Der Austausch
Tagebuch
proposé par Claire

 

Mégane, Marie-Aude und ich sind mit dem Zug nach Sempach-Neuenkirch gefahren. Wir haben Musik gehört und wir haben gesprochen. Es war gut aber die Sache war Gepäck. Die Reise war kurz und lustig, weil wir sehr viel gesprochen haben.

Meine Partnerin

Meine Partnerin heisst Nadja. Sie ist 15 Jahre alt. Sie hat braune Haare und grüne Augen. Sie trägt eine rote Brille. Sie ist sehr freundlich und humorvoll. Sie mag Tanzen, Lesen und Musik. Sie tanzt ein Mal in der Woche am Don nerstag in Luzern. Sie trägt gern T-Shirts, Hosen, Jacken. Sie mag gestreifte Kleidung. Ihre Lieblingsfarben sind rot und grün. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie ist nett ist und, weil sie Tanzen mag.

Ihre Familie

Sie hat zwei Brüder, die Ramon und Manuel heissen. Ramon ist 13 Jahre alt und Manuel ist 11 Jahre alt. Sie hat auch eine Schwester, die Tamara heisst und, die 9 Jahre alt. Ihre Mutter, die ist sehr nett finde, heisst Dora und sie kocht gut. Sie arbeitet nicht. Sie hat viele Fische in einem A quarium.


Das Haus

Sie wohnt in einer Wohnung. Die Wohnung hat 2 Stockwerke. Es gibt 5 Zimmer und 3 Badezimmer. Es gibt noch 1 Küche und 1 Wohnzimmer, wo wir sehen fern und Wii spielen!

Sie hat noch 1 Büro, wohin sie geht, wenn sie übt, und eine Garage im Untergeschoss. Die Wohnung ist neben der Schule.

 

Das Dorf

Es ist ein schönes Dorf, das Neuenkirch heisst. Es ist nicht weit von Luzern. In Neuenkirch gibt es 3 Schulen: eine Sekundarschule, eine Schule und einen Kindergarten. Es gibt noch und ein Pfarreiheim und eine Kirche aber es gibt keine Metzgerei.

Ein Vorteil ist, dass es eine Bibliothek gibt und ein Nachteil ist, dass es kein Kino gibt. In Neuenkirch kann man Sport treiben kann und an der Fasnacht ist viel los.


Die Schule

Die Schule ist ziemlich gross aber kleiner als Cescole. Es gibt 4 Gebäude und sie ist schön, weil es Farbe an der Wand gibt

Es gibt viele Klassenzimmer. In der Schule muss man Hausschuhe tragen. In dermKlassezimmer gibt es eine rote Wand und viele Poster.

 

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Mégane
Mein Zimmer

Mein Zimmer ist neben dem Badezimmer. Es ist ziemlich klein. Links von der Tür gibt es mein Bucherregal. Neben meinem Fenster steht mein Büro und hinter dem Büro gibt einen Stuhl. An der Wand hängen diese Poster. Mein Kleiderschrank ist in der Ecke. Ich habe Parkett mit einem kleinen Teppich. Mein Bett ist an der Wand.

Mein Aufenthalt in Neuenkirch

1.Die Reise :

Ich bin mit Claire und Marie-Aude gereist. Wir sind um 14.27 in Neuenburg mit in den Zug gefahren. Wir haben einmal umsteigen müssen. Meine Reise hat 2.10 gedauert. Wie haben 40 Minuten in Olten gewartet. Als ich in Neuenkirch angekommen bin, war meine Partnerin, die Christina heißt, da. Ihr Vater ist mit dem Auto gefahren.

2.Meine Partnerin :

Sie ist sehr sympathisch. Sie hat mittel lange braune Haare und braune Augen aber sie trägt keine Brille. Sie spielt Volleyball ein Mal pro Woche und spielt Xylophon und Geige. Sie ist in den Pfadi. Ihre Lieblingsfächer sind Turnen und Informatik. Ich komme gut mit ihr aus.

3. Ihre Familie :

Ihre Mutter heißt Gabi und ihr Vater heißt Karl. Sie hat auch einen jüngerer Brüder, der Dominik heißt und ein älterer Bruder, der Tobias heißt. Sie hat fünf Kaninchen, eine Katzeund zwei Hühner. Ihre Cousins wohnen in der Nachbarschaft.

4. Das Haus :

Sie hat ein großes Haus, das ist ein Doppelhaus. Es gibt drei Stöcke: im ersten Stock gibt es eine Garage, einen Keller und einen Waschraum. Im zweiten Stock gibt es eine Küche, ein Wohnzimmer, wo der Fernseher ist und ein Büro, wo der Computer ist. Im dritten Stock gibt es ein Badezimmer, vier Schlafzimmer. Das Haus ist sauber. Neben dem Haus gibt es einen Garten mit diesen Tieren.

5. Das Dorf :

Neuenkirch ist ein großes Dorf. Es ist 10 km weit von Luzern. Christinas Haus ist in der Nähe von der Schule und im Zentrum. Das Dorf hat 6?000 Einwohner. Es gibt viele Wälder und Wiesen. Es gibt eine Bäckerei, eine Metzgerei und einen Supermarkt. Die Kirche steht in der Mitte das Dorf.

6. Die Schule :

Die Schule ist ziemlich gross. Es gibt 280 Schüler und haben 30-40 Lehrer. Christina hat Mathe, Deutsch, English, Französisch, Informatik, Geographie, Geschichte, Kochen, Musik und Turnen. Der Pausenplatz ist sehr groß und schön. Auf dem Pausenplatz gibt es ein Teil.

7. Ein normaler Tag :

Ich wache um 6.00 Uhr und sehe ich auf. Ich nehme eine Dusche und ich ziehe mich an. Ich frühstücke mit Christina und ihre Mutter, die Gabi heißt. Ich putze mir meine Zähne. Um 7.05 gehe zur Schule mit Christina, Céline und Sinah. Die Schule beginnt um 07.20. In der Pause esse ich ein Farmer. Ich komme nach Haus zum Mittagessen. Wir essen mit der ganzen Familie. Um 13.05 gehe ich wieder in die Schule. Wir gehen nach Hause und wir machen die Hausaufgaben. Und dann spielt sie Xylophon oder Volleyball. Danach esse ich mit der ganzen Familie. Ich putze mir die Zähne und ich gehe ins Bett. Wir lesen und schlafen um 10 Uhr.

 

Mein Tagebuch
proposé par Nikolina


Die Reise :


Die Abreise war um 15.24 Uhr am Bahnhof von Neuchâtel und die Ankfunt war um 17.40 Uhr am Bahnhof von Sempach-Station. Die Reise war sehr gut und sehr lustig, weil ich mit Kimberly und Aline war. In dem Zug war es auch sehr lustig, weil wir den ganzen Tag lachten. In Olten, assen wir Eis und dann wechselten wir den Zug. Wir kamen um 17.40 am Bahnhof von Sempach-Neuenkirch an. Wir waren endlich angekommen zu sein, aber ein bisschen gestresst.


Meine Partnerin :


Sie heisst Julia Emmenegger und sie wohnt in Neuenkirch. Sie ist nicht dick und sie ist mittelgross. Sie hat braune Augen und wellige braune Haare. Sie trägt keine Brille und ich finde, dass sie sehr schön ist und sie ist sehr freundlich, nette und süss. Ihre Hobbys sind Pfadi, Xylophon und singen. Sie treibt keinen Sport. Ihre Kleider sind sehr schön. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie ist sehr nett und sehr freundlich mit mir ist, und weil wir den gleichen Stil haben. Ihre Freunde sind guter Laune, haben immer Humor und sind nett mit mir.


Ihre Familie :


Ihre Familie ist sehr sehr freundlich. Sie hat einen Bruder und eine Schwester, die Schwester hat mir ihr Zimmer für eine Woche geleiht. Sie heisst Carmen und sie ist zwanzig Jahre alt. Ihr Bruder heisst Sandro und er ist zweiundzwanzig Jahre alt. Er ist grösser als sie. Ihre Eltern sind sehr nett! Ihre Mutter heisst Doris. Sie spricht ein bisschen Französisch mit mir, wenn ich etwas nicht verstehe. Und ihr Vater heisst Roland. Sie haben keine Haustiere.

 


Das Haus :


Julia wohnt in einer Wohnung in der Nähe von der Schule, die weisst ist. Ihre Wohnung ist im zweiten Stock. Das Haus ist gross und modern. Es gibt vier Zimmer. Julia's Zimmer, das Zimmer von ihrem Bruder, das Zimmer von ihrer Schwester und das Zimmer von ihren Eltern. Die Zimmer sind sehr gross. Es gibt eine grosse Küche, wo wir jeden Tag essen. Es gibt auch ein grosses Wohnzimmer, wo wir ab und zu fernsehen.


Neben dem Wohnzimmer gibt es ein Esszimmer. Es gibt zwei Badezimmer. Ein Badezimmer hat eine Dusche, in dem ich jeden Tag eine Dusche nehme und es gibt auch ein Badezimmer mit einem Bad. Es hat auch einen Flur, der lang ist. Und es gibt auch einen Balkon, der gross ist. Ich finde ihr Haus schön und gut, weil es gross und modern ist. Ein Vorteil ist, dass sie eine Terrasse haben.


Das Dorf :


Julia wohnt in Neuenkirch in der Nähe von der Schule. Neuenkirch ist ein kleines Dorf aber es ist sehr schön. Es ist kleiner als Colombier. In Neuenkirch gibt es einen Kiosk, eine Kirche, Geschäfte, eine Sekundarschule, eine Primarschule und Julia wohnt neben der Sekundarschule. Der Kisok ist neben der Kirche und sie ist nicht weit von der Schule entfernt, in die wir jeden Tag gehen und es ist auch nicht weit von dem Haus von Julia. Julia spielt Xylophon und singt in Neuenkirch. Beides macht sie in einem Lokal 5 Minuten von Julias Haus entfernt.


Die Schule :


Die Schule ist kleiner als in Colombier aber es gibt drei Sporthallen. In Colombier, gibt es zwei Sporthallen. In der Schule, hat es zirka 240 Schüler. Die Schule ist rot und braun. Neben der Sekundarschule ist die Primarschule. In der Schule hat es einen Spielplatz und einen Fussballplatz. Es gibt noch einen Teich. Ihre Lehrer sind sehr nett. Wir gehen zu Fuss in die Schule. Wir haben 2 Minuten in die Schule. Ein Vorteil ist, dass die Stunden sehr vielseitig sind und die Tische sind anders gestellt.

 


Ein normaler Tag :


Der Wecker klingelt um 6:30 Uhr und dann wache ich auf. Ich stehe auf und ich mache mein Bett. Danach frühstücke ich und putze mir die Zähne. Um 07:10 Uhr gehe ich zur Schule mit Julia. Die Schule beginnt um 07:20 Uhr und dann arbeite ich. Wir haben eine Stunde Turnen, zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Wissenschaft. Um 11:40 Uhr ist Schule fertig. Dann gehe ich nach Hause und dann gehen Deborah, Kimberly, Julia und ich einen Kebab essen. Danach gehen wir zur Schule. nachmittag beginnt die Schule um 13:30 Uhr. Wir haben 2 Stunden Religion. Um 15:15 Uhr gehen wir nach Hause und um zirka 18:00 essen wir das Abendessen. Danach putze ich mir die Zähne und ich nehme eine Dusche. Dann sehe ich fern und Julia ist aus Computer. Um 22:00 Uhr gehe ich ins Bett und dann schlafe ich ein.

 


Ein spezieller Tag :


Der Wecker hat um 06:30 Uhr geklingelt und ich bin aufgewacht. Ich bin aufgestanden und ich bin in die Küche um das Frühstück zu essen. Und dann, bin ich in mein Zimmer gegangen um das Bett zu machen. Um 06:50 Uhr habe ich mir die Zähne geputzt und dann ich habe mich angezogen. Um 07:10 sind wir zur Schule gegangen. Heute, haben wir gehabt zwei Stunden Mathe und eine Stunde Musik. Um 10h00 Uhr gibt es ein Apero mit ein klein concert. Und danach haben wir gehabt eine Stunde Fränzosich und eine Stunde Englisch, aber wir haben einen Deutsch Test gehabt und wir muss den in eine Klasse gehen, um Test zu machen. Die Schule war um 11:40 aus Uhr und dann sins wir nach Hause gegangen. Wir haben gegessen, und um 13:10 Uhr haben wir den Zug mit Deborah, Kimberly, Anja und Leila in Sempach-Station genommen. Wir sind war in der Stadt um zirka 13:35 Uhr. Danach sind wir zu Fuss in die Stadt gegangen ( Kimberly und Aline ). Wir haben Shopping gemacht und um 16:55 Uhr haben wir den Bus nach Hause genommen. Wir haben Fussball mit eine Tenissball gespielt, weil Julia die Schlüssel verloren hatte. Als ihre Mutter nach Hause gekommen ist, haben wir gegessen und ich habe eine Dusche genommen. Dann Julia hat "Xylophon" bis 22:00 Uhr. Wir sind um 22:20 Uhr nach Hause gegangen und dann habe ich meine Zähne geputzt und ich bin ins Bett gegangen.

 


Meine Meinung :


Diese Woche war sehr gut. Ich befreundete ich mich mit Julia. Sie und ihre Familie waren sehr freundlich mit mir und ich habe mich wie zu Hause gefühlt. Wir sind nach Luzern schoppen gegangen. Das war sehr gut. Ihre Freunde waren sehr nett mit mir und ich habe viele neue Leute gelernt kennen. Die Erfahrung war super und die Stimmung war gut zu Hause. Jetzt ich verstehe ein wenig besser die deutsche sprache.

Neuenkirch
proposé par Aline

Der Austauch war sehr gut. Ich war bei Sahra und Celine, die beiden waren sehr freundlich.

Die Schule war sehr kleiner aber moderner als Cescole. Es hatte nur 150 Schüler. Sie mussten Finken anziehen.

Das Haus von Sahra war kleiner als das von Celine. Celine wohnte auf einem Bauernhof.

Sahra hatte zwei jüngeren Geschwistern und Celine hatte drei Geschwistern, die sehr nett waren.

Meine Tagebuch
proposé par Andrew

1) Die Reise war super außer einem kleinen Problem der zweite Zug den man nehmen sollte, war in der Verspätung also, wir haben uns den dritten Zug verpasst. Aber das hat kein großes Problem gestellt, ein drei Mutti ist gekommen, uns zu nehmen, hat den Bahnhof von Sursee und hat uns bei unser Korrespondentin abgestellt.

2) Das Dorf ist klein aber schön. Ich habe alles nicht gesehen sondern das ist nicht ernst. Im Dorf gibt es einen Kiosk, 2 Schule, vieles Haus und ein Restaurant. Das Dorf ist ruhig aber es, sei sehr kalt.

 3) Die Familie ist super sympathisch. Der Vater heißt Peter, die Mutter heißt und sie hat zwei kleine Brüder, die Marco und Fabian heißen. Sie sind sehr lustig und laden mich ein, die DS oder PS2 mit ihnen zu spielen.

 4) Das Haus ist, gemütlich und durchschnittlich groß. Im ersten Stockwerk gibt es ein Badezimmer, eine Küche, die auf dem Esszimmer und dem Salon geöffnet ist. Im zweiten Stockwerk gibt es ein Badezimmer, das Zimmer von Marco, das vorläufig das meine, Fabians Zimmer, Anjas Zimmer und das Zimmer seiner Eltern ist.

5) Meine Partnerin heißt Anja und ist sehr freundlich. Sie lacht ganze Zeit und ist sehr lustig. Sie hat auch vielen Humor. Sie ist sportlich, kleiner als ich aber ältere als ich. Ich komme gut mit Anja weil, sie dasselbe Hobby hat wie ich, Fußball.

6) Die Schule ist aus Cescole sehr unterschiedlich weil, es viel weniger Schüler geben, als die Schüler Cescole und Hausschuhe tragen müssen, um in die Klasse zurückzukehren. Die Schule ist nicht weit vom Bahnhof.

7) Ein normaler Tag: Ich stehe um 6h20 auf, dann ziehe ich mich an und ich putze mir die Zähne. Ich frühstücke mit der Familie. Danach fahre ich in die Schule mit dem Bus. Die Schule beginnt um 7 Uhr 20 und um 11 Uhr 50 beendet, an. Ich komme nach Hause um 12 Uhr 00 an und wir essen um 12 Uhr 10. Wir müssen um 12 Uhr 40 wieder gehen weil, die Schule um 13 Uhr 30 beginnt. Ich komme nach Hause um 13 Uhr 20 und Ich benutze den Computer, um mit meinen Freunden zu sprechen. Wir essen gegen 18 Uhr 30. Dann gehe ich in mein Zimmer und ich rufe Clément an.

8) Ein spezieller Tag: Wir sind nach Luzern für den Nachmittag gefahren. Wir haben, den ersten Zug zu verpassen aber haben wir ein zweites genommen. Clement und ich sind in eine Bäckerei gegangen und wir haben Donuts und unterschiedliche Sachen gekauft. Das war super gut. Dann sind wir in Geschäfte von Kleidungen und von Schuhen gegangen. Da "Ochsner Sport" "Foot Locker" "C&A" "H&M" " Jack & Jones " usw... Danach sind wir mit dem Zug um ~18h30 zu Hause gekommen.

9) Meine Meinung: Der Austausch ist super lustig und interessant. Ich habe den Eindruck, deutsche Sprache besser zu verstehen aber eine Woche ist nicht ausreichend. Ich beginne gegen Ende der Woche nur, Wörter zu verstehen, die ich am Anfang der Woche nicht verstanden hatte. Jedoch freue ich mich zurückzukehren, um zu finden " my Home sweet Home ".

Tagebuch
proposé par François
Die Reise:

Ich reiste mit Raphael. Wir sind um 15.37 Uhr gegangen und wir sind um 17.40 Uhr angekommen. Die Reise war lang aber lustig, weil wir viel gelacht haben. Das Umsteigen war in Ordnung. Wir sind von Colombier nach Neuchatel gefahren von dort nach Biel und noch in Olten umgestiegen um schliesslich nach Sempach-Station zu fahren. In Sempach-Neuenkirch, haben Janice und ihr Vater mich abgeholt.

Meine Partnerin:

Meine Partnerin heisst Janice Allamand. Sie ist vierzehn Jahre alt und ihr Geburtstag ist am vierten Januar. Sie hat blaue Augen und kurze braune Haare. Sie hat Sommersprossen. Sie ist lustig und freundlich. Ihre Hobbys sind fechten und mit Freunden in die Stadt gehen. Sie fechtet zweimal in der Woche. Normalerweise, trägt sie blaue Jeans und eine karierte, blaue und weisse Bluse.

Ihre Familie:

Ihre Familie ist sehr, sehr nett. Sie hat einen grossen Bruder und eine ältere Schwester. Der Bruder heisst Kim und er ist 21 Jahre alt. Er ist der älteste der Kinder. Er spielt Schlagzeug in einer Band. Die Schwester heisst Sina und sie ist 19 Jahre alt. Janices Mutter heisst Gerda und sie ist Sozialpädagogin in einem Behindertenheim. Ihr Vater heisst Beat und er ist Fahrlehrer und bildet auch Fahrlehrer aus. Sie hat eine orange-weisse Katze. Er heisst Leo und er ist so süss.

Das Haus:

Es ist ein schönes Haus mit fünf Zimmer, einen Balkon, eine Kuche, zwei toilette. Ich schlafe in einem gutem Zimmer. Es hat eine gute Aussicht. Ich konnte auch die Schule sehen. Der Vorteil ist, dass Haus in der nahe der Schule ist, aber der Nachteil ist, dass es keine Geschäfte in der nähe sind.

Das Dorf:

Das Dorf ist klein aber schöner als Colombier. Es gibt fünf tausend Einwohner In fünf Minuten ist man am Sempacher See. Es gibt eine Kirche neben der Post. In der nähe von Neuenkirch gibt es den berg ?Pilatus". Neuenkirch ist fünfzehn Minuten von Luzern mit Auto oder Bus.


Die Schule:

Die Schule ist kleiner als Cescole. Es gibt 200 Schüler. Es gibt drei Turnhallen aber ich weiss es nicht wie viele Klasse es gibt. Das Mathematik Zimmer ist am besten, wenn die Sonne scheint. Das Schulsystem ist schwer, weil es eine Klasse mit drei Gruppen gibt. Die Lehrer sind nett aber ernst.

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Kimberly

Die Reise:

Die Reise war gut.Sie hat in Neuchâtel gestartet und war in Sempach Station zu Ende. Wir sind in Oltenu mgestiegen. Es war gut, weil wir lachen konnten. Von Olten bis Sempach war Stress.

Meine Partnerin:

Meine Partnerin heisst Deborah und sie ist 15 Jahre alt. Sie hat mittellange blonde Haare und blaue Augen. Sie ist sehr freundlich un lustig. Sie mag Shopping und spielt Volleyball. Sie trägt schöne Kleidung. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie nett und sportlich ist.

Ihre Familie:

Ihre Familie ist sehr nett und freundlich, Ihr Vater heisst Sven und er hat kurze braune Harre und blaue Augen. Ihre Mutter heisst Lucia und hat mittellange blonde Haare und blaue Augen. Sie ist sehr freundlich.
Deborah hat eine kleine Schwester, sie haisst Jessica und einen kleinen Bruder, der Stefan heisst.

Das Haus:

Das Haus ist sehr schön und modern. Ich bin in Jessica's Zimmer. Es ist toll. Ich habe ein eingenes Badezimmer. Es ist eine Wohnung auf ersten Stock. Es gibt 2 Badezimmer, 3 Schlafezimmer und ein Elternschlafzimmer. Der Computer ist in den Elternschlafzimmer. Es gibt auch ein Wohnzimmer und eine Kuche. Der Garten hat ein Trampolin.

Das Dorf:

Das Dorf ist schön aber klein. Deborahs Haus ist neben dem Bahnhof.
Es gibt eine Kirche, eine Schule und einen Kiosk.
Es gibt auch einen schönen See. Die Bushalteestelle ist nicht weit von Deborahs Haus.

Die Schule:

Dis Schule ist sehr klein. Es gibt 200 Schüler. Wit müssen unsere Schuhe ausziehen. Es gibt keine Klingel für die Pause.

Mein Austausch
proposé par Clément

Mein Austausch war nicht super. Ich habe mich nicht vergnügt. Es war kalt aber die Familie und meine Korrespondentin waren sehr nett.

Die Schule ist kleiner als meine. Neuenkirch ist ein hübsches Dorf aber er ist sehr klein. Ich ging in die Schule mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Am Mittwoch verkaufte Brötchen in der Schule.

Der Austausch: Mein Tagebuch
proposé par Charlotte

Die Reise :

Die Abreise war um 15h24 am Bahnhof von Neuchâtel. Die Reise war sehr sehr gut, weil ich Lucie und Camille und gibt es auch zwei Mädchen von Cescole war. Sie sind mit uns nur nach Olten gefahren. In dem anderen zug nach Sempach-Station war es lustig, weil ich mit einen alten Person habe gestritten.

Meine Partnerin :

Sie heisst Leila Gargoora und sie wohnt in Sempach-Station, das neben Neuenkirch ist. Ich finde, das sie schöne ist. Sie ist mittelgross und nicht dick. Sie trägt oft eine Brille. Ich mag sie, weil Leila nett mit mich ist. Ihr Hobby ist Volley-ball und ich interessiere mich auch dafür. Dienstags treibt sie Volley-ball in ein Klub. Sie ist immer guter Laune! Ich komme gut mit ihr aus, weil wir viele Aktivitäten zusammen machen, weil sie lässig ist und den gleichen Stil haben. Leila und ihre Freunde haben Humor, sie sind sehr nett mit mir.

Ihre Familie :

Ihre Familie ist sehr nett! Leila hat eine jüngere Schwester, Sherin, die hat mir ihre Zimmer für eine Woche geleiht. Wenn ich die Tür deinem Zimmer offne, kann man sehen mehrere Posters Justin Beiber, und ich mag auch Justin Beiber. Ihre Mutter heisst Trudi und sie spracht ein Bisschen Französisch mit mir, wenn ich verstehe nicht. Ihr Vater, der Kamil heisst, spracht Schweizerdeutsch zu Hause. Ihre Familie sind sehr grossherzig und sie haben kein Haustiere. Ihre Mutter ist Sekrätar und Kamil macht Käse. Er arbeit den ganzen Tag und am Samstag, hat er sein Geburdstag.

Das Hause :

Leila wohnt in einem Wohnblock, der grün ist. Ihr Wohnung ist im drriten stock. Sie haben zwei Badezimmer, wohin ich gehe, um eine Dusche zu nehmen. Das ist ein Vorteil, weil bei mir zu Hause, wir haben nur eine Badezimmer für meine Schwester, mein Vater, meine Mutter und ich. Es git eine Küche, wo ab und zu wir essen und gibt auch ein gross Wohnzimmer. Leila hat ein Zimmer und ihre Schwester hat ein andere Zimmer. Ihre Hause ist im Zentrum, in einem kleinen dorf neben die Bushaltestelle und die Bahnhaltestelle. Es ist in der Nähe von Neuenkrich. Ein Nachteil ist, dass sie kein Garten haben aber sie haben eine Terrasse.

Das Dorf :

In Sempar-Station gibt es einen kleinen Kiosk hinter dem Bahnhof. Es ist nicht weit von die Baushaltestelle auch und neben die Wohnung von Leila. Sempar-Station ist um 5 minuten nach Neuenkirch, wo gibt es die Sekondar Schule. In Sempar-Station gibt es auch eine Schule. Aber die Schule ist für die Kinders un din das Schule, Leila speilt Volley-ball. In ihr Dorf, gibt es auch viel grünen Hause.

Die Schule :

Die Schule ist klein aber gibt es drei Sporthalle. Ind die Schule gibt es auch die kleine Schule und die Sekondar Schule, wo wir gehen jeden Tag zusammen. Ihren Lehrer sind sehr nett. Ihre religionlehrer ist streng und in der Religion, wir haben einen Film (Da vinci code) gesehen. Ich bin sehr überrascht, weil in der Schule, sie Finken tragen nüssen. Es ist lustig aber ein Bisschen spezial. Für gehen zur Schule, wir müssen nehmen ein kleines Bus, wo gibt es nur 15 Plätzes. Ein Vorteil ist,  die Stunden sinf vielseitig, weil sie zum Beispiel informatik haben. Jeden Vormittag, die Lehrer wählt die Plätz für uns in der Klasse. Das ist etwas anders als in Cescole. In de Klasse, die Tische sind anders gestellt. Die Alarmglocke ist wie der Lärm von eine Uhr. In der Grösse Pause, wir kaufen auch ein Brötchen wie in Cescole oder wir gehen im Kiosk, wohin wir gehen, wenn wir wollen Bonbons kaufen. In ihre Schule, die Noten sind spezial. Zum Beispiel, wie Note, gibt es 4.6 oder 3.9 aber es sit immer auf sechs.

Ein normaler Tag :

Jeden Tag, stehen wir um 5.50 Uhr auf und wir ziehen uns an. Wir machen uns schön und 10 Minuten später frühstücken wir mit Cornflakes, dann packen wir unsere Schuletaschen. Um 6 Uhr und 50 minuten, fahren wir mit dem kleinen Bus zur Schule. Ich treffe meine Freunde. Die Schule beginnt um 7h20 jeden Morgen.Ich bin immer müde. Später kommen wir nach Hause und essen das Mittagessen. Am Mittag haben wir nur eine Stunde um zu essen. Nachher putze ich mir die Zähne und wir gehen zur Schule wie am Morgen. Am Nachmittag, wenn die Schule zu Ende ist, gehen wir nach Hause und ich schreibe mein Tagebuch. Danach sehe ich ein bisschen Fern und ich höre Musik mit meinem Ipod. Nachher gehen wir in die Sporthalle und Leila spielt Volley-ball bis 8 Uhr und während dieser Zeit rufe ich meine Familie oder meine Freunde an. Später essen wir das Abendessen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester. Es ist immer lecker. Später gehe ich an den Computer, um meinen Freunden zu schreiben und ich gehe duschen und putze mir die Zähne und gehe dann ins Bett.

Ein spezieller Tag :

Am Montag sind mehrere Klasse von Neuenkirch in die Berge gegangen. Wir sind eine Stunde mit dem Bus gefahren. In den Bergen kann man : Skifahren, Snowboarden oder Schitteln fahren. Leila und ihre Freunde sind Schitteln gegangen. Camille, Lucie und ich sind auch Schlitteln gegangen. Es ist sehr sehr lustig gewesen. Ich habe viel Spass gehabt. Die erste Stunde habe ich Mühe gehabt, aber später haben Camille, Lucie und ich gewusst wie es geht. Wir haben auf der Piste in den Bergen zusammen gegessen. Ich habe nur mit Camille und Lucie geschlittelt, weil Leila und ihre Ferunde sind schneller gefahren als wir. Aber es ist ein fantasticher Tag gewesen. Während dem Tag bin ich nur drei Mal die Piste herunter gefahren. Das Wetter in der Melchsee - Frutt (die Berge heissen so) ist sehr schön gewesen. In den Bergen haben wir manchmal Sonne und manchmal Wolken gehabt, es ist -6 Grad gewesen. Die Melchsee-Frutt haben wir etwa um 4 Uhr velassen

Mein Meinung :

In dieser Woch in Sempach-Station befreundete ich mich mit Leila. Sie und ihre Familie sind sehr freundlich, ich habe mich wie zu Hause gefühlt. Ihre Freunde waren sehr nett, als ich einen Nachmittag mit ihnen verbracht habe. Wir sind in Luzern shoppen gegangen. Es war sehr schön. Sie sind sehr offen. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt. Leila hat sich während diesen 5 Tagen sehr gut mit mir beschäftigt. Neuenkirch werde ich sehr vermissen und ich habe viele schöne  Erinnerungen an diese Woche. Es ist ein super Erfahrung gewesen und jetzt verstehe ich ein wenig besser die deutsche Sprache. Die Atmosphäre zu Hause und mit ihren Freunden ist super. 

Der Austausch
proposé par Lucie

Die Reise :
Die Reise begann um 15Uhr24. Es war nicht lang uund sehr lustig, weil Charlotte, Camille und mich gut aus kommen. In Olten haben wir Marroni gekäuft und wir haben Marroni gegessen. In Olten haben wir 50 Minuten gewarten.
 
Meine Partenerin :
 
Giulia ist gross und sie hat blauen Augen. Sie hat kurze blonde Haare. Sie ist 15 Jahre alt Sie ist scheu und freundlich. Ihre Hobbys sind  Klavierspielen und tanzen. Ich komme gut mit ihr aus. Sie mag Chokolade und Spaghetti.
 
Ihre Familie :
 
Sie hat einen Bruder, der Angelo heisst und der 13 Jahre alt ist. Ihr Vater heisst Stefane und ihre Mutter, die Monika heisst, spricht gut Französich. Sie hat eine Katze, die sehr nett ist un die Minka heisst. Sie ist schwarz.
 
Das Haus :
 
Sie wohnt in einer Wohnung. Die Wohnung ist sehr modern. Die Küche ist ziemlich gross und eine Wand ist orange. Es gibt zwei öfen. Die Möbel sind modern. Die Küche befindet sich  rechts von dem Wohnzimmer. Das Wohnzimmer ist gross. Ihr Zimmer ist zwieschen dem Eingang und Agelos Zimmer. Sie ist gross und die Wände sind weiss. Sie hat eine grosse Arbetstisch links von dem Fenster. Es gibt noch ein Kleiderschrank neben dem Fenster. Ihr Bett ist nicht klein und nicht gross. Es gibt auch einen Spiegel zwieschen der Tür und dem Kleiderschrank.


Das Dorf:
 
Es ist ein kleines Dorf. Es gibt eine Kirche und viele Restaurants. In dem Viertel, wo sie wohnt, gibt es viele neue und moderne Hänser. Die Hänser sind oft weiss und rot oder weiss und orange oder weiss und helblau. Man kann nicht ins Kino gehen.
 
Die Schule :
 
Die Schule ist sehr klein und ein bischen alt. Es gibt drei Stockwerke. Der Musikaum befindet sich im Untergeschoss. Die Schule ist nicht weit von dem Haus.
 
Ein normaler Tag :
 
Wir wachen um 6Uhr auf. Nach zwei Minuten stehe ich auf. Später gehe ich ins Badezimmer um eine Dusche zu nehmen. Nachher ziehe ich mich an  und ich gehe in die Küche, wo wir frühstücken. Danach putze ich meine Zähne.Um 7 Uhr gehen wir zur Schule und die Schule beginnt um 7Uhr 20. Dann, um 11Uhr 40, gehen wir nach Hause zu Fuss. Wir essen das Mittagessen. Am Nachmittag beginnt die Schule um 13Uhr30.  Wir haben zwei Studen und später gehen wir nach Hause. Danach mache ich meine Hausafgaben bis zu 21Uhr und wir gehen ins Bett .
 
Ein spezieller Tag:

Am Montag, sind wir skilaufen gefahren. Wir sind nach Frutt mit dem Bus gefahren, die Reise dauert eine Stunde. Camille, Charlotte et ich haben Schliten gemacht, es war lustig weil wir gefallen viel. Um 12 Uhr haben wir ein Pick-Nick gegessen und nachher haben wir auch Schliten  bis zu 3 Uhr gemacht. Später gehen wir nach Hause.

Mein Austausch
proposé par Raphaël

Ich bin in die deutschen Schweiz am 12. April gegangen. Im Himmel gab es Wolken aber es regnete nicht. Die Reise war lang.

Als ich aus dem Zug ausgestiegen bin, habe ich meine Korrespondentin gesehen begrüßt und ich bin mit dem Auto zu ihr gefahren. Ich fragte mich, wie sein Haus, seine Eltern und seine Brüder und die Schwestern waren. Schließlich, haben sie mich gut empfangen, ich habe gut geschlafen, gegessen. Wenn ich in der Schule in der Pause war, hatte ich immer Angst, obwohl mir Judith gesagt hatte dass ich keine Angst haben sollte. Die Stunden waren lang und langweilig, weil ich nicht genug Schulsachen genommen hatte, um mich zu beschäftigen.

Meine Tagebuch
proposé par Marie-Aude

Die Reise

Wir sind mit dem Zug gefahren. Es war gut, weil wir es sehr lustig war. Die Reise war kurz und super aber die Gepäcke waren schwer.

Meine Partnerin

Sie heisst  Janine Lohri und sie ist 15 Jahre alt. Ihre Haare sind blond, long und glatt. Sie trägt eine Spange in die Haare. Ihre Augen sind blau und sie trägt eine blaue Brille mit Sterne. Sie ist nett und lustig.

Ihr Hobby ist Musik, sie macht Musik vier Mal pro Woche. Sie macht nicht Sport. Sie trägt gern Jeans  oder Leggings. Sie trägt auch ein T-Shirt, ein Pullover und Stiefel. Ihre Lieblingsfarbe ist blau.

Ich komme gut mit ihr aus, weil sie Tiere mag und weil sie sehr freundlich ist.

 

Die Familie

Sie hat eine jüngere Schwester, die 13 Jahre alt ist. Sie ist interessant und heisst Selina.

Ihre Mutter, die Cécile heisst, ist 41 Jahre alt und ihr Vater, der Paul heisst, ist 45 Jahre alt.

Ich komme gut mit ihrer Familie aus, weil Sie den gleichen Geschmack haben und weil Sie grossherzig sind. Sie hat eine Katze, die Jessi heisst. Jessi mag schlafen und essen.

Das Haus

Es ist ein Mehrfamilienhaus, das ziemlich gross und sehr schön ist.Es gibt eine Küche, wohin ich gehe, wenn ich esse. Es gibt zwei Zimmer, die modern und gross sind. Es gibt auch ein Elternschlafzimmer, das orange und weiss ist.

Ich schlafe in dem Zimmer von Janine. Es gibt ein Büro,wo ihr Vater arbeitet. Hinter die Küche steht das Wohnzimmer. Es gibt auch zwei Badezimmer, wohin ich gehe, um mich zu duschen oder wenn ich mir die Zähne putze.

Das Dorf

Sie wohnt in einem Mehrfamilienhaus, im Dorfzentrum. Es ist ein ziemlich grosses Dorf, das Neuenkirch heisst, das neben der Schule ist. Die Landschaft ist schön und es gibt Schnee.

Es gibt einen Bahnhof, nicht so weit von ihrem Haus. Es gibt auch einen See in der Nähe von dem Dorf. Hinter dem Restaurant steht einenWohnblock.

Die Kirche, ist ziemlich gross und liegt in der Mitte von Neuenkirch. Es gibt auch ein Altersheim und einen Kinderspielplatz.

Man kann schlitteln, Volleyball spielen und Musik machen.

Die Schule

Die Schule ist neben dem Haus von Janine (2-5 Minuten). Die Schule ist gross und weiss. Es gibt vier Gebäude. Die Klassenzimmer sind gross mit einer roten Wand und drei anderen weissen aber es gibt auch klein Klassezimmer. Es gibt eine Uhr und blaue Schreibtische.

Neben der Sekundarschule hat es auch einen Kindergarten und eine Primarschule.

Die Schülerinnen sind lieb aber die Jungen sind laut.

Ich bin in der Klasse von Claire und ab und zu von Mégane. Die Deutsch Lehrerin heisst Frau Burri.

Am Montag habe ich zwei Stunde Kochen und wir essen in der Schule.

Der Austausch in Neuenkirch
proposé par Marine

Die Reise

Ich habe um 11h39 den Zug nach Neuenburg mit Maude und Arnaud (ihrem Freund) genommen. In Neuenburg sind wir ins MacDonald gegangen, danach sind Maude und ich zum Gleis 4 ohne Arnaud gegangen. Dann sind wir durch alle Abteilungen gegangen bis wir einen Platz fanden. Danach haben wir unsere Nägel rot lackiert. In Olten sind wir umgestiegen und wir haben eine Stunde gewartet. Am Bahnhof haben wir Fotos gemacht. Um 14Uhr06 sind wir mit dem Zug nach Sempach-Neuenkirch gefahren. Unsere Partnerinnen waren da. Und wir sind mit dem Auto nach Haus gefahren.

Meine Partnerin:

Sie heißt Corrine Keist. Sie ist 15 Jahre alt und sie wohnt in Neuenkirch im Kanton Luzern. Sie hat ziemlich lange und blonde Haare und blaue Augen. Sie ist ziemlich groß und schlank. Sie ist sehr freundlich mit mir. Ich komme gut mit ihr aus, weil wir die gleichen Interessen haben. Ihre Hobbys sind Volleyball und Snowboard.

Ihre Familie:

Ihre Familie ist sehr heimelig. Ihre Mutter ist sehr freundlich und sie kocht sehr gut. Sie ist Lehrerin und sie arbeitet 50%. Sie hat blonde Haare und sie ist ziemlich groß. Sie hat auch drei größere Brüder, die Andreas, Christian und Samuel heißen. Sie sind alle älter als Corinne. Ihr Vater wohnt nicht mehr zu Hause. Sie hat auch eine Katze, die Luna heißt. Und sechs Schildkröten, die noch schlafen.

Das Haus:


Das Haus befindet sich ziemlich weit von dem Dorfzentrum entfernt. Sie wohnt in einem Einfamilienhaus, das sehr hübsch ist. Draußen sind die Wände weiß. Und drinnen sie sind aus Holz. Im Erdgeschoss gibt es den Eingang, die Küche mit einer Essecke, das Wohnzimmer, die Toilette, das Esszimmer und das Elternschlafzimmer. Im ersten Stock gibt es drei Schlafzimmer. Eines davon ist mein Zimmer. Corinne hat mir ihr Zimmer für die Woche gegeben. Ich find das sehr sympathisch.

Ihr Zimmer ist kleiner als mein Zimmer in Neuenburg. Aber es ist bequem, schön und ordentlich. Es befindet sich im ersten Stock neben dem Zimmer von Andreas. Die Wände sind weiß und aus Holz. Der Boden ist auch aus Holz. Wenn ich die Tür öffne, sehe ich das Fenster, das gegenüber ist. Links gibt es den Kleiderschrank. Am Kleiderschrank gibt es viele Poster. Daneben ist es das Bett. Über dem Bett ist ein Mückennetz. Rechts von dem Bett ist das Fenster. Rechts neben der Tür gibt es einen Wäschekorb und meine Reisetasche. Weiter gibt es der Arbeitstisch, wo es viel schönes Zeug gibt.

Das Dorf:

Das Dorf, das Neuenkirch heißt, ist ziemlich klein. In diesem Dorf gibt es eine Schule, eine sehr schöne und große Kirche, ein ?Käslädeli", andere Geschäfte und viele Häuser. Es ist schön. Es gibt auch eine Bushaltestelle. Ich wohne gern da, weil es nicht laut ist. Ein Vorteil ist, dass Maude nicht weit von mir wohnt. Ein anderer Vorteil ist, dass die Landschaft schön ist. Aber das Wichtigste ist, dass die Familie sehr nett ist. Ein Nachteil ist, dass es kälter ist als in Neuenburg. Man kann nicht so viel unternehmen, das ist auch ein kleiner Nachteil. Aber diese Region gefällt mir sehr.

Die Schule:

Die Schule ist sehr klein. Die Wände sind beige und die Fenster sind rot. Es ist klasse, weil es bunt ist. Wir müssen die Schuhe ausziehen und Finken anziehen, wenn wir in das Klassenzimmer gehen. Ich finde das komisch. Die Lehrer sind sehr nett und sie sprechen gut Französisch. der Pausenplatz ist ziemlich groß und die Sporthallen sind modernere und größere als unsere. Die Stunden Mathematik und Biologie sind langweilig aber die anderen Stunden sind interessant. Ich verstehe ziemlich viel. Französisch ist sehr lustig und ich bin gut in diesem Fach. Für ein Mal!! =) Die Schüler sind lustig und nett. Sie probieren immer Französisch zu reden. Ich finde das toll.


Ein normaler Tag:

Der Wecker klingelt um 6h15, ich wache auf. Um 6h30 stehe ich auf und ich ziehe mich an. Zum Frühstück esse ich Brot mit Butter und Marmelade und ich trinke Orangensaft. Dann putze ich mir die Zähne, ich schminke mich und ich glätte mir die Haare. Nachher mache ich meine Schultasche und mein Bett. Ich treffe mich mit Maude und Selina und wir fahren zur Schule mit dem Rad. In der Schule spreche ich viel mit Maude und den Anderen, ich träume und ich arbeite ein bisschen. Nach der Schule, ich gehe nach Hause mit Corinne, Maude und Selina mit dem Rad. Ich esse etwas, zum Beispiel einen Apfel. Danach treffe ich mich mit Maude und wir besuchen Neuenkirch. Um 17h30 gehe ich zurück nach Hause und ich mache meine Hausaufgaben und ich lese ein bisschen. Um 18h30 essen wir das Abendessen. Am Tisch gibt es Corinne, seine Mutter und Andreas (ihr Bruder). Nachher gehe ich in meinem Zimmer und ich höre ein bisschen Musik und ich lese bis 20h30. Dann nehme ich eine Dusche und ich trockne mir die Haare ab. Ich ziehe mein Pyjama ein. Und ich sage gute Nacht und ich gehe ins Bett. Ich schlafe sehr gut.

Ein spezieller Tag:

Der Wecker hat um 6h15 geklingelt, und ich bin aufgewacht. Um 6h30 bin ich aufgestanden und ich habe mich angezogen. Zum Frühstuck habe ich Brot mit Butter und Marmelade gegessen und ich habe Orangensaft getrunken. Dann habe ich mir die Zähne geputzt, ich habe mich geschminkt und ich habe mir die Haare "geglättet". Nachher habe ich meine Schultasche und mein Bett gemacht. Ich habe Maude und Selina getroffen und wir sind mit dem Rad in der Schule gegangen. In der Schule habe ich mit Maude und den Anderen viel gesprochen. Nach der Schule haben wir den Bus genommen, um nach Luzern zu fahren. Dort haben wir Shopping gemacht, wir sind in das MacDo gegangen, um etwas zu essen, wir haben die Stadt besucht und wir sind in einem Starbucks Coffee gegangen, wo wir einen Cappuccino getrunken haben, der sehr teuer war. Danach haben wir dem Bus genommen und wir sind nach Hause gefahren. Ich bin ins Bett gegangen und ich habe sehr gut geschlafen.

Meine Meinung:

Ich finde den Austausch sehr gut. Es war sehr lustig und wir haben viel gelacht. Ich habe diese Leute gern. In der Schule war es ein bisschen langweilig, vor allem Biologie. Ich habe gar nichts verstanden. Luzern ist eine sehr schöne Stadt. Corinne war sehr nett mit mir. Ich mache das gern noch ein Mal. Es war nur ein bisschen zu ländlich. Aber das wichtigste ist, dass die Leute nett und lustig sind. Das war der Fall.

 

Mein Austausch in Neuenkirch
proposé par Olivier

Ich habe mein Austausch in Neuenkirch manchmal langweilig gefunden. Ich bin mit meine Korrespondentin gut ausgekommen und habe mit ihr gut sprechen können, aber in der Schule war es wirklich langweilig.

Am Mittwoch sind wir ins Verkehrshaus gegangen, um einen Film in 3D zu schauen. Wir sind auch ins Planetarium gegangen. Der Austausch war schon gut aber ich war doch froh, nach Hause zu gehen.

Meine Woche in Neuenkirch
proposé par Camille

Meine Woche in Neuenkirch war super!

Meine Korespondentin, Sinah, war sehr freundlich. Ich bin mit ihr gut ausgekommen, wiel wir die gleichen Interessen haben.

Ihre Familie war auch sehr nett. Sinah hat einen jüngeren Bruder und eine jüngere Schwester, die sehr lustig sind.

Am Abend habe ich Volleyball mit Sinahs Team gespielt. Am Mittwoch Nachmittag sind wir mit Sinah und ihren Freundinen nach Luzern gefahren. Es war toll!