Austausch : Tagebücher
Speicher
proposé par Laure
Die Reise :
Um 12Uhr 27 haben wir dem Zug in Neuchâtel genommen. Wir haben uns am Bahnhof getroffen. Die Reise war lang, weil sie 3 Stunden gedauert hat und ich habe sie langweilig gefunden aber wir haben über das Skilager und unsere Ferien gesprochen. Später ist der Zug circa 10 Minuten in Zurich geblieben. Um 15h15 hat mein Korrespondent mich geholt.

Mein Partner :
Luca ist grösser und älter als ich. Er ist nett aber er spricht mit mir nicht viel. Er ist ordentlich und klug. Ab und zu ist er lustig. Seine Hobbys sind Musik hören, snowboarden und Fussball spielen. Er spielt Tennis. Luca trägt eine Jeanshose, immer ein T-shirt aber nie einen Pulli. Ich komme gut mit Luca aus, weil er franzözich spricht wenn ich nicht verstehe.

Seine Familie :
Luca hat eine Schwester, die Fiona heisst. Sie ist 12 Jahre alt und sie hat lange glatte braune Haare und braune Augen. Sie ist jünger als Luca. Sein Vater heisst Jörg und er ist Rechtsanwalt und seine Mutter ist Bettina. Sie ist Lehrerin. Seine Eltern sprechen gut franzözisch. Luca hat zwei Katzen.

Das Haus :
Das Haus ist sehr gross und modern. Es gibt drei Stockwerke und einen Garage. Die Küche ist klein aber sie ist schön. Es gibt drei Badezimmer und vier Schlafzimmer. Das Wohnzimmer ist gemütlich, weil ist das Sofa bequem und weil es einen Kamin gibt. Das Zimmer ist kleiner als meins. Die Katze schläft auf meinem Bett.

Das Dorf :
Speicher ist kleiner als Colombier aber St.Gallen ist grösser als Neuchâtel. Die Kirche ist das Symbol von Speicher. Die Landschaft ist schön, wir sehen den Bodensee. In Dorf gibt es zwei Schulen, einen Fussballplatz, wo Luca mit seinen Freunden spielt. Es gibt auch ein Restaurant, wo ich eine Pizza mit der Familie gegessen habe und viele Geschäfte.

Die Schule :
Die Schule ist sehr klein, weil es circa 100 Schüler gibt. Die Lehrer sind immer in ihrer Klasse. In der Schule gibt es drei Stockwerke und ein Erdgeschoss. In dder ie Klasse gibt es circa 15 Schüler. In der Schule gibt es eine Sporthalle aber kein Schwimmbad.

Ein normaler Tag :
Um halb sieben stehe ich auf und ichbereite mich vor. Später esse ich Kornflakes und ich trinke Orangensaft. Um sieben nach fünf gehe ich zur Schule und ich mache meine Hausaufgaben. Um vier nach zwanzig komme ich nach Hause und ich spiele mit meinem Computer. Am Abend esse ich mit als Familie. Danach sehe ich fern mit Luca und Fiona. Wenn fertig bin, gehe ich ins Bett und ich höre Musik. Um zehn Uhr schlafe ich.

Ein spezieller Tag :
Am Mittwoch bin ich ins Hallenbad, das Säntispark heisst, mit Luca, Dzenis, Jordan, Yan und Karin gegangen. Wir haben Rodelschlitten gemacht und es war sehr lustig. Später haben wir ins Wellenbad und Salzbad gebadet. Um Viertel vor fünf bin ich nach Hause mit dem Bus gekommen. Dann habe ich eine Pizza mit Luca und seine Schwester gemacht. Um acht Uhr habe ich gegessen und ich habe mit Fiona ?Les Ch'ti? gesehen. Später habe ich meine Mutter angerufen. Um zehn Uhr bin ich ins Bett gegangen.

Meine Meinung :
Ich finde der Austausch sehr interessant, weil ich sehr sehr gut auf Französisch war, zum ersten Mal! Nein aber sonst ist es verschieden von Neuchâtel. Das System von die Schule ist besser, weil es immer andere Schüler in der Klasse gibt. Die Schüler sind nett und sie sprechen sehr gut Französisch. Aber in Speicher ist es sehr kalt! -8° !!!

Tagebuch
proposé par Nico
Die Reise war gut aber sehr lang. Wir haben Musik gehört, psp gespielt und geschlafen.
Johnatan ist gross und hat blaue Augen mit dunkelblonden Haare. Er trägt immer einen T-shirt und eine Jeans mit einer Jacke. Er spielt Handball und Bassgitarre. Ich komme gut mit ihm aus, weil er sehr freundlich ist.
Seine Familie ist sehr freundlich und lustig. Er hat zwei Brüder aber nur einer ist zu Hause. Er hat auch zwei Katzen und einen Hund, der Nala heisst. Seine Eltern sind sehr sympatisch, weil sie mit mir ein bisschen auf Französisch sprechen.
Das Haus, wohin seinen Vater im Erdgeschoss arbeitet, ist sehr gross und gemütlich. Sein Vater macht Physiotherapie. Im Ersten Stock gibt es das Wohzimmer, die Küche, das Büro und das Musikzimmer, wo ich Gitarre spiele. Im zweiten Stock gibt es die WC und die Dusche, und es gibt auch Johnatans Zimmer und mein Zimmer, wo es einen Computer gibt.
Das Dorf ist klein aber gemütlich. Die Schule ist 500m vom Haus. In dem Dorf gibt es einen Supermarkt, zwei Bäkereien und eine Metzgerei. Es gibt auch die Schule.
Die Schule ist klein aber es gibt viele Computer. Es gibt auch viele Schüler, die mit dem Töffli gehen.

Ein normaler Tag:

Um 6.45 stehe ich auf. Danach ziehe ich mich an und frühstücke um 7.00. Dann putze ich mich die Zähne und ich gehe zur Schule. Normalerweise haben wir 5 Stunden am Morgen und die fünfte ist um 11h45 aus. Um 12 habe ich das Mittagessen und 10 Minuten später spiele ich ein bisschen Gitarre. Dann putze ich mir die Zähne und gehe ich zur Schule um 13.25, weil die Schule um 13.30 beginnt. Um 16 esse ich ein bisschen und ich gehe einen kurzen Moment auf den Computer. Dann, um 7-8 Uhr esse ich. Und um 11 Uhr gehe ich ins Bett.

Ein spezieller Tag:

Am Montag sind wir um 8.25 aufgestanden, weil die Schule um 9.05 begonnen hat. Um 8.35 habe ich gefrühstuckt. Und Dann habe ich mir die Zähne geputzt. Um 9h bin ich in dei Schule gegangen. Um 12 habe ich gegessen und dann ein bisschenn Gitarre gespielt. Dann habe ich mir die Zähne geputzt. Ich bin um 13.55 zur Schule gegangen. Am Nachmittag sind wir mit der Familie nach Appenzell gefahren und wir haben da gegessen. Dann sind wir nach Hause gekommen.
Mein Tagebuch- 10. Februar 2010
proposé par Miriam
Die Reise

Die Reise ist gut verlaufen. Es dauerte 3 Stunden. Wir haben ein DVD geschaut. Er war spannend. Die Reise war also nicht langweilig.

Meine Partnerin

Ariane ist 15 Jahre alt. Sie ist ziemlich klein, hat braune lange Haare und grüne Augen. Sie ist sehr freundlich, abgesehen davon wenn wir ein Spiel spielen. Sie ist auch lustig. Sie interessiert sich für das Reiten, Musik hören, mit Freunden sein. Ich komme sehr gut mit ihr aus.

Ihre Familie

Diese Woche wohnt Ariane nur mit ihrer Mutter, die Christina heisst. Ihren Vater, der Serge heisst, ist im Thailand und ihre Schwester, die Colette heisst, ist im England um einen Austausch zu machen. Colette ist 18 Jahre alt. Ariane hat eine Katze, die ich süss finde. Sie heisst Gina und ist 11 Jahre alt.

Das Haus

Die Familie Mouttet wohnt in einem ziemlich grossen Haus. Es gibt drei Geschosse: In dem Untergeschoss haben Ariane und Colette ihre Zimmer. Im Erdgeschoss gibt es ein Wohnzimmer, das Arbeitszimmer, die Küche, die Essecke, das Badezimmer und das Elternschlafzimmer. Im ersten Stock gibt es ein Spielzimmer.

Das Dorf

Speicher ist ein kleines Dorf (es heisst ?Spicho" auf St-Gallerdütsch). Es liegt in der Nähe von St.Gallen. Es ist ein ziemlich schönes Dorf. Es gibt einen kleinen Bahnhof und viele Restaurants.

Die Schule

Etwa 150 Schüler gehen in der Schule Speicher. Sie ist also klein. Sie ist jetzt in Reparation. Wir müssen etwa 10 Minuten zur Schule laufen.
Ein normaler Tag

Um 6.30 stehen wir auf. Wir essen das Frühstück um 6.40 und um 7.15 gehen wir zur Schule. Sie beginnt um 7.30. Die Schule ist um 11.45 fertig. Dann gehen wir nach Hause um das Mittagessen einzunehmen. Am Nachmittag fängt die Schule um 13.30 an und ist manchmal um 16.40 fertig. Dann gehen wir nach Hause oder unternehmen etwas Lustiges. Am Abend essen wir, machen unsere Hausaufgaben und manchmal kommen Arianes Freunde um ein Spiel zu spielen. Um etwa 22 Uhr gehen wir ins Bett.

Ein spezieller Tag

Mittwoch war ein spezieller Tag. Am Morgen sind wir in die Schule gegangen, wie jeden Tag, aber am Nachmittag sind wir nach Zürich gefahren. Wir sind in die Austellung ?Körperwelten" gegangen. Sie betraf die Plastination, eine Methode um gestorbene Körper aufzubewahren. Es gab echte Körper, Lungen und Organe. Es war sehr interessant, aber auch schrecklich.


Meine Meinung

Der Austausch hat mir gefallen. Ariane und ich kommen gut aus, und das ist das Wichtigste. Die Schüler von Speicher waren sehr grossherzig und verständnisvoll. Ich habe viel gelernt, auch von der Kultur von dem Schweizerdeutschland. Ich freue mich darauf, dass die Schüler nach Colombier kommen!

Mein Tagebuch
proposé par Marjorie
Die Reise

Die Reise war langweilig, aber wir sahen einen Film, der La plus belle victoire heisst. Wir hatten ein bisschen Angst vor der Ankunft.

Mein Partner

Jonathan ist ab und zu dumm, aber er ist freundlich und lustig. Ich komme gut mit ihm aus, weil er lieb ist. Er spielt Schlagzeug, er mag die Tiere und die Natur. Er hat schulterlange, wellige, braune Haare und grün - braune Augen. Jonathan ist eher klein und schlank. Trägt gerne schwarz und gibt viele Kleider zum Waschen.

Die Familie

Die Familie ist sehr lieb, freundlich und lustig. Die Mutter heisst Esther und der Vater heisst Reto und ist Polizist. Jonathan hat keine Geschwister. Aber es gibt viele Haustiere!!! Es hat 5 Katzen (in ihrem Haus) die Sancho, Cindy, Jaira, Moreno und Pfüderli heissen, sie haben auch 2 Hunde die Jessica und Kendo heissen und in ihrem Garten leben 2 Enten die Danjar und Dschamila heissen und ein Meerschweinchen das Speedy heisst.

Das Haus

Es ist ein altes Einfamilienhaus. Es hat einen grossen Garten, wo es Schnee hat. Es hat ein Erdgeschoss, einen Stall, einen Keller und 2 Stöcke. Im Erdgeschoss hat es eine Küche, eine Essecke wo wir essen, ein Wohnzimmer und ein Badezimmer. Im 1. Stock hat es mein Zimmer (Gästezimmer) wo ich schlafe, Jonathans Zimmer und ein weiteres Badezimmer. Im Dachgeschoss ist das Elternschlafzimmer.

Das Dorf

Speicherschwendi ist ein kleines Dorf im Appenzellerland. Es ist ein eher altes Dorf. Es hat viele Einfamilienhäuser. Es hat im Zentrum vom Dorf 2 Bushaltestellen, sowie 2 Restaurants und einen Geschäft. Es ist ein schönes Dorf, wo es nicht viel los ist(gehört noch zu Speicher).

Die Schule

Die Schule ist kleiner und älter als Cescole. Die Schule ist 100 Jahre alt. Sie wird zurzeit umgebaut. Ich verstehe ein bisschen Mundart. Wir fahren mit dem Bus zur Schule. Die Schule ist nicht gut, weil Deutsch sehr schwer ist.

Ein normaler Tag

Am Montag, klingelt der Wecker um 6.15. Ich frühstücke mit der Familie und wir fahren zur Schule mit dem Bus. Die Schule beginnt um 7.30 und um 11.45. Wir fahren nach Hause mit dem Bus, dann essen wir das Mittagessen. Und wir gehen zur Schule. Wann sie fertig ist, wir fahren nach Hause und dann machen wir unsere Hausaufgaben. Wir essen dann nehmen wir eine Dusche und wir gehen ins Bett.

Ein spezieller Tag

Am Mittwoch bin ich um 6.15 aufgewacht. Wir sind zur Schule gefahren. Die Schule war um 10.00 aus. Wir sind nach Hause gefahren, dann haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. Wir sind nach St.-Gall gefahren, um zu essen. Dann sind wir mit der Klasse nach Zürich gefahren, um die Ausstellung Körperwelten zu sehen. Es war sehr interessant.

Meine Meinung

Ich finde den Austausch interessant. Aber war es zu kurz... Ich hatte viele Freunde und die Abreise war schwer... Ich möchte meinen Partner und meine neuen Freunde wieder sehen! Wir lachten viele. Die Familie ist sehr freundlich, ich mag sie!

Meine Reise in Speicher
proposé par vicky
1. Die Reise

Um 13:27 Uhr sind wir im Bahn eingestiegen. Die Reise hat 2.48 Stunden gedauert. Margaux und Keryan haben geschlafen und ich habe Matrix geschaut (auf meiner PSP).

2. Meine Partnerin

Ich komme gut aus mit Sukanya. Sie macht kein Sport. Ihre Hobbies sind lesen, Musik hören und Computer spielen. Sie hat lange schwarze Haare und braune Augen. Sukanya ist Thailänderin und sie ist sechszehn.

3. Ihre Familie

Sukanya hat keine Geschwister. Ihr Vater heisst Kurt, er ist 73 Jahre alt und ihre Mutter, die Bun heisst, ist 41. Sie hat ein Kaninchen Namens Bobo und eine Katze Namens Glöggli.

4. Das Haus

Sukanya wohnt in einem schönen Haus. Es hat zwei Stöcke. Es gibt eine Küche, ein Esszimmer, ein Badezimmer, zwei Schlaffzimmer, ein Wohnzimmer, ein Büro und eine Toilette.

5. Das Dorf

Das Dorf (Speicher) ist ein schönes Dorf. Es hat viel Schnee und hat ein kleiner Skilift. Ich weiss nicht, ob es grösser oder kleiner ist als Colombier. Es gibt einen Bahnhof, eine Bibliothek, eine Post,...

6. Die Schule

Die Schule, die Zentral heisst, ist nicht sehr gross (Cescole ist sechs mal grösser als Zentral). Es gibt ca. 200-300 Schüler/innen. Sie ist am Renovieren. So es gibt viel Staub...

7.Ein normaler Tag

Am Morgen stehen wir um 6:00 Uhr, und wir ziehen wir an.
Dann, wir essen ein kleines frühstuck. Wenn wir fertig sind,
wir putzen uns die Zähne und wir gehen zur Schule ( zur Fuss ).
Die Schule ist um 11:45 fertig. Wir kommen nach Hause, um das
Mittagesse zu essen. Wir gehen noch ein mal zur Schule für 14Uhr...
Wenn die Schule fertig ist, wir kommen nach Hause, wir machen unsere
Hausaufgaben und wir sehen ein bischen fern... Dann, wir essen und wir
gehen ins Bett... Wir spielen PSP, und um 21 Uhr, wir gehen schlafen.

8.Ein spezieller Tag

Am Mittwoch Nachmittag sind wir nach Schule gekommen, weil Suki und drei
andere ein Projekt haben.... Sie wollten eine Musik in RAP machen. So,
hat sie gesungen. Dann sind wir nach Hause gekommen.
Am Donnerstag Nachmittag sind wir nach St-Gallen gekommen. Wir
haben Bonbons gekauffen und schopping gemacht.

9. Mein Meinung

Ich finde Speicher gut, aber es gibt viel viel viel Schnee...

Mein Tagebuch
proposé par Charlotte

Die Reise

Megan hat mich um 14.45 mit dem Auto abgeholt, weil wir den Zug um 15.23 in Neuchâtel nehmen mussten.
In der Bahn, haben wir Dylan und einige Freunden gefunden. Die Reise dauerte 4 Stunden. Ich finde nicht, dass es lang war, weil es nicht langweilig war.
Wir haben gesprochen und viel gelacht.
Ich habe ein bisschen Deutsch gelernt.
Am Bahnhof in St-Gallen war meine Partnerin mit ihrem Vater. Im Auto haben wir St-Gallen verlassen und wir sind in die Berge gefahren, wo Speicher ist. Es hat Schnee gehabt and es war bewölkt.

Meine Partnerin

Sie heißt Corinne. Sie ist am 17. Mai 1994 geboren, sie ist also15 Jahre alt. Ihre Lieblingsfarbe ist rot.
Sie hat lockige und braune Harre und sie hat braune Augen. Sie ist schlank and sie ist 1m63.
Sie ist sehr nett aber sie ist ein bisschen schüchtern.
Ihr Hobby ist reiten, sie mag Pferde. Sie geht am Mittwoch reiten.
Sie trägt gern eine Jacke aus Baumwolle, sie trägt oft eine Jeans.
Ich komme gut mit ihr aus, weil sie sehr freundlich ist, wenn sie mit mir spricht, verstehe ich, weil sie langsam spricht.

Corinne hat eine ältere schwerster, die Melanie heißt.
Melanie ist 18 Jähre alt. Melanie wohnt nicht mit ihren Eltern, sie hat eine kleine Wohnung. Sie macht die Matura in Gymniasum. Sie spielt Klavier.
Ihr Vater, der Daniel heißt, ist Sachbearbeiter im Inndienst, ihre Mutter heisst und sie kocht sehr gut...
Corinne hat eine schöne Katze. Sie heisst Shila.

Corinne wohnt in einem Wohnblock, in einer Wohnung im ersten Stock. In dem Wohnblock gibt es keinen Lift.
Sie hat das größte Zimmer mit einem großen Bett.
Die Küche ist schmal und das Badezimmer hat eine Badewanne und es ist sehr groß.
Ich schlafe in einem Gästezimmer, wo es ein Klavier hat.
Es ist auch das Büro.
Im Wohnzimmer hat es einen Fernseher. Es gibt einen Balkon
Die Schule in Speicher heißt die Zentralschule und es ist viel kleiner als CESCOLE. Er hat ungefähr 150 Schüler. Die Schule wird renoviert, weil sie schon alt ist und man muss sie behindertengerecht bauen.
Die Lehrer bleiben in dem Klasszimmer, und die Schüler, die wechseln das Klassenzimmer jede Stunde, es sind nicht die gleichen Klassen.
Es gibt nicht viel Platz und die Schule ist nicht sehr groß.

Speicher:

Speicher ist ein Dorf in den Bergen. Speicher is kleiner als Colomier, weil es 4500 Einwohner Gibt. In dem Dorf gibt es 2 Schulen, eine Primarschule und eine Sekundarschule. Diese ist neben der Wohnung von Corinne. Es gibt einen Saal für das Theater, über dem Schwimmbad.

In Speicher gibt es ein kleinen Kiosk, zwei Bäckereien und eine Metzgerei.
Es gibt auch eine Post und eine Bank.
Es ist ein ruhiges Dorf und ein Vorteil ist, dass es kein Verkehr und keine Umweltverschmutzung gibt.
Es ist nicht zu viel los und es ist ein Nachteil.
In Speicher gibt es zwei Kirchen, eine katholische und eine reformierte.
Es ist ein kleines Dorf aber es gibt einen Fußballplatz und ich kann Tennis spielen, weil es ein Tenniscenter gibt.
Für die Kinder gibt es mehrere Spielplätzen.

In Speicher gibt es viele Einfamilienhäuser und viele Mehrfamilienhäuser, es gibt auch Bahnhof.
Rund um Speicher gibt es viele Felder für Landwirtschaft.
Der Bahnhof im Zentrum von Speicher.
Nach St-Gall hat man 20 Minuten mit dem Zug von Speicher.

Mein Tagebuch
proposé par Leila
1. Die Reise :

Um 12.20 habe ich die Strassenbahn genommen.Ich bin zum Bahnhof von Neuchâtel gegangen. Dann habe ich Caroline getroffen. Wir haben den Zug um 13.27 genommen. Wir haben gelesen, gesprochen... Und in St-Gallen haben uns die Korrespondentinnen geholt. Wir sind nach Speicher mit der RER gefahren. Die Landschaft sind sehr schön.

2. Meine Partnerin

Meine Pärtnerin heisst Jazy Feurer und sie ist 15. Sie hat lange lockige braune Haare und braune Augen. Sie ist gross und stabil gebaut. Sie ist sehr freundlich und nett. Sie hat immer das Lächeln. Sie mag Sport und Shopping. Sie spielt Volleyball. Sie trägt modische Kleidung: eine blaue Jeans Hose mit einem weissen Tshirt , eine weisse Jacke aus Baumwolle und weisse Schuhe von Adidas. Ich komme gut mit ihr aus, weil wir die gleichen Interessen haben.


3. Ihre Famillie

Jazy wohnt mit ihrer Mutter, die Claudia heisst. Sie ist eine Lehrerin. Sie hat ziemlich lange braune lockige Haare und braune Augen. Jazy hat einen älteren Bruder, der 18 ist. Sie hat viele Fische. Ich weiss nicht wi ihr Vater heisst.

4. Das Haus

Sie wohnt in einem Wohnblock in Speicher. Es ist nicht weit von der Schuhe. In der Wohnung gibt es ein Wohnzimmer, wohin wir gehen um am Abend fern zu sehen. Eine Küche wo ihre Mutter kocht. Eine Essecke, und drei Zimmer wo ich schlafe. Zwei Badezimmer, wo ich meine Dusche nehme. Es ist modern. Es ist im dritten Stock. Die Wohnung ist sehr schön.

5. Das Dorf

Es ist nicht so gross. Es heisst Speicher und 20 Minuten von St-Gallen. Die Türe sind sehr klein. Es gibt typische Häuser von Appenzel. Es gibt eine Kinderschule, wohin wir gehen, um Sport zu treiben, eine Sekundarschule wo wir arbeiten, einen Supermarkt, ein Hallenbad. Es gibt einen sehr freundlichen Jungerplatz, wohin die Leute gehen, um zu spielen, ...

6. Die Schule

Ihre Schule ist kleiner als Cescole. Es gibt viele Klassen. Jazy wechselt oft die Klasse. es ist 10 Minuten von ihrem Wohnblock. Sie hat 4 Stunden Sport, in Colombier haben wir 2 Stunden. Die Leute sind sehr freundlich und ruhig. Die Leute haben einen schönen Stil! Die Lehrer sind sehr freundlich mit mir. =)

7. Ein normaler Tag

An einem normalen Tag stehe ich um 6.30 auf. Ich ziehe mich an und mit Jazy essen wir Brot mit Butter und Marmelade. Wir trinken Orangensaft. Um 7.15, gehen wir zur Schule zu Fuss. In der Schule schreiben wir unser Tagebuch und wirnehmen an dem Unterricht teil. Am Mittag kommen wir nach Hause und wir essen das Essen. Dann gehen wir zur Schule. Um 15.00 sind die Stunden fertig und wir gehen nach Hause oder wir gehen hinaus mit Jazys Freund. Darauf essen wir das Abendessen. Dann sehen wir Fern und gehen ins Bett.

8. Ein spezieller Tag

Am Mittwoch hatten wir frei. Wir haben lange geschlafen am Morgen. Dann um 12.30 haben wir den Zug mit Caroline und Fabienne genommen. Wir sind nach St-Gall gegangen. Wir haben einen Kebab gegessen. Dann haben wir Freunde getroffen und wir haben ein Soda getrunken. Wir haben auch Shopping gemacht. Die Stadt ist sehr gross. Um 17h haben wir den Zug nach Speicher genommen. Mit Jazy sind wir zum Jungenplatz gegangen. Dann wir sind nach Hause gekommen. Und haben wir gegessen. und wir sind ins Bett gegangen.

9.Meine Meinung

Diese Woche und Lehrer war super wirklich, weil die Leute sehr freundlich, nett und sehr sympatisch waren. Sie Ich habe viele Kenntnisse gemacht. Meine Korrespondentin war mit mir sehr nett! ich habe in St-Gallen Shopping gemacht. Wir haben uns super gut verstanden. Ich habe gesehen, dass ihre Familie wie meine ist. Diese Erfahrung hat mir gefallen, weil ich St. Gallen entdeckt habe. Aber eine Woche ist sehr kurz, um Deutsch zu gut lernen.

Tagebuch
proposé par Margaux S
Tagebuch

Die Reise

Wir sind in den Bahnhof gegangen. Wir haben den Zug nach Neuchâtel genommen. In Neuchâtel haben wir 30 minuten gewartet. Wir haben in den Zug nach St-Gall genommen. Die Reise war langweillig und lange. Wir sind in St-Gall angekommen. Jasmin, Karin und Johnatan sind zum Bahnhof gekommen. Ich bin nach Speicherschwendi zu Jasmin gegangen.


Meine Partnerin

Sie hat hell braune Haare und braune Augen. Sie ist gleiche gross wie ich. Sie ist sehr freundlich und lustig aber ein bisschen mehr ruhig. Sie spricht gut Französisch. Sie spielt Saxophon und früher sie hat Fussball gespielt. Sie liebt gern Musik hören und Malen.
Für das Lesen und Fernsehen trägt sie eine Brille. Sie trägt oft schöne Pulli mit eine Jacke. Sie trägt eine verwaschene Jeans und Adidas Schuhe. Ich komme gut mit ihr aus.


Ihre Familie

Ihre Mutter heisst Elisabeth un ihr Vater heisst Markus. Sie sind nett und liebenswürdig. Jasmin hat einen kleinen Bruder. Er heisst Silas, er ist 13 Jahre alt und er ist sehr freundlich. Die Familie hat keine Haustiere.


Das Haus

Sie hat ein Zweifamilienhaus in Speicherschwendi. Die Wände sind weiss und es gibt einen Garten. Das Haus ist ziemlich gross. Es hat 2 Bädezimmer, eine Küche, eine Essecke, 3 Schlafzimmer und einen Keller. In dem Keller kann man Tischtennis spielen. Das Haus ist sehr herzlich.


Die Schule

Die Schule ist kleiner als Cescole. Es gibt 250 Schüler. Die Schule ist in Renovierung. Es ist nicht sehr schön. Wir wechselen oft die Klasse. Die Schule ist 100 Jahre alt.


Das Dorf

Speicherschwendi ist ein sehr kleines Dorf aber es ist schön. Es gibt viele Wiesen. Speicher ist grösser als Speicherschwendi.
In Speicher gibt es viele Bauernhöfe und viele Wiesen auch. Es gibt 5 Kindergarten, eine Primarschule und eine Sekundarschule. Es gibt auch eine Hallenbad, einen Sportplatz und ein Jugendtreft das heisst \"Le Coin\".


Ein normaler Tag

Um 6.15 wache ich auf und ich stehe auf. Dann wasche ich mich. Ich ziehe mich an. Später früstucke ich mit der Familie. Ich putze mir die Zähne. Um 7.00 Jasmin, Silas und ich gehen an die Haltestelle. Wir fahren 5minuten mit dem Bus. Dann sind wir in der Schule. Jasmin und ich gehen in eine Klasse und wir wechseln oft die Klasse. Um 11.45 gehen wir zu Fuss nach Hause. Wir essen zu Mittag.
Um 13.00 wir gehen mit dem Bus zur Schule. Um 15.55 kommen wir nach Hause. Danach gehen wir nach draussen mit Karine und Cyril. Später die Familie und ich essen das Abendessen. Dann nehme ich eine Dusche und ich putze mir die Zähne. Dann gehen wir ins Bett. Ich höre Musik und ich schlafe.


Ein spezieller Tag

Um 6.15 bin ich auf gewacht und aufgestanden. Dann habe ich mich gewaschen. Ich habe mich angezogen. Später habe ich mit der Familie gefrüstückt. Ich habe mir die Zähne geputzt. Um 7.00 Jasmin, Silas und ich sind an die Haltestelle gegangen. Wir sind 5Minuten mit dem Bus gefahren. Dann sind wir in der Schule gewesen. Jasmin und ich sind in eine Klasse gegangen und wir haben oft die Klasse gewechselt. Um 10.00 sind wir nach Hause gegangen.

Später haben wir ein Kuchen gebacken. Um 12.25 sind wir mit dem Bus nach St-Gallen gefahren. Wir haben in die Stadt gegessen. Dann haben wir Karin, Cyril, Nicolas, Johnatan und Yann getroffen. Wir haben die Kathedrale gesehen. Um 15.00 sind wir mit dem Bus in den Säntispark gefahren. Dann haben wir ein Mini-Golf gemacht. Es war sehr gut.

Um 17.15 sind wir in die Stadt gefahren. Wir haben ein heisse Schockolade getrunken. Danach Karin, Cyril, Johnatan, Nicolas und Yann sind auf dem Zug und Jasmin und ich sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Dann habe ich eine Dusche genommen. Ich habe begonnen meinen Koffer zu packen.
Um 19.00 haben die Familie und ich das Abendessen gegessen. Später sind Jasmin und ich in den Jungendtreff gegangen. Wir haben Billard mit Cyril gemacht. Um 21.00 sind wir nach Hause gegangen. Wir haben ein Kuchen Stück gegessen. Dann haben wir eine Spielen mit Silas gespielt. Dann habe ich mir die Zähne geputzt. Um 22.30 bin ich ins Bett gegangen. Ich habe Musik gehört und ich habe geschlafen.


Mein Meinung

Es war gut. Es war ein gut Erfahrung.

 

Austausch
proposé par Dylan
Die Reise :

Meine Eltern haben mich an den Bahnhof in Neuenburg gebracht, wo ich Charlotte und Megan getroffen habe. Wir haben den Zug um 15:23 genommen. Wir haben die Reise mit Vincent und David verbracht. Um 18:15 sind wir in St-Gallen ankommen. Mein Partner wartete auf mich.

Mein Partner:

Mein Partner heisst Luca. Er ist 15 Jahre alt. Er hat blaue Augen und dunkelblonde mittellange glatte Haare. Er ist ziemlich gross und schlank. Er ist lustig, freundlich und lieb. Lucas Hobbys sind Computer spielen, zeichnen und Musik hören. Er treibt keinen Sport. Luca trägt einen dunkelblauen Pulli mit Logo und Kapuze, ein schwarzes T-Shirt aus Baumwolle, eine blaue Jeanshose und schwarze Schuhe mit Schnürsenkel. Ich komm mit Luca gut aus, weil wir gern Musik hören.

Seine Familie:

Luca lebt mit seiner Mutter und seinem Bruder, weil seine Eltern geschieden sind. Seine Mutter heisst Bea und sein Bruder, Kai. Kai ist 13 Jahre alt. Er ist sportlich, lieb, ruhig und guter Laune. Er spielt Fussball. Sie haben eine Katze, die Minousch heisst.

Das Haus:

Sie leben im Erdgeschoss im Wohnblock. Lucas Zimmer ist neben dem Wohnzimmer und die Toiletten. Das Esszimmer ist gegenüber dem Wohnzimmer und links von Kais Zimmer. Zwischen Kais Zimmer und Bea Zimmer gibt es ein Badezimmer.

Lucas Zimmer ist ziemlich gross. In seinem Zimmer gibt es einen Schreibtisch, ein Bett, ein Sofa, einen Nachtisch, einen Kleiderschrank und auf dem Schreibtisch gibt es einen Computer

Das Dorf:

Speicher ist ziemlich gross. Es ist ein Dorf wie Colombier. In Speicher gibt es einen Kiosk, eine Post, zwei Schulen, ein Geschäft, ein Elektrogeschäft, drei Banken, zwei Bäckereien, zwei Metzgereien, eine Bibliothek, einen Bahnhof und mehrere Geschäfte. In Speicher kann man Sport treiben, Schwimmen, Fussball spielen, wandern und Rad fahren, aber man kann nicht Schlittschuhlaufen und ins Kino gehen.


Die Schule:

Die Schule in Speicher wird renoviert und klein im Vergleich zur Schule in Colombier. In der Schule gibt es umgefähr 150 Schüler, zwei Turnhallen und 9 Klassen. Es gibt 17 Schüler in der Klasse. Die Mädchen und die Jungen haben Kochen. Sie haben Handwerken mit Holz und mit Metall. Sie haben 36 Stundenschule in der Woche, und wir haben 33 Stunden.

Ein normaler Tag :

Der Wecker klingelt um 6:30. Dann stehe ich auf. Danach ziehe ich mich an. Ich mache mein Bett. Um 6:45 gehe ich frühstücken. Dann putze ich mir die Zähne und ich faulenze. Um 7:10 gehe ich zur Schule. Danach treffe ich meine Freunde. Um 7:30 beginnt die Schule. Ich lerne Deutsch. Um 11:45 gehe ich nach Hause, dann esse ich zu Mittagessen, ich mache meine Hausaufgaben. Ich faulenze und um 13:30 beginnt die Schule. Wenn die Schule fertig ist, gehe ich nach Hause und ich mache meine Hausaufgaben. Danach speile ich Schach mit Luca und ich Faulenze. Dann esse ich zu Abendessen, danach spiele ich Playstation mit Luca. Ich höre Musik und dann putze ich mir die Zähne, und ich gehe ins Bett und ich schlafe.

Ein spezieller Tag:

Ich bin um 6:30 aufgewacht und ich bin aufgestanden. Ich habe mich gewaschen. Dann habe ich mich angezogen. Um 6:45 habe ich gefrühstückt und ich habe mein Bett gemacht. Danach habe ich mir die Zähne geputzt und um 7:10 bin ich zur Schule gegangen. Ich habe mit Freunden gesprochen und ich habe gearbeitet. Um 11:00 bin ich nach Hause gegangen, dann habe ich zu Mittagessen. Dann habe ich meine Eltern angerufen. Am Nachmittag bin ich zur Bibliothek gegangen und ich bin mit dem Zug nach St-Gallen gefahren. Ich habe die Stadt gebesucht. Dann bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Danach habe ich gefaulenzt und ich habe zu Abendessen gegessen. Um 19:30 habe ich meine Hausaufgaben gemacht und ich habe Schach mit Luca gespielt und ich habe verloren. Danach habe ich Ferngesehen und ich habe Musik gehört. Um 21:00 habe ich mir die Zähne geputzt, dann bin ich ins Bett gegangen und ich habe geschlafen.

 

Meine Meinung:

Mein Aufenthalt in Speicher war wirklich, wirklich, wirklich super, weil ich mit Luca gut auskommen bin und ich habe viele Sache in Deutsch gelernt. Mein Austausch ist gut gewesen, weil ich mit den Freunden Lucas Spass gemacht habe, ich habe Nicolas wiedergesehen und ich habe neu Freund kennengelernt. Ich habe die Schule nicht gern gehabt, weil alles auf Deutsch war. Ich bereue meine Entscheidung nicht. Doch kann ich nochmals einen Austausch machen, dann werde ich ihn mache.

 

Mein Tagebuch
proposé par Ariadna

Die Reise:

Um 12h30, haben Miriam, Marjorie und ich den Zug genommen. Die Reise dauerte 2h45! Ich habe meinen Computer mitgenommen und wir haben einen Film gesehen. Er hiess "Wimbledon". Um 15h15 sind wir angekommen. Estelle, meine Partnerin und ihre Eltern haben abgeholt und wir nach hause gefahren.

Meine Partnerin:

Sie ist ziemlich klein und schlank. Sie hat braune, lange, glatte harre une ihre Augen sind braun, grün und ein bisschen grau. Sie trägt keine Zahnspange und ab und zu Brille. Sie ist zehr freundlich, immer grosshertzig und sie ist sportlich. Ihre hobbys sind music hören, lachen, und ihre Freunde treffen. Am Dienstag und Samstag geht sie voltigieren und ab und zu am mittwochnachmittag gibt sie das Training für die kleinen. sie trägt eine blaue Jeanshose, ein schwarzes T-Shirt, eine beije Jacke mit Knöpfen und sie trägt die gleichen Schuhe wie Ich. Ich komme mit hir sehr gut aus.

Ihre Familie:

Ihre Eltern heissen Berna und Christan. Ihre Mutter ist Arztsekretärin von Beruf und arbeitet in einer Praxis. Ihr Vater ist Innenarchitekt in einem Büro. Sie sind sehr sympathisch! Sie hat keine Geschwister, sie ist ein Einzelkind. Sie hat eine Katze, die Simba heisst. Sie ist ziemlich gross und dick und ist schwarzweiss.

Das Haus:

Sie wohnt in einem Einfamilienhaus. Es ist modern und gross. Es hat 3 Stöcke. Im Untergeschoss befindet sich eine Garage. Im Erdgeschoss gibt es einen Keller, die Haupttür und eine Garderobe. Im ersten Stock gibt es ein Arbeitszimmer wo wir unsere Hausaufgaben machen, ein grosses Wohnzimmer mit einem Kamine, die Küche und einen Esstisch. Es gibt auch eine Toilette. Im zweiten Stock befinden sich ihr Zimmer, ein Gästezimmer in dem ich schlafe, das Elternzimmer und zwei Badezimmer.

Das Dorf

Sie wohnt in Speicherschwendi in der Nähe von Speicher. Das Dorf ist ziemlich klein und es gibt ein kleines Geschäft, wo ich Früchte, Gemüse, Milch und andere Sachen einkaufen kann.

Die Schule:

Die Schule ist in Speicher. Sie ist klein und alt und sie ist eine Baustelle. Die Klasse ist ziemlich klein aber es ist kein Nachteil. Die Schüler kennen sich alle und es gibt drei Klassen, die in drei Niveaus eingeteilt werden. Die Lehrer sind nett und freundlich und sie sprechen ein bisschen Französisch! Es ist eine schöne Schule!


Ein spezieller Tag:

Gestern sind wir wie an den anderen Tagen aufgewacht. Wir haben auch gefrühstückt und sind in der Schule gefahren, aber nach der Schule sind Miriam, Ariane, Estelle und ich nach St-Gallen gefahren und wir haben Bowling gespielt. Wir haben viele Fotos gemacht. Wir sind zu Hause angekommen und Estelles Familie und ich haben Raclette gegessen.

Meine Meinung:

Diese Woche war sehr schön. Estelle und ich verstanden uns super! Aber die Woche war zu kurz... Ich habe ein bisschen Schweizerdeutsch gelernt aber es ist schwer für mich es zu verstehen, weil wir in der Schule nur Hochdeutsch gelernt. Die Leute sind sehr freundlich und meine Partnerin und ihre Familie sind super grossherzig! m 23 Uhr sind wir schlafen gegangen!

Mein Tagebuch
proposé par Megan

Die Reise:

Um 15h30 habe ich den Zug in Neuchatel nach Speicher mit Dylan und Charlotte genommen In dem Zug habe ich Sandwichs gegessen und Wasser getrunken und ich habe Joani, Vincent, David und Laura getroffen. Ich habe mit David, Joanie und Vincent gelacht. Um 18h15 sind wir nach Speicher gekommen, wo Adrina mich geholt hat.

Meine Partnerin:

Meine Partnerin heisst Adrina. Sie ist 15 Jahre alt. Sie ist ziemlich gross und schlank. Sie habe blaue Augen und lange, blonde Harre. Sie ist sehr freundlich, lustig und sportlich. Sie singt und sie spielt Klavier. Sie hört viel Musik.

Das Haus:

Sie wohnt in einem Einfamilienhaus. Ihr Haus ist modern und sehr sehr gross. Im Haus gibt es 8 Badezimmer, 3 Kinderzimmer, 3 Elternschalfzimmer, 1 Freundzimmer, 1 Wohnzimmer, 1 Küche, 1 Essenzimmer, 1 Keller und 3 Stockwerke. Sie hat einen Garten mit Scwimmbad. Ich liebe ihr Haus.

Das Dorf:

Ihr Dorf heisst Speicher. Speicher ist zeimlich klein und alt. In Speicher gibt es viele Kiosks, wo ich Bonbons kaufe, viele Pubs, 1 Kirche, 2 Schwimmbäder und 2 Schulen. Das Dorf ist in den Bergen und auf einem Hügel.

Die Schule:

Ihre Schule ist kleiner als Cescole. Ihre Klasse sind zeimlich klein. Die Lehrer sind nett und sympatisch.

Austausch
proposé par Margaux

Mein Vater ist mit mir zum Banhof gegangen. Die Reise dauerte 3 Stunden. Es war sehr langweilig. Ich habe geschlafen. Als der Zug in Speicher war, war Florian da. Wir sind mit dem Bus nach Hause gefahren.

Mein Partner spricht nicht viel. Er spielt Kalvier und Batterie.

Die Famille ist sehr lieb, freundlich und lustig. Die Mutter heisst Veronique und der Vater heisst Paul und ist Polizist. Florian hat zwei grösseren Brüdern. die Marco und Philippe heisst. 

Es ist ein Zweifamilienhaus. Es hat keinen Garten. Es hat ein Erdgeschoss, einen Stall, einen Keller und 2 Stöcke. Im Erdgeschoss hat es eine Küche, eine Essecke wo wir essen, ein Wohnzimmer und ein Badezimmer. Im 1. Stock hat es Florians Zimmer, wo ich schlafe. Im Dachgeschoss ist das Büro.

Speicherschwendi ist ein kleines Dorf nicht weit von St-Gallen. Es ist ein ruhiges altes Dorf. Es hat viele Einfamilienhäuser. Es ist ein schönes Dorf, wo es nicht viel los ist.

Die Schule war sehr klein und altmodisch. Die Schüler war sehr nett. Die Lehrer waren sehr lustig. Florian und ich sind mit dem Bus zur Schule gefahren.

Ein normaler Tag. Um 6 Uhr stehe ich auf. 15 Minuten später, nach dem Dusche, ziehe ich mich an und gehe in den ersten Stock, wo ich frühstücke. Um 7 Uhr fahren wir mit dem Bus in die Schule. In der Schule haben wir Kunst Mathe und Erdkunde. Die Stunden sind sehr langweilig. Wir essen am Mittag nach Hause, dann gehen wir wieder in die Schule. Am Abend esse ich mit der Familie und sehen wir einen Film. Um 22 Uhr gehe ich ins Bett.

Ein Spezieller Tag. Am Mittwoch hatten wir 4 Stunden am Morgen. Dann sind wir nach St-Gallen gefahren, um einen Kebab zu essen. Es war sehr gut. Dann haben wir ein Bowling gemacht. Am Abend sind wir am 22 Uhr ins Bett gegangen, weil das Tag sehr anstrengend war.

Meine Meinung. Ich finde, dass es ein bisschen zu schwierig war. Sie sprechen nicht Hochdeustch, so verstehe ich nicht. Ich mache das nicht wieder.

Mein Austausch
proposé par Keryan

Die Reise :

Ich habe den Zug in Colombier um 12h42 Uhr genommen. Während der Reise habe ich geschlafen und ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Ich habe auch gegessen und getrunken. Es war sehr sehr langweilig. Die Reise dauerte drei Stunden. Als ich angekommen bin, war die Familie da und wir sind nach Hause gefahren.

Mein Partner :

Mein Partner heisst Florian Auer. Er ist gross. Er hat hellbraune Haare und er hat blaue Augen. Er trägt keine Brille. Er trägt eine blaue Jeans, ein grünes T-Shirt, einen schwarzen Pulli und beige Schuhe. Er ist höflich und freundlich. Ich komme gut mit Florian aus, weil er sportlich und freundlich ist.

Seine Familie :

Florian hat eine kleinere Schwester, die Sina heisst. Sie ist ziemlich gross und sie hat lange blonde Haare. Er hat auch einen jüngeren Bruder, der Timo heisst, der klein ist und er hat ziemlich lange braune Haare. Seine Eltern heissen Kerstin und Michael. Sein Vater ist gross et trägt keine Brille. Seine Mutter ist mittelgross und sie hat braune Augen. Seine Eltern sind sehr freundlich und sie sprechen Französisch, wenn ich nicht verstehe. Sie haben vier Katzen.

Das Haus :

Sein Haus ist sehr sehr gross und es ist sehr modern. Es gibt vier Stockwerke. Im ersten Stock gibt es eine grosse Küche, wo wir essen. Es gibt auch ein Wohnzimmer, wo wir fernsehen. Im zweiten Stock gibt es eine Toilette, die klein ist. Es gibt auch einen Eingang. Im dritten Stock gibt es ein Zimmer von seiner Schwester, ein Zimmer von seinem Bruder, ein Elternschlafzimmer, eine Toilette, die gross ist. Im vierten Stock gibt es das Zimmer von Florian, eine grosse Toilette, wohin ich gehe, wenn ich eine Dusche nehmen will. Es gibt auch mein Zimmer, wo ich schlafe. In meinem Zimmer gibt es zwei Sofas und eine Playstation 3.

Die Schule:

Die Schule ist nahe bei Florians Haus. Die Schule ist alt. Die Schule ist kleiner als die Schule von Colombier, weil es in Speicher nur zwei hundert Schüler gibt und in Colombier gibt es achthundert Schüler gibt. Aber es gibt viele Klassen.

Das Dorf :

Das Dorfheisst Speicher. Das Dorf ist ein Vorort von St.-Gallen. In Speicher gibt es zwei Restaurants, wohin ich gehe, wenn ich Hunger habe, eine Kirche, die klein ist, ein Geschäft, wo ich Bonbons kaufe. In Speicher kann man Fussball spielen und man kann Radfahren aber man kann nicht Skifahren. Ein Vorteil ist, dass man Badminton spielen kann. Die Landschaft ist schön, das ist auch ein Vorteil. Ein Nachteil ist, dass es kein Kino gibt. Ein anderer Nachteil ist, dass es nicht viele Geschäfte gibt. Das Dorf ist klein, das ist auch ein Nachteil.

Speicher
proposé par Jordan

Die Reise

Wir haben den Zug um 12:27 Uhr in Neuenburg genommen. Die Reise war nicht so lang. Wir haben über unsere Ferien gesprochen und um 15:15 Uhr waren wir in st. Gallen. Dzenis und sein Vater warteten am Bahnhof.

Mein Partner

Er heisst Dzenis Haskic und er ist gross und schlank. Er hat braune Haare, grüne Augen und in der Schule trägt er eine Brille.

Er ist sehr lustig und freundlich. Ich komme sehr gut mit ihm aus.

Er spielt Badminton, Piano und er hört gern Musik.

Seine Kleidung ist modern und er trägt hip hop Kleidung.

Die Familie

Dzenis hat eine jüngere Schwester, die Dzenana heisst. Sie ist 9 Jahre alt. Sein Vater heisst Samir und seine Mutter heisst Edina. Sie sind eine sehr nette Familie.

Das Haus

Es ist ein schönes Haus. Es gibt 3 Stöcke. Im Erdgeschoss sind die Küche, das Wohnzimmer und ein Badezimmer. Im Untergeschoss gibt es 3 Schlafzimmer und ein Badezimmer.
Im ersten stock gibt es ein Büro, ein Badezimmer und ein Schlafzimmer, wo ich schlafe.

Das Dorf

Speicher ist kleiner als Colombier. Die Kirche ist das Symbol von dem Dorf. Es gibt zwei Schulen in Speicher. Es gibt einen Bahnhof und ein Schwimmbad in Speicher. In Speicher kann man Fussball spielen.

Die Schule

Es ist eine kleine Schule mit etwa 200 Schülern. In der Schule wird gebaut. Die Schule hat 4 Stöcke. Die Lehrer sind nett. Die Schule ist viel anders, als die in Colombier.

 

Mein Aufenthalt in Speicher
proposé par Caroline

Die Reise: Wir haben um 13.27 den Zug genommen. Während der Reise haben wir die Landschaft und viele Städte gesehen und wir haben Schokolade gegesssen und wir haben gelesen. Wir sind um 16.51 gekommen.

Meine Partnerin: Sie heisst Fabienne Wild. Sie ist gross und schlank. Sie hat blaue Augen und lockige blonde Haare. Sie ist ein bisschen schüchtern, lustig, sportlich und guter Laune. Sie trägt immer moderne und schöne Kleidung. Sie macht Gymnastik. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie freundlich ist.

Ihre Familie: Sie hat eine ältere Schwester und eine kleinere Schwester, die Milena und Leandra heissen. Sie sind lustig. Ihre ältere Scwester spricht Französisch. Ihre Eltern heissen Roman und Brigitte. Ihre Familie ist sehr freundlich. Sie haben zwei Meerschweinchen, die Potter und Haribo heissen.

Das Haus: Sie wohnt in einem Einfamilienhaus. Es ist gross und modern es ist schön. Sie wohnt mit ihrer Schwester und ihren Eltern. Es gibt ein Gästezimmer, wo ich schlafe.

Das Dorf: Speicher ist ein grosses Dorf auf dem Land. Es gibt nicht viele Geschäfte aber es gibt zwei Schulen. Es gibt ein typisches Appenzeller Dorf, weil die Türe sehr klein sind. Es gibt auch ein Restaurant, das uralt ist. In diesem Restaurant gibt es eine alte Schule mit alten Schultaschen und es gibt viel Zimmer mit alten Sachen, usw... Es ist sehr Schön.

Die Schule: Sie ist ziemlich klein und sie ist wie die Primarschule von Auvernier. Es gibt nicht so viele Schüler in der Klasse. Sie ist im Umban. Es ist sehr schwierig zu verstehen.

Mein Tagebuch
proposé par Maxime

Die Reise:

Wir haben den Zug am Bahnhof um 12h27 genommen. Die Reise hat drei Stunden gedauert
Während dieser Zeit, haben wir ein bisschen gesprochen und um 15h51 waren wir in St-Gallen. Unsere Partner sind gekommen, um uns zu holen.

Mein Partner:

Er hat kurze glatte braune Haare und braune Augen. Er ist lieb, schlank, ab und zu laut und freundlich.
Seine Hobbys sind Radfahren und Computer spielen
Er trägt einen grünen Pulli,eine blaue Hose,ein weisses T-Shirt und schwarzebeige Schuhe
Ich komme GUT mit ihm aus.

Die Familie:

Er hat eine Mutter, einen Vater (sein Beruf ist Feuerwehrmann), eine kleine Schwester, die Karin heisst und einen kleinen Bruder, der Ramon heisst. Seine Schwester hat lange glatte blonde Haare und sie ist elf Jahre alt. Sein Bruder hat braune Augen und braune Haare. Er ist 13 Jahre alt; sein Hobbys ist Tischtennis.
Die Familie ist geschwätzig,freundlich,lustig und glücklich!

Das Haus:

Das Haus hat 4 Stockwerke. In dem Erdgeschoss gibt es den Keller. Im ersten Stock ist die Küche, das Wohnzimmer und das Esszimmer
Im zweiten Stock gibt es mein Zimmer, Karins Zimmer und das Burö; im dritten Ramons und Christians Zimmer
Das Haus hat 2 Badezimmer und 1 Toilette. Das Haus ist neben dem Bahnhof und der Schule

Das Dorf:

In dem Dorf gibt es ein Geschäft, einen Bahnhof, eine Schule, ein Theater, ein Schwimmbad, viele Baüme. Das ist sehr grün und die Leute ind sehr nett. Ich mag die Ruhe in diesem Dorf.

Die Schule:

Die Schule ist ziemlich klein,weil es 80 Schüler gibt.Die Schüler kennen sich alle und ich finde, dass die Stunden lustig sind. Das ist wenig anstrengend als in Colombier.

Speicher
proposé par Cyril

Die Reise war gut aber lang. Wir haben über unsere Partner diskutiert .

Meine Partnerin hat blonde Haare und sie ist gross. Sie ist freundlich. Sie trägt eine Jeans und ein T-Shirt und eine Jacke und schwarze Schuhe. In ihrer Freitzeit macht sie gern Sport. Ich komme nicht sehr gut mit ihr aus, weil wir nicht die gleichen Interessen haben.

Sie wohnt mit ihrem Vater und seiner Freundin, und sie hat auch eine Schwester, die grösser ist als sie.

Das Dorf ist sehr klein. Es gibt eine Kirche, eine Bäckerei, eine Schule, und so weiter. Es gibt auch eine schöne Bar, wo es gute Musik gibt.