D

 

Der Austausch
proposé par Thibault

1. Die Reise war sehr langweilig. Ich habe während der Reise geschlafen und gelesen.

2. Mein Partner ist normalgross und schlank. Er hat grüne Augen, kurze braune Haare und eine kleine Nase. Er ist lustig, sehr freuntlich aber manchmal macht er dummes. Er spielt Wasserball und er spielt gerne Games am Computer. Er trägt schöne Kleidung, enge T-Shirts und immer Jeans.ich komme gut mit ihm aus weil er den gleichen Humor hat wie ich.

3. Seine Familie ist sehr sympatisch. Er hat zwei grössere Brüder, keine Schwester seine Eltern sind sehr höflich und sie kochen immer gut.

4. Er hat ein sehr grosses und sauberes Haus.

5. Das Dorf ist sehr klein und nicht sehr schön aber die Leute sind sehr nett und höflich.

6. Die Schule ist auch sehr klein aber sie ist sehr modern ausgestattet. Es gibt nicht viele Lehrer und die Schüler müssen nicht viele Hausaufgaben und Tests machen .

7. Am Morgen um 6.35 uhr aufstehen, denn essen, duschen und um 7.10 in die Schule laufen. Bis 11.45 Uhr Schule, nach Hause laufen, zuhause essen dann Call of Duty spielen. Um 13.10 uhr in die Schule gehen und um 14.45 wieder nach Hause laufen.  Zuhause gibt es um 18.00 uhr Abendessen dann geht Selim ins Training. Um 21.00 Uhr kommt er zurück, in dieser Zeit mache ich Hausaufgaben. Danach spiele ich mit ihm noch Call of duty. Wir gehen um 22.00 uhr ins Bett.  

8. Am Donnerstag haben wir am Tag normale Sachen gemacht aber am Abend sind wir an einen Wasserballmatch von Selim gegangen es war lustig. Wir sind erst um 0.00 uhr Zuhause gewesen.

9. Es war super bei Selim in Speicher; ich hatte mein eigenes Zimmer das war sehr gut. Die Schule hat mir auch sehr gefallen und alle Schüler waren nett zu mir. Ich finde die Woche hat sich gelohnt leider musste ich sehr viele Hausaufgaben machen da ich nächste Woche viele Tests habe. Der Aufenthalt war gut für mein Deutsch.

Der Austausch- Mein Tagebuch
proposé par Justine

Die Reise

Die Reise war gut. Alice und ich haben gesprochen. Wir haben ein bisschen getrunken und gegessen. Das war nicht so lang und lustig. Die Reise hat 2 Stunden 50 gedauert. Wir sind um 16h15 in St-Gall angekommen.

Meine Partnerin

Meine Partnerin heisst Paloma. Sie ist 16 Jahre alt und sie ist kleiner als ich. Sie hat kurze schwarze Haare und braune Augen. Sie ist sehr freundlich und lustig. Ihre Hobbys sind tanzen und singen. Ich komme gut mit ihr aus, weil wir den gleichen Sport machen.

Ihre Familie

Ihre Mutter heisst Karine und ihr Vater heisst Christian. Sie sind sehr freundlich. Sie hat keine Geschwister aber sie hat einen grossen Hund.

Das Haus

Es gibt zwei Stockwerke. Im ersten Stock gibt es das Büro und die Toilette. Neben der Toilette gibt es das Badezimmer und das Elternschlafzimmer.Das Zimmer von Paloma ist zwischen der Küche und dem Büro. Im ersten Stock gibt es auch das Wohnzimmer. Im zweiten Stock gibt es ein kleines Wohnzimmer mit einem Fernseher. Es gibt auch ein Badezimmer mit Toilette.

Das Dorf

Das Dorf ist ein bischen kleiner als Colombier. Es gibt einen kleinen Zug. Das Dorf ist schön.

Die Schule

Die Schule ist kleiner als Cescole. Wir fahren zur Schule mit dem Zug. Die Schule beginnt um 7h30. Wir sind nicht immer in der gleichen Klasse. Die Lehrer sind freundlich.

Skilager
proposé par André

Mein Skilager war gut. Am Montag sind wir nach Les Coloms gegangen. Ich bin immmer Ski gefahren, der Schnee war gut und ich habe gefunden, dass es sehr lustig war. Am Montag Abend haben wir einen Rallye gefahren aber ich habe nicht gewonnen. Ich habe jeden Abend Aktivitäten gemacht und das war eine gut Idee.

Das Essen war nicht immer sehr gut aber ich habe es OK gefunden. Ich habe sehr gut geschlafen. In meinem Zimmer gab es Alessandro, Matias, Luca, Mathieu und andere Leute.

Der Austausch
proposé par Sandra

Die Reise
Ich habe im Zug Tee getrunken und habe mit Vanessa und Thibault gesprochen. Anschliessend habe ich Chips gegessen, in der Zeit hat Thibault geschlafen. Dann habe ich auch geschlafen, doch dann waren wir schon in St. Gallen. Raffaella hat mich am Bahnhof abeholt und wir fuhren mit ihrem Vater nach Hause.

Meine Partnerin
Raffaella hat braune Augen und dunkel blonde Haare und ist klein.
Sie ist lustig, verrückt, redet viel und freundlich. Ihre Hobbys sind reden, computer spielen, fernsehen. Raffaella tanzt Ballett und Jazz. Sie trägt schöne Kleidung. Ihr komme sehr gut mit ihr aus.

Familie
Sie hat einen kleinen Bruder,ein Vater,eine Mutter und eine kleine Katze.
Ihren Bruder heisst Mauro, der Vater Patrick, die Mutter Isabella und die Katze Piccola. Alle sind sehr nett.

Das Haus
Sie wohnt in einer Wohnug mit 5 1/2 Zimmer. Es gibt ein Chaos.=D

Das Dorf
Das Dorf ist sehr klein und hat einen Spar, eine Post, eine Drogerie und zwei Banken.

Die Schule
Alle sind sehr aufgestellt und fröhlich. Die Lehrer/innen sind auch sehr nett und freundlich. Die Schule ist sehr klein. Sie haben nur etwa 300 Jugendliche.

Ein normaler Tag

Am Morgen stehen wir um 6.30, ich ziehe mich an und ich gehe in die Küche. Zum Frühstück trinke ich Milch mit Kakao. Nachher gehe ich auf die Toilette, um meine Zähne und mein Gesicht zu putzen. Um 7.10 gehen wir in die Schule, weil sie um 7.30 beginnt. Am Mittag ist die Schule aus, wir gehen nach Hause und essen. Am Nachmittag gehen wir in die Schule um 13.30 und nach der Schule machen wir eine Aktivität mit Canessa. Wir gehen nach Hause um 18.30, wir essen, und wir gehenzu Bett.

Ein spezieller Tag

Am Mittwoch sind wir zum Säntispark mit Raffaella, Vanessa, Tatjana, Lea und ich gefahren. Wir haben gut gelache. Die Pools sind sehr heiss. :)

Meine Meinung

Ich verbrachte eine schöne Woche mit meiner Partnerin und ihr Familie. Viele neue Dinge. :)

Mein Super Austausch
proposé par Sabrina :)
1. Also... Die Reise war gut. Wie haben sehr viel gelacht und gesprochen. Wir haben sehr viel gegessen. Ich habe Chips, Brot, Schokolade und Käse gegessen. Ich habe auch Orangensaft getrunken. Wir haben andere Leute aus einer anderen Klasse gesehen. Sie heissen Taziana, Laura, Claudio und Fanny. Meine Eltern und meine Geschwister telefonierten, als ich in St-Gallen angekommen war. Ich liebe St-Gallen sehr, das ist gut und die Personen sind sehr freundlich. Ich bin glücklich.
2. Sie heisst Tatjana Bevilacqua. Sie ist 15 Jahre alt. Sie spielt Fussball und Klavier. Sie ist sehr sympathisch und schön. Sie ist nicht sehr gross. Sie hat schulterlange glatte braune Haare. Sie ist schlank. Sie spricht gerne. Ich komme gut mit ihr aus, denn sie ist gleich wie ich.
3. Ihre Familie ist sehr cool. Ihre Mutter, die Katharina heisst, ist 45 Jahre alt. Sie ist Krankenschwester. Sie kocht sehr gut. Am Mittwoch ist ihr Geburtstag. Ihr Vater heisst Roberto und er ist 45 Jahre alt. Er ist Lehrer in der Kantonschule. Er spielt Basketball. Ihr Bruder der Vincenzo heisst, ist 12 Jahre alt. Ich komme gut mit ihm aus, weil er so süss ist. Die Familie hat eine Katze.
4. Ihr Haus hat 3 Stöcke. Sie wohnt in Speicher, in der Nähe von St-Gallen. Das ist sehr klein. Im ersten Stock, kannst du deine Schuhe hinlegen. Im weiten Stock ist das Wohnzimmer, die Toilette, ein anderes Zimmer und die Küche. Im dritten Stock, gibt es 4 Schlafzimmer und ein Badezimmer mit einer Dusche.
5. Das Dorf, das Speicher heisst, ist sehr klein. Es ist schön und ruhig aber sehr cool. Es gibt sehr schöne Männer! Es ist ein bisschen landwirtschaftlich. Um in die Schule zu gehen, nehmen wir den Zug, weil der Weg lang ist.
6. Die Schule ist sehr modern, nicht gleich wie Cescole. Die Lehrer sind manchmal sympathisch und lustig. In der Klasse ist es sehr cool, weil die Tische gut sind. Die Schule heisst Zentralschulhaus und sie ist schöner als Cescole.
7. Wir stehen auf um 6 Uhr. Wir ziehen uns an. Wir essen um 6 Uhr 05. Danach, wir putzen die Zähne. Um 7 Uhr gehen wir auf den Zug. Die Schule beginnt um 7 Uhr 30. Das ist sehr früh. Wir haben 5 Stunden Schule. Um 12 Uhr 30 essen wir. Um 13 Uhr 10 nehmen wir den Zug. Am Nachmittag haben wir Sport. Um 16 Uhr 30 sind wir zu Hause. Um 8 Uhr essen wir. Um 9 Uhr dusche mich und nach ich gehe an den Computer. Um 11 Uhr gehen wir schlafen.
8. Ich bin um 6 Uhr aufstehen. Wir assen Brot mit Nutella. Um 7 Uhr 10 gingen wir in die Schule. Die erste Stunde hatten wir Espanol. Es war cool. Nachher Eva und ich hatten wir Biologie, danach Geschichte. Um 10 Uhr, die Pause und ich habe ein Brot gegessen. Dann, hatten wir Deutsch und Geschichte. Um 11 Uhr 45 war die Schule fertig. Wir haben bei einem Kolegen von Tatjana gegessen ( Raphael). Um 13 Uhr nahmen wir den Zug. Die Schule began um 13 Uhr 30. Zwerst hatten wir Französich, nachher Mathematik. Als Die Schule fertig war, waren wir sehr müde wir assen um 08 Uhr 30. Nach wir haben sehr gespielen und gesprochen. Wir haben geschlafen um 11 Uhr.
9. MEINE MEINUNG: Ich fand es sehr COOL. Ich war sehr glücklich. Ich hatte sehr viel Freunde. Ich habe geweint, als ich den Zug genommen habe
PS: Merci beaucoup de nous avoir donner l'opportunité de faire cet échange. J'ai adoré. Vous avez eu raison de pousser les personnes a faire l'échange, car sinon ils auraient vraiment regretté. MERCI : )
Skilager
proposé par Aless

Mein Skilager war interessant und lustig. Ich habe neue Freunde gefunden . Ich war mit Matias, Mathieu, Luca und André in dem besten Zimmer.

Der Schnee war nicht gut aber das Wetter war gut. Am Nachmittag habe ich Bonbons in der Stadt gekauft. Am Abend haben wir Aktivitäten gemacht, die langweilig waren. Das Essen war nicht so gut. Am Donnerstagabend war es lustig, wir haben getanzt. Ich würde gern ein anderes Skilager machen =)

Das Skilager
proposé par Kylie

Am Montag haben wir den Bus nach Les Collons genommen. Wir sind um elf Uhr angekommen und wir haben gegessen. Dann sind wir Ski gefahren. Am Abend haben wir gegessen und einen Rallye im Dorf gemacht. Um zehn Uhr sind wir ins Bett gegangen.

Am Dienstag sind wir auf gestanden und gefrühstückt. Dann wir sind zu Ski fahren gegangen und um halb eins haben wir in dem Chalet gegessen. Am Dienstag Nachmittag sind wir zu Ski gefahren und am Abend haben wir gegessen und einen Casino Abend gehabt.

Am Mittwoch haben wir Ski fahren gemacht und wir haben auf der Skipiste gegessen. Am Mittwoch Abend haben wir Frei und wir sind ins Dorf, gegangen zu trinken. Wir sind um halb elf zum Chalet gekommen.

Am Donnerstag haben wir um halb acht aufgestanden, wir haben gefrühstückt und sind wir Ski gefahren. Am Donnerstag Abend, weil es der letzte Abend war, haben wir eine Party gemacht. Wir haben getanzt und es gab Musik. Es war eine sehr unterhaltsame Party.

Am Freitag sind wir ein Bischen später aufgestanden und sind wir Ski gefahrenund um drei Uhr sind wir nach Colombier gefahren. Wir sind um sechs Uhr in Colombier angekommen. Es war ein zehr unterhaltsames und lustiges Skilager.

Tagebuch
proposé par Jessica
1) Wir haben den Zug um 14 :27 in Neuchâtel genommen. Die Reise war sehr lustig, weil wir haben Witze erzählt haben aber es war ein bisschen lang. Es war gut, weil wir nicht umgestiegen sind. Wir sind um 17:15 in St.-Gallen angekommen. Samantha hat mir in St.-Gallen abgeholt und wir haben einen anderen Zug genommen, um nach Speicher zu fahren.

2) Meine Partnerin heisst Samantha. Sie ist 15 Jahre alt. Sie ist gross und schlank. Sie hat lange glatte Haare und blau-grune Augen. Sie trägt eine Brille. Sie ist lieb, ernst, freundlich, geschwätzig und ein bisschen unordentlich. Ihre Hobbys sind tanzen, Musik hören und Shopping machen. Sie tanzt am Mttwochnachmittag.

3) Samantha hat einen kleiner Bruder, der Joël heisst. Er ist 12 Jahre alt. Sie hat auch einen Halbbruder, der Jay heisst und er 15 Jahre alt. Ihr Stiefvater heisst Armin und er ist 49 Jahre alt. Ihre Mutter heisst Lotti und sie ist 34 Jahre alt. Samantha hat auch einen kleinen Hund, der Clavel heisst. Er ist braun und weiss und er hat einbrunes Auge und ein blaues Auge.

4) Sie wohnt in einem helgrünen Mehrfamilienhaus in Speicher. Es gibt 7 Stockwerke. Sie wohnt in den zwei letzten Stockwerken. In dem Haus gibt es eine Küche, die neben der Essecke ist, drei Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer , das zwischen Samanthas Zimmer und Jays Zimmer ist. Es gibt auch ein kleines Badezimmer, das gegenüber Samanthas Zimmer. Im zweiten Stock gibt es das Elternschlafzimmer und ein Wohnzimmer.

5) Das Dorf, das Speicher heisst, gefällt mir, weil es sehr schöne ist. Speicher ist grösser als Colombier. Es gibt einen Kindergarten, zwei Schulen, zwei Bäckereien, eine Metzgerei, die neben der Kirche ist, einen kleinen Bahnhof, der neben der ersten Bäckerei ist, ein kleines Geschäft in der Nähe von der Schule. Es gibt auch eine Post, die neben der Bank ist, und eine Bibliothek. Es gibt auch einen kleinen Bach.

6) Die Schule ist kleiner als Cescole. Es gibt fünf Stockwerke. In der Schule gibt es eine Küche, vier Sporthallen und vielen Klassenzimmer. Im letzten Stock gibt es ein grosses Informatikzimmer.

7) Am Dienstagmontag stehe ich um 7 Uhr auf und Samantha und ich gehen in die Schule um 8 Uhr. Die Schule beginnt um 8:20 mit Französich. Samantha hat einen Test und ich gehe in ein kleines Informatikzimmer. In der zweite Stunde haben wir noch Französich. Um 9:50 haben wir eine grosse Pause, die 25 minuten dauert. Nach haben wir Geschichte. Die Schule ist um 11 Uhr fertig und wir gehen nach Hause. Zum Mittagessen essen wir Teigwaren. Wir gehen um 13:10 in die Schule. Wir haben eine Mathematikstunde und drei Informatikstunden. Nach der Schule gehen wir nach Hause und Shamantha, Joël und ich spielen Rumikub.Wir schlafen um 22 Uhr.

8) Am Dienstagmontag bin ich um 7 Uhr aufgestanden und Samantha und ich sind in die Schule um 8 Uhr gegangen. Die Schule begann um 8:20 mit Französich. Samantha hätte einen Test und ich bin in ein kleines Informatikzimmer gegangen. In der zweite Stunde haben wir noch Französich gehabt. Um 9:50 haben wir eine grosse Pause gehabt, die 25 minuten dauert. Nach hätten wir Geschichte. Die Schule war um 11Uhr fertig und wir sind nach Hause gegangen. Zum Mittagessen haben wir Teigwaren gegessen. Wir sind um 13:10 in die Schule gegangen. Wir haben eine Mathematikstunde und drei Informatikstunden gehabt. Nach der Schule sind wir nach Hause gegangen und Shamantha, Joël und ich haben Rumikub gespielt.Wir haben um 22 Uhr geschlafen.

9) Ich finde meinen Ausfenthalt in Speicher gut, weil ich die Atmosphäre in dem Zug super gefunden habe, weil Speicher ein schönes Dorf ist, weil Samantha und ihre Familie freundlich sind und weil ich mich gut amüsiert habe!

Mein Aufenthalt in Speicher
proposé par Jordane

 

1. die Reise

Ich nahm mit Estelle den Zug der in Neuenburg um 13 Uhr am Sonntag fuhr. Um von Neuenburg nach Speicher zu gehen braucht man 4 Stunden und 20 Minuten.
Im Zug haben wir UNO gespielt und haben oft gelacht. Es war sehr lustig. Wir haben auch Musik gehört. Es hatte viele Leute.

2. Meine Partnerin

Meine Partnerin heisst Melanie und ist 15 Jahre alt. Sie ist kleiner als ich. Sie ist blond. Sie hat lange glatte Haare und ihre Augen sind hellbraun.
Sie ist sehr symphatisch. Ihr Lieblingsfach ist Kochen und sie mag nicht so gern Französisch. Sie macht keinen Sport und ihr Hobby ist es, in die Pfadi zu gehen.

3. Familie

Melanie hat zwei Brüder. Sie sind älter als sie. Sie hat auch eine Schwester und die ist auch älter als sie.
Ihre Schwester ist Krankenschwester in einem Spital. Ein Bruder von ihr ist im Militär und arbeitet sonst als Schreiner.
Der andere Bruder ist Sanitärinstallateur. Sie sind sehr lieb. Ihre Mutter ist auch Krankenschwester und ihr Vater Lastwagenchauffeur.
Sie sind auch sehr lieb. Sie hat eine Katze die Xira heisst. Sie ist schwarz-weiss und sehr süss. Sie hat auch zwei Kaninchen aber die haben keine Namen.

4. das Haus

Melanie wohnt in einem Zweifamilienhaus mit ihren Eltern und ihren Geschwistern. Ihr Haus ist sehr gross. Es gibt drei Stockwerke.
Im Erdgeschoss gibt es ein Zimmer das ihrem Bruder gehört und es gibt eine Treppe.
Im zweiten Stock gibt es eine Küche, ein Wohnzimmer und das Zimmer ihrer Schwester und einen Wintergarten.
Im dritten Stock ist Melanies Zimmer aber ich schlafe dort für diese Woche und Melanie schläft im Zimmer ihres Bruders.
Es gibt auch noch das Zimmer ihres anderen Bruders und das Zimmer ihrer Eltern im dritten Stock.
Es gibt ein ziemlich grosses Badezimmer und zwei Büros mit Computern. Das Haus ist schön und es ist ziemlich weit weg von der Schule. Wir gehen zu Fuss zur Schule.

5. das Dorf

Speicher ist ein kleines Dorf in der nahe von St. Gallen. Es gibt eine Primarschule und eine Sekundarschule.
Es gibt auch noch eine Bibliothek und einen Supermarkt. Es ist sehr schön aber es schneit und es ist kalt. Es gibt auch einen Bahnhof in Speicher.
Speicher ist kleiner als Colombier.

6. die Schule

Die Schule ist in der nahe von dem Bahnhof. Die Schule ist kleiner als Cescole. Ich denke, dass es dort 200 Schüler gibt.
Die Klassen sind anders als bei uns. Es ist schöner. Die Schule ist im Umbau. Die Lehrer sind netter und lustiger. Wir müssen früh zur Schule gehen und brauchen ungefähr 15 - 20 Minuten zu fuss.

7. Ein normaler Tag

Ich stehe auf um 6 Uhr 15 oder um 7 uhr . Dann ziehe ich mich an und ich gehe in die Küsche um zu frühstücken. Danach gehe ich in das Badezimmer und ich friesiere mich, ich schminke mich und ich putze mir die Zähne. Um 7 Uhr oder 8 Uhr gehen wir in die Schule aber vorher geben wir den kanninchen zu essen. In die Schule höre ich zu oder ich schreibe. Um 11 Uhr 45 ist die Schule fertig und wir gehen nach Hause. Wir essen und wenn wir ferig sind, putze ich mir die Zähne und ich höre Musik. Um 1 Uhr gehen wir zu Fuss in die Schule. Manchmal sind wir in der gleichen Klasse wie Vivianne und Estelle. Wenn die Schule fertig ist, gehen wir nach Hause und wir essen etwas. Dann dusche ich und nachher gehen wir an den Computer. Um 6 Uhr essen wir. Später gehen  wir an den Computer oder wir sehen einen film. Um 9 uhr gehen wir  ins Bett, weil wir müde sind...

8. Ein spezieller Tag

Am Mittwoch, bin ich um 6 Uhr 15 aufgestanden, dann habe ich gefrühstückt und ich habe mich vorbereit. Wir sind in die Schule gegangen und wenn sie  aus hatte, sind wir nach Hause gegangen.
Am Nachmittag sind wir zum Bahnhof von Speicher gegangen und wir haben den Zug genommen um  nach St.Gallen zufahren. Vivianne und Estelle waren mit uns. In St-Gallen, sind wir in die Stadt gegangen und wir haben shopping gemacht. Es war lustig und sehr gut. Um 5 Uhr 30, sind wir zu Hause angekommen. Dann haben wir gegessen, ich bin duschen gegangen und dann sind wir in die Religion in Speicher gefahren. Da war auch Estelle und Vivianne. Es war gut.

9. Meine Meinung

Ich finde, dass es eine gute Erfahrung war, man lernt neue Wörter, eine neue Schule, neue Leute, eine neue Sprache, es ist sehr Interessant.

 

Meine Tagebuch
proposé par Eva Cotter

1. Die Reise:

Die Reise war sehr gut. Wir haben UNO gespielt, wir haben viel gesprochen und gelacht. Wir haben Cookies gegessenJ.

2. Meine Partnerin:
Sie heisst Maris Lüdtke, sie ist 15 Jahre alt, sie ist freundlich. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie sympathisch ist. Ihr Hobby ist Klavier spielen (sie spielt sehr gut). Sie kommt gut mit ihren Schwestern aus. Nach der Schule wird sie ein Jahr in die Westschweiz gehen.

3. Ihre Familie:
Sie hat drei Schwestern. Die kleine heisst Tabea, sie ist 12 Jahre alt, die mittlere heisst Naomi, sie ist 17 Jahre alt und die grosse heisst Sarina, sie ist 24 Jahre alt. Ihre Eltern heissen Andrea und Ivo. Sie sind sehr nett. Ihr Vater ist Lehrer und ihre Mutter ist Hausfrau (sie kocht sehr gut). Sie hat einen Hund, der Uraya heisst.

4. Das Haus :
Sie wohnt in einem Einfamilienhaus. Ihr Haus ist sehr schön und gross.

 5. Das Dorf:
Ihr Dorf heisst Speicherschwendi und es ist klein.

6. Die Schule:
Die Schule ist modern und schöner als Cescole! Die Lehrer sind cool (nicht immer). Die Computer sind sehr, sehr gut.

8. Ein spezieller Tag:
Heute Morgen bin ich um 5.45 aufgestanden und um 7.00 bin ich zu der Haltestelle gegangen. Ich bin in die Schule gegangen. Um 12.00 bin ich nach Hause gegangen. Am Nachmittag sind wir mit Micaela in die Stadt gegangen. Wir gingen Shoppen und wir sind in das Mcdonald gegangen. Um 17.00 sind wir nach Hause gegangen. Wir haben gegessen und um 22.30 gingen wir ins Bett. 

Mein Tagebuch
proposé par Mégane

 1. Die Reise
Während der Reise, war ich mit anderen Freunden, die auch einen Austausch machen. Die Reise dauerte 2 Stunden und 45 Minuten. Es war ein bisschen langweilig und lang aber sehr lustig. Ich habe den Zug in Neuenburg genommen und meine Kollegin hat mich in St-Gallen abgebohlt. 15 Minuten bevor ich angekommen bin, hatte ich Angst. 

2. Meine Partnerin
Meine Partnerin heisst Micaela, sie ist 15 Jahre alt. Sie hat lange, braune, lockige Haare une grüne Augen. Sie ist kleiner als ich. Ihre Hobbys sind Klavier und Babysitting machen. Sie spielt auch Badminton. Sie zieht sich mit schöner Kleidung an, die sie bei H&M gekauft hat. Für die Schule trägt sie eine dunkelblaue Jeans, ein rotes T-Shirt aus Baumwolle, eine schwarze Jacke mit Kapuze und braune Schuhe. Sie trägt ein schwarzes Training, ein schwarzes T-Shirt mit Marke und weisse Sportschuhe um Sport zu treiben. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie lustig, sportlich und super ist. Sie spricht gut Französisch.

3. Ihre Familie
Micaela hat zwei Schwestern, die Angela und Gabriela heissen. Angela ist 17 und Gabriela 18 Jahre alt. Angela geht aufs Gymnasium und Gabriela arbeitet als Krankenschwester. Ihre Mutter heisst Hannelore und sie ist 55 Jahre alt. Sie arbeitet als Berufsberaterin. Sie hat eine dicke Katze, die Mopsine heisst.

4. Das Haus
Von Micaelas Hause muss man zehn Minuten laufen bis man in der Schule ist. Sie hat ein weisses Einfamilienhaus mit vielen Fenstern. Im Erdgeschoss gibt es das Wohnzimmer, das zwischen dem Esszimmer und dem Spielzimmer ist. Die Küche ist neben einer anderen Essecke. Es gibt auch ein Büro. Im zweiten Geschoss gibt es ein grosses Badezimmer mit einer Dusche und eine Badewanne. Es gibt Gabrielas Schlafzimmer und daneben Angelas Schlafzimmer. Es gibt auch die Toilette. Im letzten Geschoss gibt es die Toilette, das Zimmer ihrer Mutter und Micaelas Schlafzimmer. In ihrem Zimmer gibt es eine Mezzanin, auf der ich schlafe. Ich gehe ins Wohnzimmer um Fern zu sehen. Das Haus ist gross und sehr gut aber es gibt keinen Grillplatz.

5. Das Dorf
Speicher ist grösser als Colombier, es gibt eine Bank, eine Polizeiwache, eine Bibliothek, einen Bahnhof, eine Bäckerei, eine Metzgerei und noch andere Sachen. Der Bahnhof ist in der Nähe von der Bäckerei und der Bibliothek. Die Post ist neben der Kirche und die Schuele ist neben dem Supermarkt. Es gibt auch einen Kindergarten zwischen dem Restaurant und der Bibliothek. Die Apotheke ist in der Nähe von Micaelas Haus.

6. Ein normaler Tag
In der ersten Stunde hat Micaela einen Französisch Test also gehe ich in einen Computerraum. Ich spiele auf dem Computer. In der zweiten Stunde hat sie auch Französisch. Ich helfe ihr und ihren Freunden. Im Deutsch müssen wir einen Text lesen und nach her müssen wir Fragen beantworten. Während der Geschichte mache ich mein Tagebuch. Zum Mittagessen essen wir Spaghetti mit Käse. Am Nachmittag hat Micaela Mathe, ich mache Übungen. Nach her hat sie 3 Stunden Projekt also ich gehe in einen Computerraum mit Thomas. Nach der Schule kommen Thomas und Dimitri (sein Partner) zu Micaela. Wir spielen ?Monopoly" es ist sehr lustig. Nach wir sehen ein Film und um 22:30 gehe ich ins Bett.


7. Ein spezieller Tag
In der ersten Stunde hatte sie Englisch. Ich habe Italienisch gemacht. Nach her hatte sie eine Doppelstunde Naturlehre, ich habe ein Video über Gen gesehen. Sie hatte dann eine Doppelstunde Projekt, ich konnte in einen Computerraum gehen. Am Nachmittag sind wir zum Bowling gegangen, wir sind mit dem Zug nach St-Gallen gefahren. Meine erste Kugel war ein ?STRIKE" aber es war einen Schuss glück, weil ich nach her immer die Kugel in den Graben geworfen habe. Dann haben wir dem Bus und den Zug nach Speicher genommen. Dann haben Micaela und ich Badminton gespielt. Es war ermüdend. Im Hause habe ich Pizza gegessen und dann habe ich ihnen mein Tagebuch gesandt.

8. Meine Meinung
Die zwei ersten Tage, fühlte ich mich allein, aber nachher habe ich mich integriert und dann es ist sehr gut gegangen. In der Schule, verstand ich beinahe nichts, also war es sehr blöd. Ich habe den Leuten in Französisch viel geholfen. Micaelas Familie war sehr sympathisch. Wir haben viele Dinge gemacht, also habe ich mich nie gelangweilt. Selbst wenn wir nicht die gleiche Sprache sprechen, haben wir sehr gute Momente verbracht. Es war sehr lustig und die Leute sind sehr freundlich. Meine Lieblingsmomente sind der Bowling und als wir bei Dimitri gegessen haben, wir haben viel gelacht. Ich weiss nicht, ob ich einen anderen Austausch machen werde, weil es ein grosser Wechsel ist und ich bin nicht gern weit von meiner Familie.

Das Skilager.
proposé par Magali

Als im Skilager war, sind wir nach "les Collons" gefahren. Am Montag, sind wir Ski gefahren und um 8 Uhr haben wir einen Rallye gehabt.

Am Dienstag, haben wir einen freien Abend gehabt. Wir haben mit meinen Freuden viel gelacht. Am Mittwoch, haben wir Sandwich gemacht, weil wir ein pick Nick gemacht haben. der Zeit war sehr kalt. Am Abend, haben wir Casino gespielt. Am Donnerstag haben wir bis Mitternacht getanzt. Und am Freitag sind wir bis Mittag Ski gefahren. Um 4 Uhr sind wir nach Hause gefahren.

Mein supper Austausch ! :)
proposé par Lauriane

Mein Aufenthalt in Speicher

Am Sonntag Nachmittag nahmen wir dem Zug um 14h27 in Neuchâtel mit Gwendoline, Eva, und Sabrina. Es waren auch Fanny, Tiziana und Laura von 9ma3 im Zug. Die Reise dauerte 2h45. Wir lachten sehr viel, wir assen, wir hörten Musik und wir spielten Uno ! Als wir ankamen, waren Noemi, Selim, Raphael, Adrian, Livia, Tatjana und Maris am Bahnhof. Wir nahmen einen anderen Zug um nach Speicher zu gehen.

Das Haus, es ist ein Doppelhaus, ist gross und sehr schön und ich hatte ein Zimmer für mich ! Es hat drei Stöcke. Im ersten Stock ist das Esszimmer, die Küche, die Treppe, das Wohnzimmer, die Toilette und der Eingang. Im zeiten Stock ist Noemis Zimmer, Lesleys Zimmer, das Elternschlafzimmer, das Büro und das Badezimmer. Im Erdgeschoss ist der Keller und mein Zimmer mit der Toilette.

Die Familie ist sehr nett und freundlich. Noemi hat eine kleine Schwester, die Lesley heisst. Sie ist 14 Jahre alt und sie ist nett. Ihre Eltern heissen Ulrike und Roland, sie sind sehr freundlich und ich komme gut mit ihnen aus. Sie haben eine Katze, die Bobby heisst. Ich komme gut mit Noemi aus, sie ist sehr nett und süss. Sie ist mittelgross, sie hat lange, braune Haare und braune Augen. Sie ist schön und lustig. Ihre Hobbys sind Musik hören, mit Freunden ausgehen, ins Kino gehen und Shoppen machen.

Das Dorf ist sehr schön, es ist in der Nähe von St-Gallen. Es ist sehr ruhig und die Menschen sind alle freundlich.
Die Schule ist 15 minuten neben dem Haus von Noemi. Die Schule ist kleiner aber moderner als Cescole, es hat nicht viele Schüler.

Donnerstag, ein normaler Tag :

Wir stehen auf um 6h20, wir frühstücken und um 7h20, fährt uns Noemis Mutter in die Schule. Die erste Stunde ist Deutsch. Ich bin mit Gwendoline. Das ist ein bisschen langweilig, weil wir nicht alles verstehen. Dann haben wir Mathe, aber ich gehe mit Eva und Gwendoline in ein Gruppenzimmer und wir machen Fotos. Die Schule ist um 10h fertig. Zu Hause, kochen wir Omeletten. Das sind sehr gut ! Am Nachmittag, haben wir zwei Stunden Mathe und zwei Stunden Sport. Wir spielen Fussball. Am Abend essen wir eine Spezialität von Appenzell, Spätzli und Wurst. Das ist sehr gut. Dann gehen wir zu Livia mit Sabrina, Tatjana, Raphael, Adrian und Thomas. Das ist ein schöner Abend !


Mittwoch, ein spezieller Tag :

Der Morgen war normal und am Nachmittag hatten wir frei. Wir sind mit Sabrina, Tatjana, Gwendoline, Livia, Janiell, Selim und Eva in die Stadt gegangen. Dann sind wir mit Sabrina, Tatjana, Gwendoline und Livia in die Shopping Arena gegangen. Wir sind ein bisschen shoppen gegangen. Und danach sind wir in den Säntispark gegangen. Es ist ein gosses und schönes Schwimmbad. Raphael und Adrian waren auch dabei. Der Tag war super !


Meine Meinung :

Es war eine sehr schöne Woche ! Ich habe den Austauch sehr sehr gemocht ! Ich bin mit Noemi gut ausgekommen und mit vielen anderen Leuten auch. Wir haben viel gemacht und das war immer super ! Die Familie war sehr nett und ich will nich nach Hause fahren !

Mein Tagebuch
proposé par Antoine
1. Die Reise :
Die Reise hat in Neuenburg angefangen und war in Speicher fertig. Ich war mit Laetitia und Margaux da und wir haben Karten gespielt und gesprochen. Es war ein bisschen lang, aber wir haben viel gefaulenzt.
2. Mein Partner:
Stefan hat braune Haare und blaue Augen. Er ist sehr nett und ruhig, aber ab und zu ein bisschen erregt. Er ist auch ordentlich und er spricht nicht zu viel. Er mag Sport und Mathe. Er mag faulenzen und am Computer spielen und er macht zudem Leichtathletik und Jugi: das ist eine Sportstunde für Schüler und er trägt am liebsten Jeans und Hemden und ich komme sehr gut mit ihm aus.
3. Die Familie:
Er hat einen Vater, der Josef heißt und er hat schwarze Haare und braune Augen und seine Mutter, die Ursula heißt, hat hellbraune Haare und blaue Augen. Er hat auch eine ältere Schwester, die Nicole heißt und die 17 Jahre alt ist. Sie hat braune Haare und braune Augen.
Er hat keine Haustiere. Josef arbeitet in St. Gallen und er macht viel Sport. Ursula arbeitet in ihrem Blumengeschäft neben dem Haus.
4. Das Haus:
Er wohnt in einem großen Haus mit zwei Stockwerken und einem Blumengeschäft, wo die Mutter von Stefan arbeitet. Das Zimmer von Stefan ist im zweiten Stock und es ist ein bisschen niedrig. Es ist in Speicher.
5.Die Schule:
Die Schule ist ein großes Gebäude mit einem modernen Nebengebäude. Es gibt eine Baustelle im Hauptgebäude. Die Schule ist ca. 5 Minuten zu Fuß von zu Haus entfernt und es gibt 130-150 Schüler in dieser Schule. Es gibt 15-20 Schüler pro Klasse, nicht mehr.
6. Das Dorf:
Das Dorf ist schön und es hat sehr viel Platz. Es gibt ungefähr 4500 Einwohner im Dorf. Es ist in 950 Meter Höhe. Es gibt Speicher und Speicherschwendi. Es ist 10 Kilometer von St. Gallen entfernt.
7. Ein normaler Tag:
Dienstag ist ein normaler Tag, wir gehen zur Schule um 7:30 und um 10:00 nach Hause. Am Nachmittag gehen wir zur Schule um 1:30 und um 5:00 nach Hause. Normalerweise hat er die Leichtathletik aber wir gehen nicht, weil es draußen ist. Dann wir spielen am Computer.
8. Ein spezieller Tag:
Montag war ein spezieller Tag, weil wir um 9:00 angefangen haben und die Schule war um 12:00 aus. Am Nachmittag haben wir um 1:30 angefangeund die Schule war um5:00 aus. Und um 6:00 sind wir nach Jugi gegangen. Jugi ist eine Ergänzungs-Sportstunde für Schüler die nicht wissen, was sie machen können.
9. Meine Meinung:
Sonntag und Montag war es ein bisschen schwer zu sprechen aber am Dienstag war es schon leichter. Mittwoch war toll, weil ich neue Freunde getroffen habe. Die Familie ist sehr nett und das Leben ist cool. Es gibt nicht Stress. Donnerstag ist leichter.
Mein Tagebuch
proposé par Laetitia
1. Die Reise

Wir haben den Zug um 14 Uhr 27 genommen. Die Familie von Margaux und Antoine mitnehmen zm Bahnhof. Während der Reise haben wir gesprochen und wir haben UNO! gespielt Margaux und ich haben People Magazine gelesen. Antoine hat Music gehört. Die Landschaft war schön aber es gab nicht viele Häuser und Einwohner. An dem Ende hatlten Margaux und ich Angstvor der Ankunft.


2. Meine Partnerin


Meine Partnerin heisst Chiara und ist 16 Jahre alt. Sie ist ganz gross und schlank. Sie hat braune Augen und braune, schulterlange, glatte Haare. Sie hat eine kleine Nase und sie ist schön.

Sie ist sehr nett und lustig. Ihre Lieblingsfarbe ist grün. Sie ist intelligent und aufmerksam. Ihr Lieblingsessen ist Pizza. Am Montag macht sie Sport.

Sie trägt ein grünes T-Shirt und eine schwarze Schutzumschlag. Sie trägt auch einem Schale mit Motiv.


3. Ihre Familie

Sie hat zwei Brudern die Claudio und Marco heissen. Sie sind 23 und 25 Jahre alt. Ihre Mutter heisst Daniela und sie kocht sehr gut. Sie hat zwei Katzen die Nullah und Amigo heissen. Sie sind weiss mit Flecken.


4. Das Haus

Ihr Haus ist sehr modern, das gefällt mir. Es gibt drei Stockwerke und einen Garten. Ihr Bruder Marco wohnt nicht zu Hause mit ihnen. Im Erdgeschoss gibt es einen Keller, das Büro und die Garage. Im ersten Stock hat es ein Wohnzimmer und die Küche. Im zweiten Stock ist das Badezimmer und Chiaras Zimmer.

5. Das Dorf


Speicherschwendi ist kleiner als Boudry. Es gibt eine Schule und einen Kindergarten neben dem Bahnhof. Das Dorf ist gemütlich und ruhig. Die Einwohner sind sympatisch. Es gibt einem Bahnhof und viele alte Häuser.


6. Die Schule


Es gibt drei Klassen: A,B und C. Wir haben Französisch mit der Klasse B und Sport mit der Klasse C. Chiara und Jasmine sind in der Klasse A. Für jede Stunde wechseln wir die Klasse. Die Schüler und die Lehrer sind nett. In der Schule gibt es 300 Schüler. Die Schule ist kleiner als Cescole aber schöner als Cescole.

Eine normaler Tag

Ich stehe um 6.00 Uhr auf. Dann frühstücke ich mit Chiara. Ich putze mir die Zähne. Ich schminke und ziehe mich an. Margaux und Jasmine treffen wir auf dem Weg und wir nehmen den Bus zusammen nach Speicher. In der Schule mitzumachen. Wir essen das Mitagessen zu Hause. Wir nehmen den Bus zum Bahnhof. Am Nachmittag gehen wir zur Schule und dann kommen wir zu Hause an. Wir essen, Jasmine und Margaux kommen zu Chiara. Wir lachen und dann gekommen nach Hause. Um 22:00 Uhr gehe ich ins Bett und schlafe gut.

Ein Spezieller Tag

Am Mittwoch ging ich nach St Gallen mit Margaux und mit Jasmine. Nach der Schule haben wir Spätzli gegessen. Ich habe mich angezogen und wir haben Jasmine und Margaux getroffen. Wir haben den Bus zusammen genommen. St Gallen ist eine grosse Stadt und sie ist schöner als Neuenburg. Wir haben Shopping gemacht. Wir haben viele Kleidung gekauft, und wir haben beinem Mc Do gegessen. Im Mc Do gab es einen spezieller Mann der wahnsinning war. Wir haben viel gelacht. Wir haben den Bus noch ein Mal genommen. Dann gingen Chiara und ich ins Aerobistraining war es sehr anstrengend. Danach haben wir noch gegessen und eine Dusch genommen. Dann bin ich schlafen gegangen.

Meine Meinung

Diese Woche hat mir gefällt. Die Famillie war sehr nett und die Leute auch. Speicher ist schön und gemütlich. Ich habe sehr gut gegessen, ihre Mutter kocht gut. Chiara und Jasmine sind lustig und nett. Ich werde sie vermissen und Speicher auch! 

Das Skilager
proposé par Chris
Am Montag haben wir ein Bus nach die Collons genommen. Wir sind um halb elf in dem Chalet angekommen. Wärend der Woche sind wir immer Ski gefahren und das war sehr lustig. Am Mittwoch Abend haben wir Poker und Casino gespielt. Wir haben Fanta und Cola getrunken... Am Donnerstag Abend haben wir ein Disco gemacht und wir haben getantz. Am Freitag sind wir nach Colombier um halb sechs angekommen. Dann wir sind nach Hause zurückgekehrt...
Mein Tagebuch
proposé par Estelle
Mein Tagebuch

Die Reise
Ich bin mit Jordane mit dem Zug gereist. Die Reise war lustig ! Wir haben ?Uno" gespieltund Schokolade gegessen und Eistee getrunken. Wir waren um 16:15 Uhr in St. Gallen gekommen und haben die RER genommen. Danach sind wir nach Speicher gekommen.

Meine Partnerin
Sie ist grösser als ich, hat grüne Augen und dunkelblonde Haare, sie ist freundlich, lustig, offen und hilfsbereit. Sie macht gern Fitness, Shopping und Babysitting. Sie trägt schöne Kleidung. Ich komme gut aus mit ihr, weil sie sehr nett ist.

Ihre Familie
Ihre Mutter heisst Alexandra, sie ist 40 Jahre alt. Ihr Vater heisst Andy und ist auch 40 Jahre alt. Sie hat einen Bruder, der Andy heisst und ist 10 Jahre alt. Ihre Eltern sind freundlich weil, Sie es mir auf Französisch erklären, wenn ich nicht alles auf Deutsch verstehe! Sie hat auch eine Katze, die Pepe heisst, einen Hund, der Maya heisst, und zwei Meerschweinchen, die Giocamo und Wolly heissen.

Das Haus
Sie wohnt in einem gelben Einfamilienhaus mit Garten. In diesem Garten hat es zwei Teiche, mit verschiedenen Fischen. Es gibt vier Stöcke. Im ersten Stock, hat es den Keller, in dem zweiten Stock, ist der Eingang, nebenan hat es eine Küche und ein Esszimmer, dann hat es ein Wohnzimmmer, in dem dritten Stock, hat es ein Badezimmer, zwei Schlafzimmer und ein Büro. In dem vierten Stock, hat es das Schlafzimmer von den Eltern und eine Garderobe. Ich schlafe in Viviannes Zimmer, ihr Zimmer ist ziemlich gross, die Wände sind weiss und rot mit einigen Postern und Fotos. Es gibt ein bequemes Bett, ein Büro mit einem Stuhl, ein Sofa, einen Schrank und eine Kommode. Ihr Haus ist in der Nähe von der Schule.

Das Dorf
Es ist ein schönes Dorf aber es ist ziemlich klein. Es gibt ~ 4500 Einwohner. Es gibt einen Bahnhof und mehrere Schulen. Es gibt auch eine Bibliothek, ein Schwimmbad und einen Supermarkt. Jetzt hat es Schnee gegeben

Die Schule
Sie ist schöner als Cescole aber auch kleiner. Es gibt ~ 250 Schüler. Die Lehrer sind sehr freundlich.

Ein normaler Tag :
Erstens, stehe ich auf, dann gehe ich duschen und ziehe mich an. Später, frühstücke ich Cornflakes mit Milch und Orangensaft. Ich putze mir die Zähne und nach gehen wir zur Schule. In der Schule ist es sehr lustig! Ich spreche nicht gut Deutsch, aber ich verstehe ein bisschen die anderen Schüler... Sie sind wirklich sehr freundlich, Sie lachen mit Jordane und mir. Dann, wir gehen nach Hause für das Mittagessen. Um 1:20 Uhr gehen wir zur Schule und wir arbeiten sehr viel... Dann, gehen wir nach Hause. Ich esse ein bisschen und mache mein Tagebuch, dann benutze ich den Computer und rufe ich meine Eltern an. Danach, essen wir Abendessen und später putze ich mir die Zähne und ziehe mein Pyjama an. Ich gehe ins Bett schlafen.


Ein spezieller Tag :
Erstens, bin ich aufgestanden, dann habe ich geduscht, und mich angezogen. Später habe ich gefrühstückt, Cornflakes mit Milch und Orangensaft. Ich habe mir die Zähne geputzt und wir gingen zusammen zur Schule. In der Schule es war sehr lustig! Ich spreche nicht gut Deutsch, aber ich habe ein bisschen die anderen Schüler verstanden... Sie waren wirklich sehr freundlich, Sie lachten mit Jordane und mir. Dann, sind wir nach Hause gegangen für das Mittagessen. Um 13:30 Uhr, sind wir in die Stadt gegangen. Wir haben die RER und den Bus genommen. Wir waren shoppen und viele Kleider gekauft und Schuhe. Wir haben die Stadt besucht und haben hot dog gegessen im Ikea. Dann, sind wir nach Hause gegangen und haben zu Hause Crepes gegessen, danach sind wir in die Religion gegangen, es war sehr lustig!! Um 21 Uhr sind wir nach Hause gegangen. Ich habe mir die Zähne geputzt und mein Pyjama angezogen. Dann, bin ich ins Bett gegangen.

Meine Meinung

Ich fand es eine tolle Erfahrung. Die Familie und die Lehrer waren sehr freundlich und es war sehr lustig!

 

der Skilager
proposé par Thomas

Die Reise
Wir haben den Zug von 14 Uhr 27 genommen. Die Reise war sehr lang aber wir waren mit Freunden von einer anderen Klasse, die auch einen Austausch machen aber in einem anderen Dorf. Mit ihnen war die Reise sehr lustig ! Wir haben Karten gespielt und auch viel gesprochen !
Zehn Minuten vor St-Gallen, waren wir alle gestresst.
Mein Partner
Dimitri ist ziemlich gross, hat ziemlich lange braune Haare une braune Augen. Er ist sehr sympatisch, klug, immer freundlich aber er ist ab und zu in dem Mond, wie ich !
Seine Hobbies sind Jugi (ich weiss nicht was das ist), Judo, Musik spielen, Leichtathletik, Pfadfinder und klettern.
Ich komme sehr gut mit ihm aus, weil wir ziemlich den selben Charakter haben.
Seine Familie
Dimitri hat eine Zwielingschwester und drei Brüder.
Seine Schwester heisst Ronja und ist 15 Jahre alt. Seine Brüder heissen Aurel, Maurin und Aron. Aurel, der älteste, ist 20 Jahre alt und er ist Zimmermann. Maurin ist 17 Jahre alt und war der Austauschpartner von meiner Cousine Kelly. Aaron, der 18 Jahre alt ist, ist Student.
Sie haben keine Haustiere und sind alle vegetarisch.
Das Haus
Das Haus ist ziemlich gross und es gibt drei Stöcke.
Im ersten Stock gibt es die Garage neben dem Eingangflur. Eine Treppe, die zum zweiten Stock steigt, befindet sich auch im ersten Stock.
In dem zweiten Stock gibt es die Küche, die neben dem Wohnzimmer ist. Das Badezimmer ist zwischen der Toilette und Dimitris Zimmer, das gegenüber der Treppen ist. Es gibt auch Aurels Zimmer.
Im dritten Stock, gibt es Ronjas, Aarons und Maurins Zimmer und befindet sich auch das Elternzimmer.
Die Decken sind sehr niedrig und es ist ein schönes Haus.
Das Dorf
Speicher ist grösser als Colombier. Es gibt einen Bahnhof gegenüber der Bibliothek und in der Nähe von der Bäckerei. Die Post ist neben der Kirche. Die Schule ist zwischen dem Restaurant und dem Supermarkt. Es ist ein sehr schönes Dorf.
Die Schule
Die Schule ist schöner und moderner als Cescole.
Es ist sehr hell, weil es viele grosse Fenstern gibt. In der Schule befinden sich auch natürlich Klassenzimmern und Computerzimmern, die sehr gross sind.
Im Flur gibt es viel Platz.
Ein normaler Tag
Ich stehe um halb sieben auf, ich dusche mich sofort, natürlich ziehe ich mich an ! Später, frühstücke ich. Ich esse Kornflakes mit Milch. Dann putze ich meine Zähne. Wir gehen zur Schule um Viertel nach sieben. Zu Mittag gehen wir zu seiner Grossmutter um zu essen. Es ist immer köstlich. Wir gehen wieder zur Schule um Viertel nach eins. Wenn ich nach Hause komme, mache ich ein Teil von meinem Tagebuch. Wir essen sehr früh zum Abendessen, wir essen um Viertel nach sechs.
Ein spezieller Tag : Mittwoch
In der ersten Stunde hatte ich Englisch, aber ich habe Spanisch gelernt, weil die Schüler einen Test hatten. Nachher hatte ich Biologie während zwei Stunden, da, habe ich viele Videos über « Gen » gesehen. Später hatten wir eine Doppelstunde für einen Projekt, also sind Mégane une ich in ein Computerraum gegangen.

Am Nachmittag sind wir nach St-Gallen, zum Säntispark gegangen um Bowlen zu spielen. In dem ersten Spiel war ich vorletzter aber in dem Zweiten war ich erster ! Später haben wir den Bus un den Zug nach Speicher genommen.
Meine Meinung
Mein Aufenthalt in Speicher war sehr gut, weil ich viele neue Sachen gelernt habe. Ich habe auch ein anderes Familiesystem als mein entdecken können. Ich glaube dass ich auch mein Deutsch verbessert habe.

Mein Austausch
proposé par Maude

Am Sonntag um 14.27 habe ich den Zug in Neuenburg mit Lydiane genommen. Während der Reise haben wir Karten gespielt, haben gesprochen und haben unser Essen gegessen. Am Nachmittag dind wir in St-Gallen angekommen. Wir haben den RER genimmt, um nach Speicher zu fahren. Ich habe seine Familie getroffen. Wir sind nach St-Gallen zum Essen und wir haben St-Gallen besucht.

Am Montag sind wir 10 Minuten zu Fuss in die Schule gegangen. Wir haben um 9 Uhr begonnen. Wir haben zwei Stunden Deutsch gehabt. Ich habe mit dem Deutschlehrer gesprochen. Die Schüler waren auf dem Computer, um einen Text zu schreiben. In der zweite Deutschstunde haben sie ein Buch gelesen. Es war "Andorra". Ich habe auf Computer Informations über Max Frisch genommen. Dann, haben wir eine Stunde Geschichte. Sie studieren den zweiten Krieg. Sie haben über die Länder von Europa gesprochen. Am Nachmittag haben wir eine Stunde Mathe und eine Stunde Französisch gehabt. Während der Mathestunde waren Lydiane und ich auf dem Computer, und inm Französisch habe ich den Schüler meine Name, Adresse, Hobbys, diktiert.

Am Dienstagmorgen haben wir Biologie gehabt. Sie haben einen Film gesehen. Dann gab es zwei Stunden Französisch: Sie haben Uhren, Dat und Nummer wiederholt. Sie haben Dialogen gehört. Nach die grossen Pause haben wir Deutsch gehabt. Wir haben Zeitung gelesen und Übungen gemacht. In Geschichte haben wir Fragen beantwortet. Am Nachmittag war ich auf dem Computer, um Tagebuch chreiben.


Am Mittwochmorgen habe ich Englisch gehabt. Sie haben ihre Prüfung korrigiert, ich habe auf Fragen geantwortet und zwei Übungs gemacht. Wir haben ein Lied gehört. Wir haben auch die Regeln über das Futur gesehen. Dann habe ich gehabt zwei Stunde, um mein Tagebuch zu schreiben (Raphael und Adrian haben Biologie gehabt). Dann haben sie zwei Stunden "Projekt" gehabt. Es war in einem Computerraum. Am Nachmittag haben wir ein Bowling gemacht.


Am Donnerstag, in der ersten Stunde habe ich Deutsch gehabt: ich habe Zeitungen gelesen und kleine Text gelesen. Ich habe neue Wörter gelernt. Dann haben Sie zwei Stunden Mathe. Wir haben unser Tagebuch weitergeschieben. Dann gab es Kochen: wir haben Minestrone, Tomatenrisotto, Fleisch und zum der Dessert, Vanille Eis, Maronen und Sahne. Wir haben sehr gut gegessen, es war lecker. Und dann haben wir eine Stunde frei, und Mathe. Ich habe mein Tagebuch geschrieben.


Am Freitag sind wir um 8.15 Uhr für nur eine Stunde zur Schule gegangen. Im Französisch habe ich meine Deutschverben gelernt und die Regeln von "mieux, meilleur" gelesen. Und dann, haben wir in Speicher einen Moment gefaulenzt, und Lydiane und ich haben um unsere Freunden "auf Wiedersehen" gesagt.

Ein normaler Tag: Ich stehe um 6.30 Uhr auf. Ich ziehe mich an, ich schminke mich und ich frisiere mich. Dann, gehe ich in die Küche für das Frühstück essen. Um 7.15 Uhr gehen wir zur Schule. Wir haben drei Stunden, die grosse Pause, und noch zwei Stunden. Ich sitze mich neben Raphael. Wir kommen nach Hause, um das Mittagessen zu essen. Wir essen Kartoffeln oder Teigwaren, Fleisch oder Fisch, und Gemüse. Dann, gehe ich einen kleinen Moment in meinem Zimmer. Ich faulenze, oder rufe ich meine Familie oder meinen Freunden an. Am Nachmittag gehen wir zur Schule um 1.30 Uhr. Wir treffen Lydiane und Adrian aus Bahnhof und wir gehen zusammen zur Schule. Wir haben zwei Stunden, und gehen Lydiane, Raphi, Adrian einen Momement mit Vanessa, Laura, Nerina, Silas, Ronja oder Dominik, ihren Freunden. Wir sprechen, essen, lachen, Musik hören... Wir kommen ins Raphaels Haus und wir spielen Uno. Wir essen um 6 Uhr, und wir gehen zu Dominik, oder in den Saal für die Jungen. Wir bleiben da bis um 9 Uhr, und dann kommt der Vater von Raphel mit seinen Auto, um uns nach Haus zu fahren. Ich dusche mich, höre ein bisschen Musik, ich ziehe mein Pyjama an, und ich schlafe um 10.30 Uhr!


Ein spezieller Tag: (Wie am Montag) Ich bin um 8h00 aufgestanden, weil wir um 9 Uhr zur Schule sind gegangen! Wir sind zu Fuss gegangen, haben eine Stunde gehabt, die Pause, noch zwei Stunden, und wir sind zu Adrian nach Haus in Speicherschwendi mit dem Bus gefahren. Wir haben Pommes und Fleisch gegessen! Dann wir sind auch mit dem Bus in die Schule gefahren. Wir haben vier Stunden gehabt. Die Schule war um 4.40 Uhr aus. Nach der Schule haben wir einen Film gesehen. Wir haben eine gute Mahlzeit gegessen, und ich bin um 9 Uhr in mein Zimmer gegangen, um zu schlafen.

Mein Partner, der Raphael heisst, hat braune Haare und braune Augen. Er ist ziemlich gross und trägt keine Brille. Er spricht nicht viel, aber ist lustig und nett. Er spielt Fussball in Speicher, und er trainiert zwei mal pro Woche. Et mag auch Ski fahren, und mit Freunden ausgehen. Er trägt oft eine blaue Jeanshose, ein T-Shirt und Sportschuhe von Nike. Ab und zu er trägt auch eine Mütze. Ich komme gut mit ihm aus, weil er sehr nett mit mir ist. Sein bester Freund heisst Adrian, sie sind immer zusammen! Sie lachen oft, wenn sie zusammen sind.

Seine Mutter ist sehr nett. Ich sehe sie oft, sie kocht sehr gut und versteht Französisch. Sie ist ziemlich klein, mit schulterlangen braunen Augen, und ist Krankenschwester. Ich sehe seinen Vater selten, weil er viel arbeitet. Sein Beruf ist Bankangestellter. Er ist gross, ruhig und hat graue Haare. Raphael hat einen älteren Bruder, der Jeremy, oder Jeje heisst. Er ist 18 Jahre alt aber ist nicht grösser als sein jüngerer Bruder. Er ist freundlich, arbeitet als Elektriker in St-Gallen und hat ein zerbrochenes Bein, weil er ist gefallen, als er Ski gefahren ist. Sie haben auch zwei Katzen, eine weisse und eine schwarze.

Sie haben ein schönes grosses Haus, das weiss und blau ist. Es gibt zwei Stockwerke. Im Erdgeschoss haben sie ein Wohnzimmer, eine Toilette, eine Küche, ein Esszimmer und eine Gästezimmer. Es gibt Treppe, und im Dachgeschoss gibt es das Elternzimmer, zwei andere Schlafzimmern und das Badezimmer. Es gibt auch eine Terrasse und einen Garten. Meine Zimmer ist zwischen dem Zimmer seines Bruders und dem Badezimmer.

Speicher ist ein kleines Dorf. Es gibt viele Wiesen mit viel Schnee. Es ist gross wie Colombier. Es gibt 4000 Bewohner. Es gibt einen Kiosk, ein Schwimmbad, einen Basketballplatz, einen Fussballplatz, viele Schulen, einen Saal für die Jungen... Das Wetter ist oft gut aber es ist sehr kalt. Speicher ist zwischen Trogen und Speicherschwendi. In Speicher gibt es auch ein Gasthaus, einen Bahnhof, eine gute Bäckerei und ein kleines Lebensmittelgeschäft. Es gibt viele Häuser mit sehr vielen Fenstern! Hier tragen die Leute Frühling Kleidung, selbst wenn es sehr kalt ist!

In der Schule sind die Schüler sehr sympathisch. Die Freunde von Raphael sind sehr lustig und freundlich. Sie versuchen Französisch zu sprechen. Der Deutsch Lehrer ist sehr nett, und Herr Klaus sehr lustig. Die Schule ist ziemlich gross, mit 5 Stockwerken. In einem Stock gibt es eine Baustelle. Ich verstehe das Klassensystem nicht. Eine Stunde bin ich mit Lydiane und Adrian, aber die nächste Stunde bin ich nur mit Raphael... Es gibt eine Turnhalle, zwei Computerzimmer, einen grossen Eingang und viele Klassenzimmer. Sie haben auch einen grossen Garten und Bäume. In der Pause sprechen wir, wir essen und wir lachen sehr viel.


Es war eine gute Erfahrung. Ich habe nicht viele Wörter gelernt, aber ich habe die deutsche Sprache hören gut können. Ich habe neue Personen gekannt und ich habe meine deutsche Sprache ausgeübt. Ich habe andere Leute und Sachen gesehen. Es war sehr sympathisch aber es war seltsam, dass meine Freuden ins Schule nicht sehen könnte. Ich denke, dass ich viel Glück gehabt habe, weil Raphaels Familie sehr nette und freundlich war. Und ich werde einige Personen werden vermissen.